Premierminister Victor Ponta in Brüssel

Montag, 04. Februar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Premier Ponta hält sich heute in Brüssel auf, wobei der EU-Haushalt 2014 bis 2020 im Mittelpunkt der Gespräche steht, aber auch der EU-Sonderbericht über die Justiz und Korruptionsbekämpfung. Das erste Gespräch fidnet mit Johannes Hahn, dem Kommissar für Regionalpolitik, statt. Nach der Begegnung mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, gibt es eine gemeinsame Pressekonferenz. Ponta ist der Meinung, dass den elf Forderungen der EU, die während der Krise im Sommer geäußert worden waren, nachgekommen wurde. 

Für den Nachmittag ist das Gespräch mit dem Präsidenten des Europäischen Rats, Herman van Rompuy, angesetzt.

Kommentare zu diesem Artikel

sraffa, 05.02 2013, 21:17
@Herbert : Die Schuld auf die existierenden Parteien abzuschieben ist zwar bequem, entbindet den Souverän aber nicht von seiner realen Verantwortung und löst das Problem nicht. Der Wähler sollte sich von denjenigen Personen distanzieren die ihm schaden und das sind eben nun mal die Betrüger mit Immunität. Der Wähler sollte den Parteien welche Betrüger in ihren Reihen haben bedeuten daß er sie deswegen nicht mehr wählt. Übrigens machen das schon mehr als die Hälfte der Rumänen wenn man den Statistiken glauben darf.
Herbert, 04.02 2013, 18:51
@sraffa - so kann man das nicht sehen. Diese zweifelhaften Figuren wurden von den Parteien nominiert obwohl es eindeutige Vorgaben der EU gab. Als Wähler sollte man davon ausgehen können, das integre Leute auf der Liste stehen. Außerdem haben ja viele Leute hauptsächlich eine Partei gewählt und erst in zweiter Linie den Kandidaten.
Es gibt auch zweifelhafte Personen unter den MInistern - da ist aber ganz eindeutig die Regierung Ponta verantwortlich.
Jetzt sehe ich erst, dass ich in meinem vorigen Kommentar "Vorderungen" geschrieben habe - ich meinte natürlich "Forderungen"; ich wollte zuerst "Vorgaben" schreiben und da ist dann das "V" übriggeblieben.
sraffa, 04.02 2013, 18:12
@Herbert : Dafür daß zweifelhefate Figuren im Parlament sitzen kann man der Regierung nicht anlasten. An diesem Missstand ist einzig der Rumänische Wähler schuld.
Herbert, 04.02 2013, 17:13
Ich glaube nicht, dass allen Vorderungen der EU nachgekommen wurde. Es sitzen ja noch immer zweifelhafte Leute im Parlament.

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