Ponta: Weniger Dienstwohnungen behalten

Donnerstag, 17. Januar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Zahl der Dienstwohnungen, die die Regie des Staatsprotokolls (RA-APPS) besitzt, soll reduziert werden, äußerte Premier Victor Ponta in einem Interview auf Realitatea TV. Man könne 20-50 Dienstwohnungen für Amtsträger und zehn Villen – in Neptun, Predeal, Covasna – behalten, für den Staatspräsidenten, die Vorsitzenden der Parlamentskammern und den Premierminister, den Rest der Aktiva müsse man verkaufen.

Für Mittwoch war die Veröffentlichung der Liste mit den Amtsträgern  angekündigt, die über eine Dienstwohnung verfügen. Im Dezember 2012 hatte die Regierung durch eine Eilverordnung noch verfügt, dass die Anzahl der Amtsträger, die Recht auf eine Dienstwohnung haben, erweitert wird.

Kommentare zu diesem Artikel

Helmut, 17.01 2013, 19:19
Dienstwohnungen darf es nur für den Präsidenten,den Premier und für Staatsgäste geben.Die Politiker Rumäniens sind alle gut bezahlt und die meisten verfügen auch über hohe Privateinkünfte.Daher können sie sich auch entsprechende Wohnungen aus ihrem Privatvermögen leisten.Herbert.....Fakten und nicht einfach Behauptungen aufstellen(Namen...Adressen etc).
Herbert, 17.01 2013, 16:57
Man mus sich auch die Frage stellen woher der Staat so viele "Dienstwohnungen" hat? Sind das nicht Immobilien, die sich der Staat auf seltsame Art und Weise (Enteignung) angeeignet hat? Warum wurden diese Immobilien nicht schon längst an die früheren Eigentümer zurück gegeben? Wie kann man etwas verkaufen, was einem gar nicht gehört?
Manfred, 17.01 2013, 14:57
In einem Land,wo es überall Finanzdefizite gibt,darf man m.E. auch darüber nachdenken,alle Dienstwohnungen abzuschaffen.Ein paar repräsentative Immobilien,um Staatsgäste zu empfangen,zu besitzen,finde ich angemessen.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*