Präfekt fordert mehr Entgegenkommen

Durch Wasseruhren können Streitereien vermieden werden

Freitag, 25. Januar 2013

Kronstadt - Der Kronstädter Kreispräfekt Mihai Mohaci erwartet von der Wassergesellschaft „Apa“ mehr Entgegenkommen bei ihren Verträgen mit Privatpersonen, die in der Kronstädter Inneren Stadt wohnen. Es geht dabei um die Berechnung des Wasserverbrauchs in den einzelnen Haushalten. Das setzt voraus, dass zusätzliche Wasseruhren montiert werden. Mohaci wollte wissen, ob es sich bei diesen Arbeiten um technische Probleme handelt, oder ob „Apa“ einfach bei dieser Initiative viel Zurückhaltung zeigt. Die Kosten für die zusätzlichen Wasseruhren sollen die Wohnungseigentümer tragen.

Mit einer Wasserrechnung pro Haushalt könnten viele Streitfälle gelöst werden, die oft zwischen Nachbarn und Bewohnern eines gemeinsamen Hofes bei der Kostenaufteilung entstehen. „Apa“ verwendet in der Regel die Angaben der gemeinsamen Wasseruhr als Grundlage für die Wasserrechnung. Wie der Verbrauch der einzelnen Haushalte berechnet wird, wird den Verbrauchern überlassen. Hinzu kommen oft Diskussionen über Wasserverluste wegen undichter Leitungen. Der Aufruf des Präfekten wurde bei einem Treffen mit dem beratenden Seniorenausschuss getätigt, wo es hauptsächlich um den Anstieg des Wasserpreises und der Kanalisationskosten in den letzten Jahren ging.

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