Präfekten aus Covasna, Mureş und Harghita ersetzt

Samstag, 20. Dezember 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Regierung hat die Präfekten in den Kreisen mit hohem ungarischen Bevölkerungsanteil, Covasna, Mureş und Harghita, ausgetauscht. Es hatte einen Zwischenfall gegeben, weil der Präfekt von Covasna, Marius Popică, die Ungarische Bürgerpartei (PCM) mit 5000 Lei bestraft hatte, weil auf einer Veranstaltung die ungarische Hymne angestimmt worden war. Das hatte ein Nachspiel auf der Vertreterversammlung des UDMR und bei der Antiterrorismusbehörde DIICOT, die mit einer Strafuntersuchung begonnen hat. Marius Popică wurde durch seinen Stellvertreter Sebastian Cucu ersetzt. Neuer Präfekt des Kreises Mureş ist Lucian Goga (PSD), Sándor Petres (UDMR) wurde auf den Posten eines Subpräfekten im Kreis Harghita herabgestuft.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 27.12 2014, 16:01
Das wird sich unter dem deutschen Johannis regeln. Di er deutschen kamen in der zeit wo die Ungarn und die Österreicher da waren. .es wäre kein deutscher gekommen waren es Rumänen gewesen. .die geschichte hat den Ungarn die Heimat geklaut. .viele sind weg. .die deutschen fast alle. Die übrig gebliebenen Ungarn. .leben ihr ungarisches leben. .in der EU und nicht in der rumänischen Kultur. .das wird sich mittelfristig ändern. Wenn die Romas die stärkste ethnische Bevölkerung sind.dazu Tschechen Slowakei. Siehe Jugoslawien. .es gibt kaum Ungarn die sich in Rumänien ihre Heimat sehen. .die Rumänen haben nichts bis wenig anzubieten. Und das wird der Grund sein warum sich dort wo die Ungarn leben. .Selbstverwaltung kommen wird. Es wird die einzigste vernünftige friedliche Lösung sein. .das weis auch der Johannis. .

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