Privatisierung von CFR Marfă wird wieder aufgenommen

Samstag, 18. Mai 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nachdem die Privatisierung der Güterbahn CFR Marfă im ersten Anlauf nicht gelungen ist, soll das Verfahren nächste Woche wieder aufgenommen werden. Dazu äußerte Premier Victor Ponta, dass es kein Misserfolg werden könne. Die drei interessierten Bieter seien nicht irgendwelche Schattenfirmen, sondern ernste und starke Gesellschaften. Die Probleme, die sich fürs Erste ergeben hatten, dass in sämtlichen Dossiers irgendetwas fehlte, gingen auch auf die knappe Zeitspanne zurück. Auch die erneute Ausschreibung ginge von 180 Millionen Lei aus. Den Kritikern, die sagen, dass das zu wenig sei, erwiderte Ponta, man müsse die CFR-Schulden von über einer Milliarde Lei berücksichtigen.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 18.05 2013, 23:38
Dieses Thema gab es vor einigen Tagen schon einmal in dieser Zeitung. Ich war da der Meinung ,das nur kriminelle subjekte sich auf so eine Kake einlassen. In diesem Bericht vor wenigen Tagen wurde sugerriert das große Firmen sich da um einen Goldbarren buhlen. In Rumänien bei diesen verrotteten Bahngleisen.Bei diesen heruntergekommenen Bahnhöfen. Bei dieser Infrastruktur. Oh mein Gott.. normaler Weise müßte man von der Krankenkasse Schmerzensgeld bekommen,wenn man solchre Berichte ließt. Das Ding muß für Null Euro weggehen. Die gesamten Schulden erlassen, und das Personal von der rumänischen Regierung um die Hälfte entlassen,die andere Häflte auf schulungen gehen. Wer soll das als privater machen. So was können sich nur Rumänen ausdenken. Prost Mahlzeit.

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