Produktpräsentation: Ja-Wort über den Wolken

Cessna fliegt zum Geschäftstermin

Mittwoch, 15. Juni 2016

Eine Ballonfahrt ist ein einzigartiges Erlebnis.

Mit dem Flugzeug zum nächsten Geschäftstermin: Maxair macht es möglich. Auch Rundflüge übers Banat werden organisiert.
Fotos: Zoltán Pázmány

Heißluftballons vermitteln zwar seit Jahrhunderten den Kick des Fliegens, trotzdem stecken Ballonfahrten in Rumänien noch in den Kinderschuhen. Allein am Bekanntheitsgrad liegt es sicher nicht. Die hohen Preise, um einen Ballon zu warten oder die Kosten für eine Pilotenlizenz schreckt wohl so manchen von einem Kauf ab. Kein Wunder also, dass balloony.ro die einzige Adresse in Westrumänien ist, um solche Fahrten zu buchen.

Genauso fremd scheint es in Rumänien immer noch, mit einem kleinmotorigen Flugzeug Geschäftstermine wahrzunehmen, oder die Banater Städte Temeswar und Arad aus der Luft zu betrachten. Maxair lässt Distanzen schrumpfen und fliegt Destinationen an, die von den Linienflügen der großen Gesellschaften nicht erreicht werden können. Auch die Abflugtermine sind flexibel planbar.

„Es ist ein einzigartiges Gefühl, sich mit einem solchen Flugkörper in die Luft zu begeben und fast lautlos über die Erde zu gleiten. Personen, die Flugangst haben und diese überwinden wollen, haben die Möglichkeit, es zuerst mit einem Flug im Ballon zu versuchen“, sagt Andreea Kremm, Inhaberin der beiden Heißluftballons, die in Westrumänien eine Lizenz besitzen.

Die Saison für Freizeitflüge und Ballonfahrten hat begonnen und somit auch die Aussicht auf das Panorama über die Banater Heide. Doch nicht nur Abenteuerlustige buchen eine Ballonfahrt oder einen Flug, sondern immer häufiger auch Heiratswillige mit Hang zu einem ganz besonderen Moment, die ihrem Partner den Antrag fürs Leben in luftiger Höhe machen wollen. Heiratsanträge dieser Art sind mittlerweile der neuste Clou für Ballon und einmotorige Cessna geworden. Die Ballonfahrt setzt noch einen drauf: Zu welchem Zweck auch immer die Fahrt erfolgt, mit oder ohne Ja-Wort, nach der Landung gibt es nach altem Brauch einen symbolischen Adelstitel – verewigt auf einer entsprechenden Urkunde.

 

 

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