Regionale Geschichte und Kunst

Vorträge auf Deutsch oder Rumänisch im Teutsch-Haus im Februar

Donnerstag, 26. Januar 2017

Hermannstadt – Kirchliche und weltliche regionale Geschichte und Kunst stehen im Blickpunkt der diesjährigen Wintervortragsreihe „Wandlungen“ (Transformări) des Friedrich-Teutsch-Begegnungs- und Kulturzentrums. Die Vorträge werden im Terrassensaal im ersten Stock des Teutsch-Hauses, Fleischergasse/Mitropoliei 30, gehalten und beginnen jeweils um 18 Uhr.
Zu Vorträgen auf Deutsch wird an zwei Dienstagen eingeladen: Dr. Gudrun-Liane Ittu trägt am 7. Februar zum Thema „Der Erste Weltkrieg in den Werken siebenbürgisch-sächsischer bildender Künstler“ vor. Am 21. Februar findet ein Treffen der Freunde des Museums statt. Museumsleiterin Heidrun König hält zu diesem Anlass den Vortrag „Das Schönberger Astkreuz. Zur Ikonologie des spätmittelalterlichen Altarkreuzes“.

Vorträge auf Rumänisch werden jeweils am Montag gehalten. Pfr. András Bándi spricht am 6. Februar über die protestantische Reform („Reforma protestant˛ în Transilvania”). Prof. Dr. Paul Niedermaier wendet sich am 13. Februar dem Spezifischen deutscher und rumänischer Dörfer in Siebenbürgen zu („Specificul satelor româneşti şi săseşti din Transilvania“). Am 20. Februar spricht Dr. Gudrun-Liane Ittu über Darstellungen des Ersten Weltkriegs in Werken siebenbürgisch-sächsischer Künstler (Ipostaze ale Primului R˛zboi Mondial în operele artiştilor plastici germani din Transilvania). Über Umwandlungen der liturgischen Möbel während der Reform der abendländischen Kirche spricht Arch. Heidrun König am 27. Februar (Transformările mobilierului liturgic sub incidenţa Reformei în Biserica Occidentală. Exemple din actuala Biseric˛ Evanghelică C.A. din România). Die Veranstaltungen finden im Rahmen des ErasmusPlus-Projektes „Sakralräume als europäische Erinnerungsorte“ statt. Angestrebt wird die Begegnung interessierter Gruppen mit dem heimischen Kulturerbe. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen können telefonisch bei der Rufnummer 0269-206730 oder per E-Mail bei der Adresse casa.teutsch@ gmail.com erfragt werden.

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