Rumänien – ärmstes Land in der Europäischen Union

Lebensstandard und Kaufkraft der Rumänen analysiert

Samstag, 13. Juli 2013

Temeswarer Journalisten wurden mit den Eurostat-Daten vertraut gemacht.
Foto: Constantin Duma

Rumänien ist das ärmste Land in der EU. Das geht aus den neuesten Angaben einer Eurostat-Statistik hervor. Die Statistik vergleicht diesmal nicht nur das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der inzwischen 28 Mitgliedsstaaten, sondern den Individuellen Konsumindex „Actual Individual Consum“ (AIC) und platziert somit Rumänien und Bulgarien auf die letzten Plätze des Rankings. Der neue Individuelle Konsumindex betrifft das Konsumvermögen eines Landes, den direkten Verbrauch von Nahrung und Kleidung wie auch die staatlichen Dienstleistungen, die der Bevölkerung zustehen, wie zum Beispiel die Bildung oder die medizinische Betreuung.

Die Kaufkraft der Rumänen ist somit, laut konkreten Daten, in den letzten Jahren extrem gesunken. „Das Ergebnis ist besorgniserregend“, sagt der Temeswarer Wirtschaftsanalytiker Nicolae Ţăran. Er nahm sich vor, diese Daten der Öffentlichkeit bekannt zu machen, sodass vor Kurzem in Temeswar/Timişoara ein Pressefrühstück mit dem Thema „Rumänien – Schlusslicht der Europäischen Union“ veranstaltet wurde. Obwohl die Daten der Statistik im Internet für jeden einsehbar sind, werden diese in den Medien nicht veröffentlicht. Grund dafür: „Rumänien hat nach der Wende viele sich bietende Gelegenheiten nicht genutzt und hat sich selbst im Bereich des Politikmanagements Probleme verursacht. Aber nicht nur da mangelt es an gutem Management, sondern auch in den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft: Bildung, Gesundheitswesen und Arbeitsmarkt. Das fällt der Regierung schwer zuzugeben“, meint Nicolae Ţ'ăran. Den Temeswarer Journalisten wurden all diese Daten der Statistik bekannt gemacht und konkrete Fakten bezüglich des Lebensstandards und der Kaufkraft in Rumänien anhand einer Fallstudie von Delticom A.G. geboten. Eingeladen war Traian Pop, Osteuropa-Direktor des deutschen Online-Reifenhändlers Delticom. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Dienstleistungsbranche in Rumänien vorgestellt.

Bei 48 Prozent des EU-Durchschnitts liegt der Konsum der Bürger Rumäniens nach AIC-Index. Mit rund 141 Prozent des Konsumindex (Vergleichsgröße ist 100), gefolgt von 121 Prozent, belegen Luxemburg den ersten und Deutschland den zweiten Platz in diesem Ranking. Die Statistik wurde aufgrund von konkreten Daten zusammengestellt. Es wurde der Konsum von Produkten und Dienstleistungen analysiert und die Preise der jeweiligen Produkte in den 27 EU-Staaten verglichen. Nach diesen Angaben belegt Rumänien den letzten Platz in der EU. Bulgarien ist knapp davor mit 49 Prozent/AIC per capita. 

Was die heikle Lage in Rumänien bisher abschwächen konnte, sind laut Wirtschaftsexperte Ţăran, die Investitionen der ausländischen Unternehmen, vor allem in Westrumänien. Der Verwaltungskreis Argeş zusammen mit der Stadt Piteşti ist der erste im Bereich des Exports pro Kopf/Einwohner landesweit. „In diesem Ranking folgen der Reihe nach die Kreise Temesch, Arad, Hermannstadt und Bukarest“, erklärt Ţăran. „Diese Kreise, zusammen mit den Kreishauptstädten, stellen eine andere Entwicklungsstufe in Rumänien dar – hier haben vor allem deutsche Investoren die Wirtschaft vorangebracht“, fügt der Wirtschaftsexperte hinzu. Ein solcher Investor ist auch der Reifenhändler Delticom. Die Automobilindustrie und deren verwandte Bereiche sind ein Barometer für die Wirtschaft. „Die Verkaufsstatistiken der Autoreifen in den letzten Jahren zeigen den Aufwärtstrend im Konsumverhalten von Billig-Marken zum Nachteil von Premium-Waren“, sagt Traian Pop.

Die Autoindustrie registrierte in den ersten Monaten des Jahres einen Einbruch von 18 Prozent im Vergleich zur gleichen Zeitspanne des Vorjahres. „Dies ist jedoch ein weltweites Phänomen und davon sind auch andere europäische Märkte betroffen. Der Automobilmarkt ist in Frankreich um elf Prozent und in Deutschland um 8,8 Prozent gesunken“, sagt Traian Pop. Das, was diesen Markt trotzdem am Leben erhält, ist in Rumänien das Abwrackprogramm „Rabla“. „Lei-der kann der Kauf neuer Autos in Rumänien nur mit Hilfe vom Staat existieren, denn die Bürger können sich anders nicht leisten, neue Automobile zu kaufen“, fügt Pop hinzu. Die verwandte Industrie, die der Reifen, ist von der wirtschaftlichen Lage nicht so sehr betroffen.  „Wir können auch vom Verkauf der Reifen für Gebrauchtwagen leben“, sagt der Delticom-Manager. „Die Automotive-Industrie und vor allem die deutschen Unternehmen halten Rumänien auf einem finanziell tragbaren Niveau. Diese Fakten platzieren die Kreise Argeş, Temesch, Arad und Hermannstadt – in dieser Reihenfolge – auf einer Rangliste der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“, sagt Nicolae Ţăran.

Rumänien hat jedoch in den letzten Jahren wichtige Investitionen verloren. Ein Beispiel davon ist eine Daimler-Fabrik, die in Westrumänien entstehen sollte und die sich letztendlich in Ungarn niedergelassen hat. Der Trend der großen Konzerne ist, weiter nach Osten zu wandern. Aber auch Polen, Slowenien, die Slowakei und Serbien sind derzeit für ausländische Investoren von sehr großem Interesse, hieß es beim Pressefrühstück. „Die Regierung hat nicht verstanden, dass die Beziehungen zu den ausländischen Investoren ständig gepflegt werden müssen und dass man ihnen nicht immer wieder nur unqualifizierte Arbeitskräfte anbieten kann, auch wenn die Arbeitskräfte hier billiger sind. Rumänien hat leider diese Investorenwelle verpasst“, erklärt Nicolae Ţăran. „Ein Land, das nur unqualifizierte Arbeitskräfte anbieten kann, geht unweigerlich in Richtung Unterentwicklung“, schließt Wirtschaftsexperte Nicolae Ţăran.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 20.07 2013, 19:53
@Norbert : Was da im besten Fall dabei herauskommt sieht man ja an Ihnen.
Norbert, 19.07 2013, 23:50
Der Rumäne lacht sich kaputt. Krankenversicherung sagt der .Verrückt. Eine Flasche Schnaps und zwei Päckschen Zigaretten, das ist die beste Medizin.
Ottmar, 18.07 2013, 16:49
@sraffa soweit mir bekannt ist, ist zur Zeit Nobbis liebste Angie mit ihren Kapitalistenbeschützern von der FDP an der Regierung. Zu Selbständigkeit und Scheinselbständigkeit gibt es noch von der SPD-Regierung ganz klar definierte Regeln. Wie keine Weisungsbefugnis, freie Wahl der Arbeitszeit, Werbetätigkeit..... Die Osteuropäischen Arbeiter würden hier alle durchfallen. Aber wo kein Kläger auch kein Richter. Anders aber was kriegen diese Leute in ihrer Hheimat Lohn wenn sie unter solchen Bedingungen In Deutschland arbeiten wollen. Meine Freundin eine Grossbäuerin aus dem Kreis Altötting bezahlt jedenfalls ihre Erntehelfer besser und die Unterkünfte sind auch von andere Qualität. So viel zu deinem gehassten Baiern. Vielleicht tut sich auch wa positives in der Papenwerft. In Deutschlan jedenfalls ist man auch zu Änderungen bereit im Gegensatz zu Rumänien.
sraffa, 18.07 2013, 14:48
Ottmar : Das sagt schon viel über die Verhältnisse : " Häufig seien die Männer nicht krankenversichert. Wenn er den Ausweis sehen wolle, heiße es oft: Den hat der Chef."

Und nun zur Selbständigkeit Rumänischer Arbeiter auf Deutschlands Baustellen : Die "Selbständigkeit" dieser Auftragnehmer ist strikt an Bedingungen geknüpft wie :
SELBSTÄNDIGE Erledigung eines Werkauftrages mit eigenen Hilfsmitteln und Abgabe / Annahme des Einzelauftrages usw. Eben alles was einen Unselbständigen von einem Unternehmer unterscheidet .

Das fällt doch vor Gericht i.d.R. alles unten durch wenn man es darauf anlegen würde. Aber Gewerkschaften und SPD scheinen Beisshemmungen zu haben. Statt dessen akzeptieren sie Verhältnisse wie in der Kriegswirtschaft zwischen 1939 und 1945. Das ist schon peinlich !
Ottmar, 18.07 2013, 13:01
@Sraffa hier dazu ein Artikel aus der Sueddeutschen Zeitung. Es lohnt sich den zu lesen.
In Papenburg, Herkunftsort von Luxus-Linern, verbrennen zwei rumänische Arbeiter. Sie sollen zu Dumpinglöhnen bei einem Dienstleister der Meyer Werft angestellt worden sein - womöglich kein Einzelfall. Kritiker sprechen bei den Werkverträgen von einem "Sumpf mafiöser Unternehmer".
Die Meyer Werft in Papenburg baut hochmoderne Kreuzfahrtschiffe. Wie viele der Luxusdampfer der Reederei Aida mit dem typischen roten Kussmund am Bug. Auf die 1795 gegründete Familienfirma aus Norddeutschland ist man in der Werft-Industrie sehr stolz. Ein deutscher Betrieb baut Traumschiffe für die Welt.
Einem Albtraum kommt aber gleich, was jetzt aus dem Emsland bekannt wird. Angeblich arbeiten viele Osteuropäer auf der Werft zu Dumpinglöhnen, ausgebeutet von einem externen Dienstleister oder dessen Subunternehmer, unwürdig untergebracht auf engem Raum. Es sind Zustände, wie man sie vor allem aus der Fleischindustrie kennt.
Und die Werft in Papenburg ist womöglich kein Einzelfall. Auf den deutschen Docks schrumpft die Zahl der Stammarbeiter seit Jahren. Laut einer Studie der IG Metall Küste arbeitete 2012 schon mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer per Werkvertrag (24,4 Prozent) oder als Leiharbeitnehmer (12,3 Prozent).
Ein tödlicher Brand könnte zum Weckruf für den Schiffbau werden. Am Sonntag wollte ein Fahrer der Meyer Werft eine Gruppe rumänischer und bulgarischer Arbeiter zur Schicht abholen. Bei Ankunft brannte die Unterkunft, ein Einfamilienhaus, lichterloh. Für zwei Rumänen, 45 und 32, kam jede Hilfe zu spät, sie verbrannten in dem Klinkerbau.
"Untragbare Zustände"
Im Haus hätten "untragbare Zustände" geherrscht, erzählt Arzt Volker Eissing, der zum Unglücksort gerufen wurde. Bis zu 13 Betten hätten dicht an dicht im Wohnzimmer gestanden. Es habe keine Schränke gegeben, das Hab und Gut sei unter die Betten gestopft gewesen. "Die Männer waren auf engstem Raum zusammen gepfercht."
Der Mediziner aus Papenburg hat oft Werftarbeiter aus Rumänien und Bulgarien in seiner Praxis. Was er berichtet, ist haarsträubend. Die Männer würden erzählen, dass sie nicht mehr als drei Euro netto pro Stunde verdienten, behauptet Eissing. "Das frage ich, um zu wissen, ob ich überhaupt eine Rechnung stellen soll." Häufig seien die Männer nicht krankenversichert. Wenn er den Ausweis sehen wolle, heiße es oft: Den hat der Chef.
Es ist ein bitterer Alltag, den Eissing beschreibt, doch bei der Meyer Werft wollen sie davon nichts wissen. Er sei schockiert, sagt Werften-Geschäftsführer Lambert Kruse. "Dass es dort katastrophale Zustände gegeben haben soll, ist mir unbekannt." Kruse verweist darauf, dass die Männer bei der Firma SDS aus Emden beschäftigt sind. Die 120 Osteuropäer, überwiegend aus Rumänien und Bulgarien, arbeiten als Schweißer und Schiffbauer per Werkvertrag auf der Werft. Alles Billigarbeiter? Kruse widerspricht. Grundsätzlich, so sagt er, erhielten Personaldienstleister wie SDS einen Bruttolohn zwischen 20 und 35 Euro pro Stunde. Acht bis zehn Euro netto kämen davon bei den Arbeitern an. Auch die zwei toten Rumänen hätten laut Lohnauszügen von SDS einen Nettolohn von 1800 Euro im Monat erhalten, sagt Kruse.
Das beteuert auch Günther Kunz, Anwalt des Dienstleisters SDS. Regelmäßig lasse sich SDS-Geschäftsführer Senol Sahinler nachweisen, "dass das Geld auch bei den Leuten ankommt". Allerdings seien die Männer bei einem rumänischen Unternehmen angestellt, räumt Kunz ein. SDS sei bloß dessen Subunternehmer. Der Dienstleister aus Emden kümmere sich um Unterkünfte, er betreibe fünf Häuser in Papenburg. Es sei falsch, dass die Arbeiter nicht krankenversichert seien, sagt Kunz. "SDS lässt sich vor Einreise den Sozialversicherungsnachweis vorlegen." Auch die Reisepässe würden nicht eingesammelt. "Die Firma hat nur Kopien."
Doch wie viel Geld erhalten die Arbeiter tatsächlich von ihrem rumänischen Arbeitgeber? In Papenburg kann das niemand so recht beantworten, und angesichts der Toten fordern Gewerkschaften jetzt strengere Kontrollen. Landkreise und Kommunen müssten sich intensiver um die Bedingungen von Leiharbeit und um die Unterbringung kümmern, sagt der Regionsvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Markus Paschke, in Leer. Auch die Meyer Werft trage eine soziale Verantwortung, mahnt Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. "Sie sollte Dienstleister und Subunternehmer zu sozialen Standards verpflichten."
SDS hatte auf Nachfrage eingeräumt, dass bis zu 30 Arbeiter in dem Einfamilienhaus untergebracht waren, dieses sei aber sehr geräumig. Während des Brandes waren laut Polizei nur zwölf Männer anwesend. Der Brand sei in einer ehemaligen Sauna ausgebrochen, heißt es. Die Ursache ist nach wie vor ungeklärt.
Kritik kommt auch von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. Die Geschäftsführung der Werft stehe in der Verantwortung, "aufzuklären, ob es Missstände gibt, wenn ja, diese zu beseitigen und die Zusammenarbeit mit solchen Subunternehmen aufzukündigen". Den Fokus problematischer Werkverträge sieht der SPD-Politiker allerdings in der Fleischindustrie. "Dennoch dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass sich diese Probleme auch in anderen Branchen finden."
Schärfer formuliert es das Bistum Osnabrück. "Der Sumpf mafiöser Subunternehmer muss ausgetrocknet werden", sagt Agnes Holterhues, Vorsitzende des Katholikenrats. Dem Missbrauch von Werkverträgen müsse Einhalt geboten werden.
Werkverträge sind auf Werften zu einem gewissen Maße üblich und nötig. Um ein großes Schiff zu bauen, werden etliche Handwerker benötigt, etwa Küchenbauer oder Hersteller von Klimaanlagen. Die entsprechenden Fachkräfte werden nur für eine bestimmte Stundenzahl und Leistung per Werkvertrag beschäftigt. Zudem ist der Arbeitsanfall sehr unregelmäßig. Je nachdem, ob gerade ein Schiff gebaut wird oder ob die Hallen leer stehen. Spitzen werden mithilfe von Leiharbeit abgefedert.
Bei der Meyer Werft arbeiten derzeit 290 Leiharbeiter und etwa 1500 Werksverträgler, die meisten kommen aus dem Umland. Zur Stammbelegschaft gehören gut 3100 Menschen. Laut IG Metall betrug die Werkvertragsquote für die Werft im vergangenen Jahr 44,9 Prozent - sie war damit eine der höchsten unter den deutschen Schiffbauern.
Angesichts der Tragödie will man bei der Werft nachbessern. Inhaber Bernhard Meyer - Unternehmer in siebter Generation - hat sich jetzt persönlich geäußert. Man werde prüfen, ob es unter den Lieferanten "schwarze Schafe" gebe, die Sozialstandards unterliefen, sagt er. "Lohndumping lehnen wir kategorisch ab."
sraffa, 17.07 2013, 01:50
@Ottmar : Die Rechtskonstruktionen dieser "selbständigen Unternehmer" sind derartig löchrig daß Jeder mit einschlägiger Kenntnis diese innerhalb von 2 Minuten nach Befragung und Vorlage der Papiere einwandfrei widerlegt; es benötigt nur gerichtlich zugelassene Dolmetscher ! Dann sollten die Herren/Damen Vermittler und Aufseher schon mal ihre Zahnbürste dabei haben und es werden Ihnen ihre Advokaten und Rechtssitze in Malta,Spanien usw. auch nicht mehr helfen können.
Ottmar, 16.07 2013, 18:58
@Sraffa. den staatlichen Ermittlungsbehörden geht es meist darum festzustellen, dass keine Sozialabgaben bezahlt werden. Da aber Rumänen keine Arbeitsgenehmigung als Arbeitnehmer bis jetzt in Deutschland bekommen sind dies meist selbständige Unternehmer mit 4-6 EURO Unternehmerlohn. Diese Unternehmer sind wieder als Subunternehmer anderer Rumänisch Unternehmen beschäftigt. In dieser Kette holt jeder Geld ab nur der Erbringer Arbeitsleistung geht oft lehr aus.
sraffa, 16.07 2013, 17:45
@Ottmar : Tja, Ihre Beobachtungen sind nachvollziehbar; jedoch gibt es nicht zu Unrecht in der Rechtsprechung die Unschuldsvermutung für jeden Einzelnen. Gerade wir Deutsche und insbesondere Münchener sollten dies nach den Ereignissen von/in 2 Weltkriegen sehr positiv in Erinnerung haben und strikt beachten.

Meine Beobachtungen über Rum. Bauhandwerker habe ich über mehrere Jahre und Projekte in Rumänien gesammelt.
Mit Rumänen die hier als Wanderarbeiter in D beschäftigt sind hatte ich nie Kontakt.
Mit den trypischen Arbeitsbedingungen beschäftigen sich aber sicherlich eine Reihe staatlicher Ermittlungsbehörden.
Ottmar, 16.07 2013, 15:51
Lieber Sraffa , Norbert, Manfred, das ist nicht meine Meinung, sondern die allgemeine Meinung der überwiegenden Handwerker im Raum München. über die Arbeitsleistung der rumänischen Handwerker in München. Ich bin zur Zeit beruflich in der Schweiz mit rumänischen Wagen unterwegs. Ich werde täglich an der Grenze heraus gewunken und der Pass wird kontrolliert. Ah Deutscher sogar die Bayerische beherrscht und die Schweizer Sprache versteht - ok weiterfahren.. Das Image der Rumänen in der Schweiz ist noch viel schlechter. Nur Diebe und Betrüger Banden. Warum habe ich aber als Deutscher in der Schweiz ein gutes Image. Das muss do irgendwo her kommen. Das ist kein pauschales Urteil. Das sind die überwiegenden Erfahrungen eines Volkes mit den Bürgern eines anderen Volkes..
Norbert, 16.07 2013, 15:28
Herr Ottmar!!Lesen sie mal das versuchte politische Statement von Herrn Sraffa über ihnen. Und dann kontrolieren sie das mal.Was ich hier schon sehr oft über die 5 romanisierten Deutschen .Hirn rumänisch!! schreiben in Deutsch.Er schreibt Nichts hasse ich mehr als Pauschalurteile über ganze Völker. Das lasse ich jetzt mal komentarlos da stehen.Herr gehen sie mal auf Google auf Wikipedia.Wikipedia erscheint für alle Länder dieser Erde.Und gibt Infos über dieses Land. Von Kultur Wirtschaft. Menschen,Eigenarten u.s.w
Bei Rumänien steht. Die Koruption ist tief verwurzelt in der rumänischen Kultur.Lesen sie das mal nach ,wenn sie wollen. Und urteilen sie dann mal über den Herrn Sraffa.Den ich als romanisierten Deutschen bezeichene. Sie sind sehr sehr schwach ,wenn man ihre versuchrte Aussagen überprüft auf Daten und Fakten. Da gibt es keinen Unterschied ob es ein Rumäne oder ein romanisierter Deutscher ist. Dies ist bei den Siebenbürger Sachsen. Komplett anders. Deswegen haben die Siebenbürger Sachsen auch nix mit diesen ,in diesem Forum letzten Überbleibsel der Deutschen Siebenbürger Sachsen zu tun. Sie schreibren als Rumänen in Deutscher Sprache. . Ich denke,ich meine, vielleicht,warum ,lass es doch die andern tun.Das fällt einem schon nach den drritten Statements auf wenn hier einer schreibt.Das sit ein Forum für diese Leute um seinesgleichen zu finden. Mehr wie 5 sind es nicht.Man könnte sie auch wegen des Erhaltes des Artenschutzes ,für die Bevölkerung in einem Zoo ausstellen.

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