Oprescu will in 18 Monaten Hundeproblem lösen

Erste Anklagen wegen „fahrlässiger Tötung“

Mittwoch, 02. Oktober 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ)  - Die Generalstaatsanwaltschaft hat die ersten Beschuldigungen im Fall des am 2. September von Straßenhunden tot gebissenen Ionuţ Anghel (4) bekanntgegeben: Cristian Lemnaru, der Chef der Verwaltung der öffentlichen Flächen des zweiten Bezirks (ADP) und der Besitzer des Grundstücks, auf dem der Junge tot gebissen wurde,  Constantin Ciorăscu, wurden vorgeladen, die Staatsanwälte haben ihnen mitgeteilt, dass sie der „fahrlässigen Tötung“ bezichtigt werden.

Der Bukarester Oberbürgermeister Sorin Oprescu will das Problem der Streunerhunde in Bukarest (65.000) in 18 Monaten lösen. Das bedeute, dass die zuständige Behörde ASPSA täglich150 bis 200 herrenlose Hunde einfangen muss. In der vorgesehenen Zeitspanne sollen 80 Prozent dieser Tiere von den Straßen verschwinden. Als Arzt rechnet sich Dr. Oprescu aus, dass somit die Anzahl der gebissenen Bürger um 90 Prozent zurückgehen werde. Das Institut „Matei Balş“ bestätige, dass im vorigen Jahr 11.800 Bukarester von herrenlosen Hunden gebissen wurden.

Der Oberbürgermeister hofft nun, dass die Hälfte der eingefangenen Hunde adoptiert wird. Das sei die alternative Lösung zur Einschläferung, man könne die Mentalität der Bukarester ändern. Das gelte für die Bürger und die Tierschutzorganisationen, dadurch könne man auch die Tierliebe am besten zum Ausdruck bringen.

Kommentare zu diesem Artikel

Hanns, 07.10 2013, 22:14
Diese radikalen Tierschützer sollten sich alle einen Hund (oder auch mehrere) mit nach Hause nehmen. Damit würden sie sehr viel zum Tierschutz beitragen. Diese aggresiven Äußerungen sind allerdings entbehrlich!
Jana Bonitz, 07.10 2013, 17:44
Das Massentöten ist uhnmenschlich,man könnte das Problem auch anders Lösen indem man die Hunde Vermittelt oder Kastriert,viele Menschen in Deutschland wären Dankbar so ein schöne Tier zu haben. und freuen sich dran.
und Spenden sind von uns Deutschen auch genug da,
Manfred, 06.10 2013, 10:13
Bärbel!Keine Stadt wurde gezwungen,die Hunde zu töten...Hier können sich die Tierschützer beweisen und sich um die Kosten kümmern,der Staat ist dazu nicht in der Lage-es fehlt doch überall an Geld.Ansonsten verkommt Rumänien zur Hunderepublik.
Bärbel, 05.10 2013, 22:50
Schrecklich der Tod des kleinen Ionut!
Aber man darf doch deshalb jetzt nicht Massentötungen an unschuldigen Tieren begehen!!Das ist grausam und widerlich!
Hanns...besser mal in Geschichte aufgepasst!Holocaust ist ein alter griechischer Begriff aus dem Altertum u.bedeutet "Totale Verbrennung".Geht zurück als man Tieropfer brachte!Also nicht erst seit dem 2.Weltkrieg!
Diese bestialischen Abschlachtungen der Hunde kann man auch unter dem Begriff "Holocaust"setzen!
Und einem Hund die Schnauze abschneiden...ist krank u.man sollte sich mal wirklich in Behandlung begeben!
Ottmar, 04.10 2013, 13:00
@Sabine ich darf mich also nicht wehren wenn ein Hund mich mit Tollwut infizieren will. Zur Info ich habe in Italien bereits einen Hund getötet. Der wollte mich auch töten, war ein Riesenköter.. Ich meine sehr wohl ich darf mich verteidigen. Und zu deinem Vergleich. Hundetöten ist Holocaust. In Deutschland und in Israel kämst du vor Gericht für so eine Verharmlosung des Holocaust. Meine Empfehlung besichtige mal Dachau, dann weist du was Holocaust bedeutet.
Manfred, 04.10 2013, 09:47
@Sabine!Scharfmacherisch und menschenverachtend-frei jeglicher Lösungsansätze,das ist Dein Beitrag!Wenn Du öfters hier zu Gast wärst,wüßtest Du Ottmar besser einzuschätzen.Kennst Du die Situation in Rumänien aus eigenen Erleben oder glaubst Du jede von Extremtierschützern aufgeputschte Horrormeldung?
Hanns, 04.10 2013, 00:39
@Sabine - das Hundeproblem von Bukarest mit dem Holocaust zu vergleichen, ist eine sehr übertriebene Darstellung. Aber ich lade auch Sie recht herzlich ein sich dieser Hunde anzunehmen, dann ist das Problem gelöst.
sabine, 03.10 2013, 22:32
Lieber Ottmar (Ironie),
Ich hoffe das du bald phychiatrisch behandelt wirst, denn das was du als deine Meinung so offen von dir gibst, kann nur einem sehr sehr kranken Gehirn kommen. denn , wer so offensichtlich keinerlei Probleme damit hat, Hunde "zu töten und die Nase abzuschneiden", hat auch nicht besonders viel Respekt vor einem menschlichen Leben. Ich denke, sojemanden wie dich muss man scharf im Auge behalten und auch die richtigen Stellen über dich informieren. Niemand hat das Recht ein Leben auf so brutale Weise zu beenden, wie es zur Zeit in Rumänien passiert. und ein EU Staat schon mal gar nicht. Das ist Holocaust pur.
Manfred, 03.10 2013, 16:54
Nach der Logik der Damen fordere ich die Einführung einer Haftpflichtversicherung für alle Hunde,welche Schäden anrichten können-die Zahl der angeblichen Hundefreunde wird schlagartig zurückgehen.Gegen Tierquälerei trete auch ich ein,das Problem muß zivilisiert gelöst werden.
Hanns, 03.10 2013, 16:46
@Vera + Ines - bitte übernehmt die Patenschaft für diese Hunde und schon ist das Problem gelöst!

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