Premier Ponta: Visavergabe für türkische Unternehmer lockern

Premier Erdogan hofft auf Milliarden-Handelsvolumen

Samstag, 21. September 2013

Premier Victor Ponta und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan wollen die bilateralen Beziehungen weiter ausbauen und vertiefen. Zu diesem Zweck lud Ponta seinen Gastgeber auch zu einem baldigen Gegenbesuch ein – seit Erdogans letztem Rumänien-Besuch seien immerhin sechs Jahre verstrichen.
Foto: Presseamt der Regierung

Bukarest (ADZ) - Regierungschef Victor Ponta hat am Donnerstag in Ankara die Unterzeichnung von sechs „wichtigen Verträgen“ mit der Türkei bekannt gegeben, die u. a. den Ausbau der Kooperation in den Bereichen Gesundheit und Landwirtschaft sowie die „energetische Vernetzung“ der beiden Länder durch die Verlegung von Untergrundkabeln vorsehen.

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan sagte, dass das Handelsvolumen der beiden Länder seinen Schätzungen zufolge „schon bald“ 10 Milliarden Dollar erreichen werde, zumal Rumänien nun auch die Lockerung der Visavergabe für türkische Unternehmer in Aussicht gestellt habe. Der Gastgeber hob zudem die Beständigkeit der Verbindungen hervor – in diesem Jahr würden immerhin 135 Jahre seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen begangen, so Erdogan. Seinerseits äußerte Ponta die Hoffnung bezüglich einer baldigen allgemeinen EU-Visafreiheit für die türkischen Bürger. Bezüglich des angestrebten EU-Beitritts der Türkei sicherte er dem Land die „vorbehaltlose, volle und ganze“ Unterstützung Rumäniens zu.

Davor war der rumänische Ministerpräsident am Vormittag mit dem türkischen Staatsoberhaupt, Abdullah Gül, zusammengetroffen; auf Pontas Programm standen weiters ein Treffen mit dem Präsidenten der Parlaments in Ankara, Cemil Cicek, sowie eine Kranzniederlegung am Mausoleum des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk.

Kommentare zu diesem Artikel

Müller, 23.09 2013, 16:16
Nobert, ein Mensch voller Emotionen die woanders nicht verdrängen kann wie auf solche Seiten, klar gehört die Türkei nicht in die EU. Dennoch weiß Deutschland mit Sicherheit die Vorteile zu schätzen welche sie durch Rumänien erlangen. Naja aber solche Leute wie du haben nur ein subjektives empfinden und Urteilen meinst nicht einmal Sachlich.
Norbert, 23.09 2013, 14:17
Da die gottähnlich Angie wieder Kanzlerin ist.Könnte man ihr im Trubel der Freude mal den Vorschlag machen ob man Rumänien nicht aus der EU ausschließt mit der Begründung Jahrhunderte langer Freubdschaft zwischen diesen Ländern.Da gibt es sachlich betrrachter viele gemeinsame Schnittmengen. Die Dödelmusik ist ähnlich.Auch in der Physionomie ähneln sie Türken und Rumänen.Dann könnte auch diem Schaafzucht zu einem neuen erfolgreichen Geschäftsmodell werden.Warum nicht.In Europa haben wir mit den Rumänen weniger Schnittmengen. Die Angie sollte die Rumänen besser aufklären ,das dies für sie besser ist aus der EU auszutreten und sich von den Türken zeigen zu lassen wies geht..DEr Pronto mmacht so langsam Spass .Er seit geraumer Zeit auf dem richtigen Weg die Wüst3 Gobi zu finden..
Norbert, 21.09 2013, 21:50
Pronto unterstützt die Türkey bei der vollen Mitgliedschaft in die EU.Nach dem Besuch wird sich dertürkische Ministerpräsident und baldige Vetrwalter Rumänien sich kaputtlachen.Und erst mal auf den Atlas schauen wer ist Rumänien und welche Probleme macht Rumänien in der EU.Aber gut der Pronto findetr den Weg schon in die Wüste Gobi.Die eine Hälfte wird wirtschaftlich i9n deutscher Hand sein und der Rest machen die Türken.Was macht dann Rumänien. Schaafzucht.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*