Politisches Gerangel wegen Transalpina

Donnerstag, 16. April 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Regierung will sich an die Antikorruptionsbehörde DNA wenden, nachdem ihre Kontrollkommission angebliche Unstimmigkeiten beim Bau der Transalpina-Hochstraße festgestellt hat. Diese Straße DN67C Bengeşti – Mühlbach/Sebeş ist von Romstrade modernisiert worden, wofür es ein Darlehen gab. Dieses Darlehen wurde von der Straßenbaugesellschaft CNADNR rückerstattet, dabei sei dem Staat ein Schaden von 388,7 Millionen Lei entstanden. Dieser Schaden wird den ehemaligen Ministern Ludovic Orban (Transport) und Varujan Vosganian (Wirtschaft) angelastet. Dazu erklärte Ludovic Orban (PNL), die ganze Angelegenheit sei absurd, Premier Victor Ponta wolle sich bloß an seinen politischen Gegnern rächen.

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