Protestwelle und Massenentlassungen bei Oltchim

Mittwoch, 03. April 2013

Bukarest (ADZ) - Beim insolventen Chemiewerk Oltchim reißt die Protestwelle nicht ab – zum einen wegen der nach wie vor ausstehenden Löhne der Belegschaft, zum anderen wegen angekündigter Freistellungen. So hatte Insolvenzverwalter Gheorghe Piperea am Wochenende mitgeteilt, dass bis zu 1300 der insgesamt 3300 Mitarbeiter entlassen werden – eine Hiobsbotschaft, die der lokale Gewerkschaftschef Corneliu Cernev nach einer Unterredung mit Wirtschaftsminister Varujan Vosganian bestätigte: Freigestellt würden 1020 Arbeiter, weitere 300 vorerst in Zwangsurlaub geschickt. Sowohl der Wirtschaftsminister als auch der Gewerkschaftschef stellten dabei eine zügige Auszahlung der ausstehenden Löhne sowie Kompensationszahlungen für die Entlassenen in Aussicht.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 03.04 2013, 16:12
Och..des is aber eine Überraschung.Och..Sind die Ferngläser schon gekauft ((Um nach Griechenland ) der Zukunft Rumäniens mal zu Blicken.,Russen ,Chinesen,Italiener ;Türken, Griechen. Das sind Die Partner wo die Rumänen sich wohlfühlen. Ich glaube in Rumänien gibts mehr griechische Banken wie in GHriechenland. Danach weinen sie und immer wieder weinen. Vorher die Grroße Klappe.Betteln in Europa ,Geld einstecken. Zuhause nix machen.,Och,weinen weinen.
Jetzt kommt der Kickdown ,der Tränen. wenn die Kaka Unternehmen im Staatsbetrieb ,privatisiert. werden. Kein Problem sagt der Rumäne, die kaufen die weg wie warme Semmeln.dann kommt wieder weinen weinen.Keiner Kauft den verrgammelten Schrott. Und so geht dies weiter und immer weiter in diesem Nichtskönner land. Die Leute dort stimmen schon lange mit der Busfahrkarte in andere Länder ab. URBI et NORBI .AMEN

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