Premier will Montag Kabinett Ponta IV vorstellen

Bis dahin noch mehrere Gesprächsrunden

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Donnerstag und Freitag sollen weitere Gesprächsrunden über die Struktur der Regierung stattfinden, erklärte Premier Victor Ponta. Diese Gespräche finden im Exekutivkomitee der PSD statt, Sonntag will man die Liste mit den Ministern auch den Parlamentsfraktionen vorstellen.

Zwischendurch werden die Regierungspartner UNPR, PC und PLR selbst Beratungen vornehmen, jede dieser Parteien soll nämlich zwei Ministerposten erhalten. Călin Popescu Tăriceanu, dessen Liberale Reformpartei PLR in die Regierung eintritt, obwohl sie noch nicht beim Gericht eingetragen ist, erklärte, dass er sich mit Ponta noch nicht über die Posten geeinigt habe, jedenfalls meldete er ein Interesse seiner Liberalen für wenigstens einen Posten im Wirtschaftsbereich an.

Montag, den 15. Dezember, wolle er im Parlament um die Investitur seiner neuen Regierung ansuchen, erklärte Victor Ponta. Auf die Frage von Journalisten, ob diese Regierung seinen Berechnungen nach durchkommen werde, meinte Ponta, das werde geschehen, sonst hätte er sich dem Parlament gar nicht erst gestellt.

Der Ungarnverband UDMR hat zwar im Prinzip die Regierung verlassen, der Vorsitzende Hunor Kelemen äußerte jedoch vor der Presse, dass die Fraktionen des Verbands im Parlament für die Regierung stimmen werden. Das habe er mit Victor Ponta vereinbart. Das Land brauche Stabilität.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 11.12 2014, 15:53
So. Da wird die dreckig Unterhose weggeschmissen. Und in die neue wieder reingekackt. Alles beim alten. Die Rumänen machen nur das was sie können. .nix bis gar nix. Wo nix ist. .ist halt nix. .der Johannis hat schon mal vorsichtshalber seine Mutter und Schwester nach Deutschland in Sicherheit gebracht. .eine kluge Entscheidung
Manfred, 10.12 2014, 20:32
Wenn im Wahlkampf Ponta durch die Presse/TV Johannis auf primitivste Art und Weise diffamierte,hat es Dich nicht gestört,HELMUT!Wenn der Basescu-Stil so schlecht gewesen wäre,hätte man ihm im Jahr 2009 nicht als Präsident bestätigt,HELMUT!
Hanns, 10.12 2014, 15:14
@Helmut - was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen? Das sind alles nur leere Phrasen!
Helmut, 10.12 2014, 14:12
Eine kluge Entscheidung der UDMR,dass Land muß wirklich nach all diesen Ereignissen der letzten beiden Jahre endlich auch politisch zur Ruhe kommen.Die Regierung soll versuchen die anstehenden Probleme bestens und den vorhandenen Mitteln entsprechend, bis zur nächsten Pralamentswahl aufzuarbeiten.Der neue Präsident soll auch im Verhältnis zur Regierung und Parlament einen anderen Standpunkt einzunehmen.Der" Matrosenstil" muß entgültig der der Vergangenheit angehören.Auch die Medien haben ihre Verantwortung gegenüber dem Land zu tragen und sind verpflichtet,bei aller Pressefreiheit,dass politische Klima des Landes, nicht immer mehr und mehr zu vergiften.

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