Präsidiale Botschaft in Bratislava für Budapest

Băsescu auf zweitägigem Staatsbesuch in der Slowakei

Freitag, 30. August 2013

Der slowakische Präsident Ivan Gasparovic (r.) und Staatspräsident Traian Băsescu. Foto: presidency.ro

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Präsident Traian Băsescu, der Mittwoch und Donnerstag einen zweitägigen Staatsbesuch in der Slowakei unternommen hat, ist in Bratislava auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem slowakischen Präsidenten Ivan Gasparovic auf Minderheitenfragen zu sprechen gekommen.

Über die slowakische Minderheit in Rumänien sagte er, dass das fleißige Leute seien, man solle sich die schönen Ortschaften ansehen, in denen sie wohnen. Was aber die verwaltungsmäßige Neueinteilung Rumäniens betrifft, so „solle uns niemand (von außen) sagen, wie wir das machen sollen“. Rumänien richte sich in seiner Minderheitenpolitik nach europäischen Standards, gesichert seien die Rechte der Minderheiten auf die Bewahrung ihrer Kultur, Sprache, den Unterricht in der Muttersprache, man wende sich jedoch gegen „Gruppenrechte“.

Präsident Gasparovic äußerte zum gleichen Thema, dass die Slowakei (mit 8,5 Prozent Ungarn in der Gesamtbevölkerung) alle Minderheiten gleich behandle, ohne eine davon zu bevorzugen.
Erinnert wird daran, dass Traian Băsescu auf der Sommerschule der rumänischen Diaspora in Izvorul Mureşului Mitte August darüber gesprochen hat, dass Ungarn anfange, Schwierigkeiten zu machen, Rumänien müsse in der Region eine „Führungsrolle“ in der Zurechtweisung von Budapest übernehmen. In diesen Kontext stellen Beobachter die Äußerungen von Băsescu in Bratislava.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 03.09 2013, 21:18
Norbert lerne erst einmal Rechnen. Die 4 Grundrechenarten und Prozentrechnen ( ist ja Bestandteil der Grundrechenart) reichen dabei völlig aus um den Schmarrn den hier schreibst ein bisschen zu verstehen. Das geht nicht liebster Norbert Es gibt nicht so viele Roma Frauen, die in 10 Jahren so viele Kinder gebären können. Das ist biologisch nicht möglich und rechentechnisch nicht möglich. Noch was es werden dann auch die Hälfte der Roma in Deutschland wohnen. Also liegt dein Ansatz so er denn einer ist auch sozialpolitisch völlig daneben
Norbert, 03.09 2013, 17:18
Die Romas werden in 10 Jahren die Mehrheit haben.Der grossteil der Rumänen wird in alle Herren Lämder versrteut sein. Und die 5 romanisierten Deutschen im Altersheim in Rumänien ihr dasein fristen und von Romas betreut werden. Meinen Segen dazu kriegen die..
Ottmar, 03.09 2013, 12:42
Ich möchte mich hiermit in aller form bei dn Rumänendeutschen entschuldigen. Sorry .
Ottmar, 02.09 2013, 00:23
@Norbert von Mengenlehre und demografischer Entwicklung hast wohl die Bildung eines Mainzer Penners. Sorry ich habe eben den Mainzer Penner beleidigt. Fuer mich musste du auch Rumaenendeutscher sein
Ottmar, 02.09 2013, 00:20
Tourist. wie schaut es mit der Schulbildung der Roma in Rumaenien aus. Warum lernen die Roma in Berlin und gehen dort zur Schule. In Rumaenen regieren Kleptograten
Ottmar, 02.09 2013, 00:16
Lieber Tourist, da ist mir andere Information zugetragen worden. Roma haben nach der Revolution und Installation einer Kleptografie (Nicht Demokratie wie Helmut der Traeumer immer betont. Sein Ponta der Dieb und Plagiator ist des beste Beispiel hierfuer) in Rumaenien generell ihre Arbeitsplaetze bevorzugt verloren.
Da ich die Situation im rumaenischen Arbeiterstrich in Duisburg 2011 und 2012 sehr gut studieren konnte waren das keine Kindergeldasylanten sondern waren Arbeiter(Roma!!!) die von ihren rumaenischen Schleppern verbrecherisch ausgenuetzt wurden. E waren auch Bulgaren darunter aber dort geht es doch ein bischen demokratischer zu. Sind nicht ganz so kriminell!!! Und Tourist schau die das soziale Engagement der Buerger in Deutschland an fuer die Bildung der Kinder... an. In Rumaenien wird halt fuers Abitur und fuer die Diss. geklaut. In Deutschland wir ge- und ausgebildet,
Tourist, 01.09 2013, 23:06
@ottmar: der Grund heißt Kindergeld und Sozialhilfe. Die Roma werden in Rumänien vom Staat vollkommen gleich behandelt. Es gibt keine juridische Diskriminierung. Sie haben Anspruch auf alle Leistungen des Staates, wie jeder andere auch und nutzen das auch ausgiebig. Nur die Leistungen hier sind eben scheixxe, im Vergleich zu Westeuropa. Das betrifft aber die sächsiche Pensionistin mit Hungerrente genau so.
Norbert, 01.09 2013, 22:20
Schau mehr mal was die Klugscheißer im Forum schreiben. Wenn die Romas die Mehrheit in 10Jahren haben und die Rumänenzur Minderheit gehören.Die Zeit bringt unrecht immer zu ihrem Recht.Das werden die Ungarn in ihrer Heimat die von Rumänen regiert werden geduldig mit den Romas aussitzen.Dann schau mer mal was die minderheit der Rumänen dann zu sagen hat.Der überwiegende teil der Rumänen wird in 10 gar keine Rumänen mehr sein weil die auf die ganze Welt verteilt sich haben.Das geplenkel was die kurzsichtigen rumänischen Politiker hier veranstalten schlägt ihnen spätestens in 10 Jahren mit aller Wucht zurück..Dann werden die sich erinnern wie sie die Ungarn die siebenbürger die Romas und andere hier anstammende Bürger in Siebenbürgen behandelt haben..
ottmar, 01.09 2013, 14:30
Helmut warum sind dann so viele rumaenische Roma nach Deutschland migriert wenn sie in Rumaenien ach so ordentlich und minderheitengerecht behandelt werden. Das EU-Foerdergeld fuer Minderheiten das eigentlich Pontas Sozialministerium abfordern koennte wird jetzt in Duisburg fuer die Minderheitenbewaeltigung von 20000 Rumaenen benoetigt und dort auch eingesetzt. Helmut ihr Rumaenen redet nur und beweihraeuchert euch aber handeln und arbeiten ist deutsche Angelegenheit. Ich moechte hier nur auf die Stiftung von Barbara Stamm und deren Arbeit mit Behinderten in Rumaenien verweisen. Nicht Rumaenen machen etwa sondern Deutsche fuer Rumaenien
Helmut, 31.08 2013, 16:00
Klare und richtige Ansage von Basescu.Orban soll lieber die Rechte der Minderheiten in Ungarn schützen,bevor er anderen Ländern Vorschriften machen möchte.Die demokratiepolitische Entwicklung in Ungarn bereitet jeden Demokraten größte Sorgen.

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