Ponta: „Historischer Besuch“ des chinesischen Premiers

Chinesisch-mitteleuropäisches Wirtschaftsforum in Rumänien

Samstag, 23. November 2013

Bukarest (ADZ) - Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang wird am Montag an der Spitze einer 300-köpfigen Wirtschaftsdelegation in Bukarest erwartet, um das dritte chinesisch-mitteleuropäische Wirtschaftsforum zu eröffnen. Am dreitägigen Wirtschaftsevent beteiligen sich, neben Gastgeber Rumänien, hochrangige Vertreter aus weiteren 16 mittel- und osteuropäischen  Staaten – nämlich aus Bulgarien, Polen, Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Slowenien, Serbien, Montenegro, Kroatien, Bosnien, Estland, Albanien, Lettland, Litauen und Mazedonien.

Der Nachrichtenagentur Xinhua sagte Premier Ponta in einem Interview, dass der Rumänien-Besuch seines chinesischen Amtskollegen ein „historischer“ sei, der die Kooperation zwischen den beiden Ländern noch mehr stärken werde. Auch stelle die Teilnahme von 16 Regierungschefs aus Mittel- und Osteuropa das Interesse der Region bezüglich des Ausbaus der Wirtschaftsbeziehungen zu China unter Beweis. Rumänien hoffe, sich dabei als „besonderer“ Partner hervorheben zu können, zumal der wachsende Handelsaustausch zwischen den beiden Ländern weiter ausbaufähig sei.

Letzter Tage hatte die Regierung auf ihrer wöchentlichen Sitzung insgesamt neun Memoranden zu Großprojekten in einem Gesamtwert von 8,5 Milliarden Euro gebilligt, die nun kommende Woche mit der chinesischen Delegation erörtert werden sollen.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 25.11 2013, 04:14
Die Physikerin Merkel schaut schon jetzt fasziniert auf die sich bildende Achse Peking-Moskau-Kishinow-Bukarest zur wirtschaftlichen Entwicklung Zentraleuropas. Das ist die Gegenachse zu Basescus Achse Washington-London-Bukarest.
Und dann gibt es da noch die Achse Nobbet, die dreht sich allerdings nur nur in der Toilettenspüle.
Norbert, 24.11 2013, 23:00
Das sind die richtigen Partner für die rumänischen Politiker.Allso hat die Angie auf den Pronto wirkung gezeigt. Verpiss dich ,und suche deines gleichen.China ( Naa.naa.,rappelt es jetzt langsam bei den romanisierten). Wüste Gobi !!!.Das gelobte Land.Die Zukunft der rumänischen Politik.Aber historisch aus deutscher Sicht,ist dies nicht. Historisch und ausbaufähig ist die Mautgebühr die Rumänen jetzt zahlen müssen,wenn sie auf deutschen Strassen fahren.Geld bezahlen als deutscher auf diesen rumänischen Minenfeldern ist schon ne Frechheit.Aber jetzt wird der Spies umgedreht. Das ist Historisch.

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