Rumänien muss knapp 18 Millionen Euro rückerstatten

Donnerstag, 28. Februar 2013

Bukarest (ADZ) - Im Rahmen des Rechnungsabschlussverfahrens der EU-Kommission muss Rumänien Agrargelder in Höhe von 17,7 Mio. Euro zurückzahlen, da die Beihilfen entweder nicht ordnungsgemäß gewährt oder verwendet worden sind. Wie die EU-Kommission am Dienstag bekannt gab, zieht sie in diesem Jahr von insgesamt 22 Mitgliedstaaten Agrargelder in Höhe von 414 Mio. Euro ein. Betroffen sind neben Rumänien auch Belgien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Litauen, Ungarn, Malta, die Niederlande, Polen, Slowenien, die Slowakei, Finnland, Schweden und Großbritannien. Den größten Brocken berappen diesmal die Briten (knapp 130 Mio. Euro).

Kommentare zu diesem Artikel

Paul, 03.03 2013, 00:16
Norbert,das Sie nicht lesen und schreiben können,ist schlimm genug.Wenn die EU von allen Mitgliedsstaaten 414 Mio € zurückfordert,wie kann dann der rum. Anteil 18 Mrd € betragen?Durften Sie in der 4. Klasse schon rauchen,weil Sie so oft sitzen geblieben sind und schon 16 waren?
Norbert, 01.03 2013, 16:09
Wie wärs mal mit der Wahrheit. 18 Milliarden.Da kommen wir schon in die richtige Richtung

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