Proteste der Spediteure betonen Forderungen

Mittwoch, 24. August 2016

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Die Spediteure haben zu Wochenbeginn eine Protestform begonnen, mit der sie ihrer Forderung zur Herabsetzung der Haftpflichtversicherung (RCA) Nachdruck verleihen: Sie fahren mit ihren Großlastern mit niedriger Geschwindigkeit eine Stunde am Tag, unter lautem Hupen. Solche Proteste fanden auf den Straßen in Karlsburg/Alba Iulia, Bistritz, Arad und Vaslui statt. Die Hauptforderung lautete, dass die RCA-Prämien wieder auf den Höchststand herabgesetzt werden, der im Durchschnitt in der Zeitspanne 2013 – 2015 gültig war. Die gegenwärtigen Gebühren würden sie in den Bankrott treiben. Im September soll gegebenenfalls der Verkehr in Bukarest blockiert werden.

Kommentare zu diesem Artikel

Peter, 24.08 2016, 14:55
Jammern auf hohem Niveau. Wenn die Spediteure weniger für die Versicherungen ausgeben wollen, dann sollen sie ihren Fahrern mehr Gehalt zahlen. Bußgelder im Westen sind oft höher als das Monatsgehalt eines rumänischen Fahrers. Die Fahrer werden oft genug unter Zeitdruck gesetzt und bleiben auf den Geldstrafen sitzen.
Kritiker, 24.08 2016, 14:11
Manfred - genau so ist es. Ich möchte nicht wirklich mit einem Rumänen in einen Unfall verwickelt sein wenn mich keine Schuld trifft.
Manfred, 24.08 2016, 10:52
Wenn ich die Unfallzahlen mit der Höhe der Versicherungen vergleiche,erscheinen mir die Prämien nicht zu hoch.Schätze eher,da kriegen wieder einige Unternehmer den Hals nicht voll genug .

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