OLAF geißelt Betrug mit EU-Fördermitteln

Samstag, 09. Juni 2018

Bukarest (ADZ) - Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat am Mittwoch auf den anhaltenden Missbrauch von EU-Fördergeldern hingewiesen. Rumänien nehme in der gesamten Union einen Spitzenplatz ein, bemängelte die Behörde in ihrem Bericht für 2017. Im vergangenen Jahr seien in Rumänien elf Untersuchungsverfahren abgeschlossen worden; der durch Betrug entstandene Schaden belaufe sich auf 21 Millionen Euro. OLAF habe der rumänischen Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsvergehen (DNA) Ermittlungen nahegelegt.

Kommentare zu diesem Artikel

Marc, 11.06 2018, 12:35
Wer auch immer sich da die Taschen vollmacht - man kann davon ausgehen, dass diese Personen entweder alsbald sich politisches Asyl in der Karibik erkaufen oder hierzulande an der Macht sind und alles das unter Straffreiheit stellen wollen, was sie verbrochen haben und was Dragnea und seine Schergen zu erlauben versäumt haben.

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