Probleme in der Landwirtschaft können gelöst werden

Präsident Johannis bei der Eröffnung der INDAGRA-Messe

Freitag, 04. November 2016

Bukarest (Mediafax/ADZ) – Präsident Klaus Johannis und Landwirtschaftsminister Achim Irimescu haben Mittwoch auf dem Romexpo-Gelände die Internationale Landwirtschaftsmesse INDAGRA eröffnet. Dabei haben auch aufschlussreiche Debatten mit den Landwirten stattgefunden, bei denen der Staatspräsident auch viel Grundsätzliches angesprochen hat.
Es ginge nicht an, dass der Staat im Frühjahr Entschädigungen wegen der Überschwemmungen zahlen muss und im Sommer wegen der Dürre. Durch das neue nationale Bewässerungsprogramm soll Abhilfe geschaffen werden.
Was die Subventionen für die Landwirtschaft betrifft, meint Johannis, dass es nicht richtig sei, dass diese weiter besteuert werden, die Gesetzgebung müsse geändert werden. Nicht die Zerstückelung des Bodens sei das Hauptproblem in der Landwirtschaft, sondern der fehlende politische Wille, diesen ergiebigen Wirtschaftszweig voranzubringen.

Kommentare zu diesem Artikel

Deutscher, 04.11 2016, 12:18
Das Hauptproblem der sogenannten Rumänischen Landwirtschaft ist die Struktur, zum einen die Kleinbauern die aufgrund fehlendem Wissen und der immer noch vorhandenen Rückständigkeit glauben das der Staat immer eingreifen muss, wenn es zu viel regnet oder 4 Wochen nicht regnet. Der andere Teil der Landwirtschaft besteht aus Grossunternehmen überwiegend von ausländischen Personen betrieben, die rel unabhängig und gut wirtschaften. Der politische Wille ist hier entscheidend um aufzuzeigen wohin die Reise gehen soll. Die Kleinbauerstruktur erhalten und die Subsistenz Wirtschaft fördern. was ein Irrweg ist, oder die grossflächige Landwirtschaft mit oder ohne genveränderten Anbau und oder Förderung der Biolandwirtschaft. Rumänien hat viele Möglichkeiten und es ist richtig, das die Politik hier Entscheidungen treffen muss, was in der Vergangenheit nicht passiert ist.

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