Premier Ponta über Zusammenarbeit mit Băsescu

Freitag, 16. November 2012

Bukarest (ADZ) - In einem Gespräch mit der französischen Tageszeitung „Le Figaro“ hat Premier Victor Ponta eine Zusammenarbeit mit B²sescu als durchaus machbar erachtet. Die letzten Monate hätten ergeben, dass „die Kooperation mit dem Präsidenten möglich ist“. Die jüngste Unterredung sei „erstaunlich gut“ verlaufen, man habe sich binnen 90 Minuten auf vier finanz- und wirtschaftspolitische Kernpunkte geeignet. Der „Test vom Sommer“ habe sie beide geändert, „da sowohl der eine als auch der andere Verluste einstecken musste“, so Ponta. Die Möglichkeit eines neuen Amtsenthebungsverfahrens gegen den Staatschef sieht der Premier nicht gegeben – „nein, daran glaube ich nicht, da nun feststeht, dass eine Zusammenarbeit möglich ist.“

Kommentare zu diesem Artikel

Rudi, 18.11 2012, 15:07
Da wären genügend, auch jünger Leute vorhanden, das würde sich schon lösen lassen!
Einfach mal den Herrn Johannis mit einer Regierungsbildung beauftragen, und dann würden wir ja sehen!!!

Da wäre was los, in diesen Ganzjahrestheater!!
Manfred, 18.11 2012, 13:41
Lieber Rudi!Bei allem Respekt,eine so kleine Minderheit(mit hohem Anteil von Senioren)ist rein logistisch nicht in der Lage,das zu machen...
Rudi, 16.11 2012, 20:29
Ja, Helmut, im Prinzip has tDu schon Recht,nur das mit den genügend vernünftigen Politikern...........da habe ich ernsthafte Zweifel!!!

Daas könnte schon funktionieren, wenn da evtl. alle Posten mit Leuten vom DFDR besetzt würden, andere TYPEN, haben da ja keinen Wert !!!
Manfred, 16.11 2012, 20:19
War die Geldverschwendung für das Referendum wirklich nötig?Was sagt Antonescu zu der Einsicht Pontas?Wann wird Ponta wieder das Gegenteil behaupten?
Dem Waffenstillstand stehe ich skeptisch gegenüber.
Helmut, 16.11 2012, 16:04
Trotz aller Unkenrufe mancher Schreihälse aus dem Ausland,es haben die Spitzenpolitiker des Landes erkannt,dass nur in einer Zusammenarbeit die Probleme des Landes gelöst werden können.Wir wollen hoffen,dass sich diese Vernuft auch nach den Wahlen fortsetzen wird.Es wird daher auch an den Wählern,durch eine sehr starke Wahlbeteiligung,liegen dafür zu sorgen das dieser Kurs eine Fortsetzung finden wird.Ob Mehrheit oder Opposition alle müssen die Interessen des Landes vor die der eigenen stellen.Da es im Lande genügend vernüftige Politiker gibt,wird dies auch möglich werden können.

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