Reformprozess in Rumänien nicht beendet

Donnerstag, 01. November 2012

Bukarest (ADZ) - In einer Rede vor dem Rumänischen Parlament hat der Vorsitzende des EU-Parlaments, Martin Schulz (S&D/SPD), am Mittwoch auf den Beschluss der EU-Kommission hingewiesen, Rumänien zur Verfügung stehende Fördermittel in Höhe von 10 Milliarden Euro wegen schwerer Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sowie Projektumsetzung zunächst vorübergehend einzufrieren.

Dies stelle unter Beweis, dass der Reformprozess im Land nicht abgeschlossen und auch der Kampf gegen die Korruption noch nicht gewonnen sei, so Schulz. Über die innenpolitische Krise vom Sommer sagte der EP-Präsident, es sei gut, dass die Regierung Ponta konstruktiv mit der an ihr geübten Kritik umgegangen sei.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 01.11 2012, 23:05
Rudi!Können wir uns einigen das jeder in Rumänien lebende Mensch gefordert ist-seinen Beitrag leisten muß-egal ob er Politiker,Unternemer oder Arbeiter ist?Wenn nicht alle Rumänen ihren Beitrag leisten,das Land voranzubringen,dann sehe ich schwarz für die Zukunft.Abzockerei auf jeder Ebene,Selbstsucht statt Gemeinschaftsdenken-das muß aufhören.(Fast)jeder belügt sich selbst oder(und)betrügt den Anderen...Obwohl ich Atheist bin,denkt mal darüber nach,ob der alte christliche Grundsatz"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst"einen tieferen Sinn hat...und handelt danach!
Rudi, 01.11 2012, 14:18
Hab ich noch nie behauptet, denn auch die Ursprünge der akt. Regierung , waren ja auch nicht besser, denn Abkassieren, das ist hier ja der meistausgeübteste Sport! Ich will es mir ersparen, hier noch Namen zu nennen, denn da wäre ich wohl einige Zeit damit beschäftigt! Ich wollte ja nur sagen, das die akt. Regierung jetzt gefordert ist, die Probleme zu lösen!
Herbert, 01.11 2012, 11:06
Rudi - ja Sie haben recht; das Zudrehen des Geldhahnes hilft am besten. Aber glauben Sie wirklich, dass die aktuelle Regierung nur aus Unschuldslämmern besteht?
Rudi, 01.11 2012, 08:52
Bravooo, wie ich schon vor längerer Zeit geschrieben habe, am Geldhahn drehen, das hilft am besten. Nur so werden die europäisch lernen, das kommt nur viel zu spät, denn die Hosentaschen von den großen Sch.....n, sind ja bereits voll, die akt. Regierung, muß daß jetzt nur ausbaden!!!!

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