Rekordumsätze erwartet

ING-Studie: Käufer um Weihnachtszeit zu hohen Ausgaben bereit

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Symbolfoto: freeimages.com

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Glaubt man einer von der ING-Bank durchgeführten Untersuchung, sorgt das alljährliche Weihnachtsfest auch beim Handel für leuchtende Augen. Demzufolge investiert der einheimische Verbraucher durchschnittlich etwa 110 Euro für Weihnachtsgeschenke – immerhin mehr als ein Viertel des aktuellen Durchschnittslohns.

Zwar belegt die internationale Studie, dass britische Kunden mit umgerechnet 420 Euro bedeutend mehr in den Gabentisch investieren, doch diese Summe entspricht gerade einmal 15 Prozent ihres durchschnittlichen Einkommens.

Trotz einer einsetzenden Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Europa, so die Studie, entspreche die diesjährige Kaufbereitschaft in etwa jener des Vorjahres – nur 16 Prozent der europaweit 13.000 Befragten seien bereit, 2015 noch tiefer in die Tasche zu greifen. 33 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, für das bevorstehende Weihnachtsfest gespart zu haben. Dabei achteten insbesondere die Briten mit 43 Prozent auf Ausgabensicherheit, dicht gefolgt von den Rumänen mit 42 Prozent. Von diesen würden sich allerdings 40 Prozent erst kurz vor dem Fest für ein bestimmtes Geschenk entscheiden.

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