Präsident Johannis betont Unabhängigkeit der Ukraine

Kiewer Außenminister zu Besuch in Bukarest

Donnerstag, 19. Februar 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin hat Dienstag einen Besuch in Bukarest unternommen und wurde vom Staatspräsidenten Klaus Johannis, Vizepremier Gabriel Oprea und Außenminister Bogdan Aurescu empfangen.

Über das Treffen im Schloss Cotroceni wird mitgeteilt, dass Präsident Johannis erneut die Unterstützung Rumäniens für die Unabhängigkeit der Ukraine, ihre territoriale Integrität, ihre Souveränität und für die Fortsetzung des europäischen Wegs bekundet hat. Es sei auch nötig, dass die Behörden in Kiew den internen Reformprozess fortsetzen, insbesondere den Kampf gegen Korruption und für die Festigung der staatlichen Institutionen. Im Außenministerium wurde auf die bilateralen Beziehungen näher eingegangen.

Die beiden Außenminister verwiesen auch darauf, dass der Vertrag über den kleinen Grenzverkehr fertiggestellt wurde und in Kraft treten kann, er wird zwei Millionen Bürger auf beiden Seiten der Grenze zugute kommen. Über die Einberufung zur ukrainischen Armee sagte Klimkin, dass dabei nicht verhältnismäßig mehr Bürger der nationalen Minderheiten einberufen würden, im Gegenteil.

Die beiden Minister betonten auch, dass es zwischen der Ukraine und Rumänien keine Verhandlungen über die Lieferung von Waffen gibt. Kiew habe gute Beziehungen zu „verschiedenen Staaten, die diesbezüglich helfen können“.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 21.02 2015, 00:44
Norbert so viel Stuff wie du über Deutsche bezüglich ihre Meinung über Ungarn hier verbreitest kann nur ein Mainzer Vollpfosten schreiben. Wurdest wohl noch nie von Ungarn abgezockt. Warst wohl noch in keinem ungarischen Sluml und bist wohl noch nie durch Ungarn gefahren hast ungarischen Frass neben der AUtobahn zu überteuerten Preisen angeboten bekommen.
norbert, 20.02 2015, 22:16
Herr Alex das was sie schreiben. .das war von mir gar nicht gemeint. ..es gibt mit jedem Land positive und negative Probleme. .die deutschen überwiegend haben ein positives Bild von den Ungarn. .da geht es gar nicht so sehr um aktuelle Dinge. .von rumänien ist es genau umgekehrt. .rumänien ist alltäglich in der Zeitung und im Fernsehen und in der Unterhaltung. Was Geld das veruntreut wird von uns. .Zuhälter. .nutzen .Romas. ..Klaubande. das versteht der deutsche wenn er rumänien hört. .der unterschied in der Betrachtung ist wie tag und Nacht. .deswegen gibt es eine große Mehrheit. .keine unkontrollierte einreise. Keinen Euro. Und Kontrolle wegen unserm Geld rund um die Uhr.
Alex, 20.02 2015, 13:11
Das ist nicht richtig Norbert, die deutsche Politik hat derzeit sehr wohl Probleme mit Ungarn. Alle kritisieren die Politik dort. Das mag in der Vergangenheit anders gewesen sein, Ungarn hatte im Ostblock ein vergleichweise freiheitliches System und hat entscheidend zum Mauerfall beigetragen. ABER in der heutigen politischen Landschaft machen sie keine gute Figur. Die Stichworte heißen u.A. Judenhass, Zäsur der Medien, Unterstützung von Diktaturen (s. Russland), Absolutismus. Die politische Welt ist in Bewegung Norbert und du scheinst mit deiner Wahrnehmung stehengeblieben zu sein. Was die Rivalität zwischen Ungarn und Rumänen angeht, das bewerte ich gar nicht erst. Nur eine Feststellung: Keine der beiden Seiten lasst ein gutes Haar am jeweils andern aus. Das ist verständlich vor dem hintergrund der Geschichte und der konkurrierenden territoriellen Ansprüche.
norbert, 19.02 2015, 20:19
Mit Ungarn haben wir keine Probleme. .die Straßen sind voll von Rumänen. .Klaubande von Norden bis Süden. .die Ungarn stehen in Deutschland hoch im Kurs. Schon immer. .besonders weil sie den eisernen Vorhang aufgeschnitten haben. .dadurch beschleunigte sich die deutsche Wiedervereinigung. .rumänien. steht bei keiner deutschen Partei im Fokus. Sie steht bei deutschen Innenminister. Und bei der Polizei im Fokus..
.das ist der unterschied. ..was Rumänen mit Ungarn haben. .das ist ihre Sache. Ich weis nur von vielen Ungarn. .das sie von Rumänen gar nichts halten. Politisch gesehen. .da das deckt sich mit den deutschen Parteien. .kein schengen. Kein Euro. .und Kontrolle rund um die Uhr. .das Unterschreibt jeder deutsche wenn er rumänien hört. .wenn ich deutsche schreibe. Meine Ich Deutsche AUS Deutschland. .in rumänien gibt's es die Sachsen. .die sind gern gesehen in Deutschland. Romanisierte darauf verzichten wir. Die können schön in rumänien bleiben. .das ist ihre Heimat.
Alex, 19.02 2015, 18:19
Tja Norbert, da liegst du MAL WIEDER völlig falsch. Im Moment ist D voll von Ungarn, die ihr Land verlassen!!! In Ungarn herschen fast diktatorische Verhältnisse wie eben in Russland auch. Kein Wunder, dass sich Orban und Putin so gut verstehen. Und das ist nicht auf politisch kluges Verhalten wie bei Merkel beschränkt. Bei Orban geht die Freundschaft zu Putin unnötig weit darüber hinaus. Eben aus politischer Überzeugung. Während sich Rumänien politisch positiv entwickelt, tritt Ungarn nicht mal auf der Stelle, sondern orientiert sich rückwärts. Das ist die nackte Wahrheit. Wenn du nichts für Rumänien übrig hast, das ist OK. Denn diesem Forum tun auch kritische Kommentare gut. Das aber nur dann, wenn sie richtig sind. Deshalb informiere dich bitte, bevor du Unsinn erzählst und dich keiner mehr ernst nimmt.
norbert, 19.02 2015, 16:18
Deutschland hat auch gute Beziehungen zu Russland. .die angie telefoniert fast täglich mit klein Putin. .in deutsch und in russisch. .die Ungarn beziehen momentan fast vollständig Gas aus Russland. .das ist das kurz und mittelfristige Problem der Ungarn. Dann leben 1.2 Millionen Ungarn in ihrer Heimat. .die von Rumänen verwaltet werden. Wenn sie einen Ungarn fragen. .was passiert wenn man dir einen Rumänen auf den Bauch schweißt. .dann sagt der Ungar da roste ich mich los. ..die Ungarn in ihrer Heimat die von Rumänen verwaltet werden. .sehen in rumänien nix was sie als erstrebenswert halten. .wieso auch. .wenn selbst Millionen Rumänen genau aus diesem Grund das Land verlassen. .diese Ungarn schauen ganz genau hin. .um mittelfristig sich in Form einer Selbstverwaltung oder Autonomie wieder finden. ..das ist ihr Anliegen. .sie warten noch ein paar jahre Bis sich die roma Population so stark an die rumänische Bevölkerung annähert. Bis sie diesen Schritt politisch einleiten werden. .sehe Tschechien Slowakei. .die orasul ist ihre Absicht. .die Rumänen sind da im Nachteil. .weil sie ökonomisch und kulturell keine Anziehungskraft haben. .rumsnien ist ein Auswanderungsland..das kann man gut finden oder schlecht. .für beides ist es Fakt. .
Alex, 19.02 2015, 13:24
Gute Beziehungen zur Ukraine halte ich für wichtig. Das Land hat Potenzial und außerdem ist es auch die Linie der EU. Ausgenommen natürlich Ungarn, das von allen Geistern verlassen wurde und sich mit Russland verbündet.

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