Parlamentsausschuss für die Affäre Călăraşi gebildet

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Das Parlament hat Dienstag den Ausschuss für die Untersuchung des Grundstückskaufs der Familie Băsescu in Nana (Kreis Călăraşi) gebildet. Für die Bildung des Ausschusses gab es 241 Stimmen bei 10 Gegenstimmen. Dem Ausschuss gehören 13 Mitglieder an, und zwar seitens der PSD, PNL, PC, UDMR und PPDD. Die PDL hatte erklärt, dass sie keinen Vertreter entsendet. Vorsitzender wird wahrscheinlich Eugen Nicolicea (PSD) sein. Staatspräsident Traian Băsescu erklärte, es sei „sehr gut“, dass man den Ausschuss gebildet habe, es handle sich jedoch um einen „politischen Schachzug“ der USL.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 12.12 2013, 13:33
Eigentlich sollte man den Abgeordneten die Diäten streichen. der Vorgang ist doch korrekt oder darf ein Privatmann/frau in Rumänien keinen Grund kaufen. Die Rumänen sind so blöd, dass sie einen normalen Vorgang im Parlament mit einem Untersuchungsausschuss bearbeiten. Dieses Land wird niemals den Anschluss an Europa schaffen. Ich korrigiere mich vielleicht hat es den Anschluss schon geschafft. In Deutschland wird ein Oktoberfestwiesenbesuch eines Präsidenten mit dem Generalverdacht der Bestechung oder der Vorteilsannahme untersucht. Vielleich sollte der rumänische Untersuchungsausschuss mal die deutsche Staatsanwaltschaft um Hilfe bitten, wie man sich besonders dumm verhält.

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