Opern- und Operettenfestival im Rosenpark

Verschiedene Genres, um ein breites Publikum anzusprechen

Freitag, 01. Juli 2016

Die Freilichtbühne im Rosenpark wirkt wie ein Magnet im Sommer.
Foto: Zoltán Pázmány

Temeswar – Die Rumänische Oper Temeswar lädt auch in diesem Sommer das Publikum zum Opern- und Operettenfestival in den Rosenpark ein. Für das Festival, das bei den Temeswarern sehr beliebt ist, sind zwei Wochenenden reserviert: das Wochenende zwischen dem 26. und 28. August und das erste September-Wochenende. Das Programm wird verschiedene Genres umfassen, um ein breites Publikum anzusprechen: Insgesamt acht der am besten besuchten Produktionen der Rumänischen Oper Temeswar, Opern- und Operettenaufführungen, Musicals, Ballettvorstellungen sowie Kinderopern, stehen im Programm. Das Festival beginnt am Freitag, dem 26. August, um 20.30 Uhr mit dem Musical „Anatevka oder Der Fiedler auf dem Dach“ von Jerry Bock, am Samstag werden um dieselbe Uhrzeit Ruggiero Leoncavallos „Il Bajazzo“ (als Ballett) und Pietro Mascagnis „Cavalleria Rusticana“ aufgeführt. Die Kinder werden am Sonntagvormittag zur Aufführung des „Gestiefelten Katers“ von Cornel Trăilescu eingeladen.

Die Vorstellung beginnt um 11 Uhr. Am Abend erleben ab 20.30 Uhr die Besucher die tragische Liebesgeschichte in Giuseppe Verdis „ La traviata“. Das Festival wird am darauffolgenden Wochenende fortgesetzt. Für Freitag, den 2. September, ist ab 20.30 Uhr „Die Hochzeit des Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart vorgesehen.  Am Samstag ist Giuseppe Verdis „Nabucco“ geplant, der Beginn der Aufführung ist ebenfalls um 20.30 Uhr angesetzt. Am Sonntag wird erneut das jüngste Publikum mit der Kinderoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck angesprochen. Die Vorstellung beginnt um 11 Uhr. Zum Abschluss des Festivals tritt das Ensemble in der Operette „Die Gräfin Mariza“ von Emmerich Kalman auf. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr. Das Festival findet bereits zum 12. Mal statt, der Eintritt ist frei. Mitveranstalter sind das Kulturministerium, die Stadt Temeswar, der Stadtrat und das hiesige Kulturhaus.

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