Parlament muss die Lösung zum Problem der herrenlosen Hunde finden

Oberbürgermeister Oprescu will Volksbefragung zur Einschläferung der Hunde

Freitag, 06. September 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Generalstaatsanwaltschaft hat Mittwoch mit den Vernehmungen zum Fall des von einer Hundemeute getöteten vierjährigen Jungen begonnen. Es müssen die Schuldigen gefunden werden, doch der Fall sei komplex. Der Hund, an dessen Schnauze Blut gefunden wurde, war von der zuständigen Behörde des Oberbürgermeisteramts ASPA sterilisiert worden, die Stiftung Caleidiscop hatte das Tier 2008 mit Unterschrift übernommen und dann wieder freigelassen.

Im zweiten Stadtbezirk hat es erste – recht lächerliche Bestrafungen – gegeben: Bestraft wurde der Verwalter des Grundstücks neben dem Tei-Park, wo der Junge zerfleischt wurde, ebenso der Wächter, der Polizeichef des zweiten Bezirks soll abgesetzt werden. Oberbürgermeister Sorin Oprescu hat für heute, den 6. September, den Munizipalrat einberufen, dabei soll über eine örtliche Volksabstimmung zur Einschläferung der herrenlosen Hunde befunden werden. Oprescu ist der Meinung, dass dieses Referendum am letzten Sonntag im September oder am ersten Sonntag im Oktober angesetzt werden könnte. Die bisherige Gesetzgebung hätte zu keiner Lösung geführt.

Auf die Frage von Journalisten, was er vom Vorschlag von Traian Băsescu zur Einschläferung der nicht adoptierten herrenlosen Hunde halte, antwortete Sorin Opescu, dass der Präsident einmal Oberbürgermeister gewesen sei, er wisse wovon er rede.

Auf der Regierungssitzung von Mittwoch verwies Premier Victor Ponta darauf, dass das Gesetz der herrenlosem Hunde sich im Parlament befinde und er hoffe, dass eine korrekte Lösung gefunden wird.

Im Rechtsausschuss der Abgeordnetenkammer beginnen Montag erneut die Erörterungen zum Gesetz der herrenlosen Hunde. Dazu sollen alle Beteiligten eingeladen werden, die NGO und die Kommunalverwaltung. Das Gesetz war 2011 einmal gebilligt worden, das Verfassungsgericht hat aber 2012 einige Bestimmungen darin für verfassungswidrig erklärt. Jetzt will auch die Opposition die Verabschiedung des Gesetzes unterstützen, sagte Vasile Blaga (PDL).

Kommentare zu diesem Artikel

Tourist, 09.09 2013, 22:40
Die hunderttausenden verwilderten Hunde müssen weg. Wenn sich niemand findet, der sie adoptieren will, dann ab zum Abdecker.
Norbert, 08.09 2013, 21:36
Der herr Sraffa!! Vielleicht gibt es ja hier jemanden der mal recherschiert,wie oft der Herr Sraffa wenn seine Argumente der Wahrheit ausgehen,durchdreht und die Zeitung anfleht ,anbettelt.Eine Zeitung ist selbst infiziert der Wahrheit so nah wie möglich zu kommen.Und da ist der liebe Nobbi halt zu ihrem anscheinenden Unglück viel näher. Und das können sie nicht ertragen. Sie sind von Neid zerfressen.Das der liebe Nobbi ungeschminkt die Wahrheit schreibt.Herr Heimatloser ,nichtwissender zu welcher Nationgehörender Herr Sraffa.Sollte diese Zeitung sich diese unnötige Mühe machen und so langweilige Beiträge von ihnen lesen,Dann vielleicht nur um sich zu amüsieren.Einen anderen Grund kann sich ein noprmaler Mensch nicht vorstellen...
sraffa, 08.09 2013, 03:21
Tatsächlich beginnen sich gefährliche Hunderassen aus dem Westen in die Masse der Rumänischen Köter einzumischen; tatsächlich werden die Köter auch immer größer.
Wir haben neben Pfefferspray und Schrillalarm auch Hundepellets dabei. Zuletzt bemerkte ich daß ich mit einem ausgestreckten Arm der einen Steinwurf simuliert bei manchen Tierchen Eindruck schinden konnte - wenn es auf Distanz hin erfolgt.
sraffa, 08.09 2013, 03:07
@Redaktion : Ich schließe mich dem Kommentar von Manfred an - mit einer Ausnahme : Norbert ist kein Idiot aber ein Volksverhetzer ! Machjen Sie Schluß,diesem Kerl eine Plattform zu bieten ! Ihre jetzige Praxis hat nichts mit Liberalismus zu tun, Sie bieten Volksverhetzern Unterschlupf !!
Norbert, 08.09 2013, 00:20
Ich besitze mehre Hundert Meter Filmmaterial,die ich in den ersten Jahren von Hunderten in vielen Städten gedreht habe.Zig hunde in Rudeln. sträunten durch die Strassen. Fast wie Hundegangs.Auf dem Land liefen und laufen auch heute noch viele Hunde rum.Die waren und sind ziemlicvh zahm. Seit ein paar Jahren sehe ich Rumänmen mit gefährlichen Hunden durch die Stadt laufen. Sie sind weder angeleint noch haben sie einem Maulkorb. Rumänien,ist auch in diesem Bereich ein Entwicklungsland.Das würden wir in Deutschland alles nicht mitbekommen.Da die Rumänien aber Geld von Deutschland bekommen,stehen sie halt überall im Fokus. Und so langsam wissen nicht nur die Siebenbürger Sachsen und wenige Urlauber wie ich das die Rumänen in sehr vielem ein Entwicklungsland ist, Und das sie fast gar nichts ohne fremde Hilfe hinkriegen.Das mit den Hunden kenne ich jetzt über 14 jahre. Das wird ein Jahrhundert Projekt ohne Ende.Es werden sich übers Land gesehen keine Leute darum kümmern.Wie mit fasrt allem. Man muß ihnen den Geldhahn weiter zudrehen.
Manfred, 07.09 2013, 23:38
Hallo ADZ!Auch ich habe den Beitrag Johannas gelesen,er gefiel mir nichtDiesen Beitrag zu löschen(kommentarlos),das gefällt mir noch weniger.Ist das der neue Stil der ADZ?Idioten dürfen schreiben,was sie wollen,Kritiker nicht???
Hanns, 07.09 2013, 14:45
Wo ist der Beitrag von Johanna? Jetzt machen die Beiträge von sraffa und Ottmar keinen Sinn mehr!
Ottmar, 07.09 2013, 12:03
future i mean
ottmar, 07.09 2013, 12:02
@Johanna the romanian should farm more children to feed this dogs I killed one dog in Italy not to become dogs food. I hope you agree. And in futere every dog who wants to bite me i'll kill also because romanian don't solve this problem. for shure.
sraffa, 07.09 2013, 00:52
@Johanna : Die Fakten sind präsent. Der 4-jährige Junge wurde offensichtlich von Hunden zerfleischt ! Ich weiß nicht woher sie kommen und wie Si in dieses Forum gelangt sind, aber ich fordere Sie auf , alle diese Hunde mit in Ihr Land zu nehmen und für sie zu sorgen !
Ansonsten schweigen Sie !

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