Ponta: Rumänien kann Drohungen nicht hinnehmen

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der ständige Vertreter Russlands bei der NATO, Aleksandr Gruschko, hat die USA beschuldigt, dass sie die regionale Sicherheit untergraben würden, nachdem die amerikanische Armee das Kommando des Stützpunkts Deveselu übernommen hat, wo Teile des Raketenschutzschilds aufgestellt werden. Russland werde Maßnahmen ergreifen. Dazu schrieb Premier Victor Ponta auf Facebook, dass Rumänien derartige Drohungen nicht hinnehmen könne. Rumänien sei ein NATO-Mitgliedstaat, Verbündeter der USA und EU-Mitglied, das Land wolle einen Faktor des Gleichgewichts in der Region darstellen. Man könne die Augen nicht davor schließen, was auf der Krim geschehen ist, es sei unzulässig, das Völkerrecht zu verletzen.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 16.10 2014, 19:41
Rumänien ist kein Anatolien .rumänien würde den Kitt von den Fenstern. Fressen. .wenn sie nicht pro Jahr Milliarden bekamen.die einzigste Branche die da läuft sind die Busse raus aus diesem Land. .
Hanns, 16.10 2014, 09:54
@Sraffa - ich hoffe, dass Sie den zweiten Satz Ihres Statements nicht wirklich ernst meinen! Weil so einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht gelesen.
Sraffa, 16.10 2014, 03:31
Auch so wieder einer der Aussagen von Ponta, die er sich und Rumänien besser hätte ersparen sollen. Man sollte nie vergessen daß ohne Rußland Rumänien heute vielleicht ein Europäisches Anatolien wäre

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