Rumänien verliert einen Sitz bei EU-Wahlen

Freitag, 15. März 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Um die Obergrenze von 751 Sitzen im EU-Parlament einzuhalten, die der Lissabon-Vertrag vorschreibt, und Platz zu schaffen für die zwölf neuen Abgeordneten nach dem EU-Beitritt Kroatiens, werden zwölf Mitglieder jeweils einen Sitz verlieren. Dieser Vorschlag wurde Mittwoch verabschiedet, „wobei Verluste auf höchstens einen Sitz pro Mitgliedstaat beschränkt sein dürften“. Weil der Lissabon-Vertrag nur eine Höchstzahl von 96 Sitzen erlaubt und Deutschland gegenwärtig 99 Sitze hat, verliert es jedoch gleich drei Sitze. Unter den zwölf Ländern, die einen Sitz verlieren, ist auch Rumänien. Über den Vorschlag, der für die Wahlperiode 2014 – 2019 gilt, müssen die EU-Regierungen einstimmig entscheiden.

Kommentare zu diesem Artikel

Herbert, 15.03 2013, 17:19
Rumänische EU-Abgeordnete - sind das nicht die Ehefrauen von Antonescu, Ponta und Co? Auch das Töchterlein von Basescu sitzt dort! Ist doch ganz egal, wo das Familieneinkommen herkommt, Hauptsache die Kohle stimmt. Ob das aber die richtigen Personen sind, die die Interessen Rumäniens dort vertreten, darf bezweifelt werden.
Norbert, 15.03 2013, 16:39
Rumänische Politiker in der EU. Von denen hat noch niemand auf der Welt was gehört. Das sind Leute die genau so viel bekommen wie Politiker aus den anderen Staaten. Während das normale Volk arm ist . Sie sind das ärmste Land in der EU Millionnen habe kaum was zu Essen ihre Unterkünfte sind katastrophal. Und diese Schmarotzer kassieren auch noch so viel wie andere Politiker aus der Eu.Normal müßte in Rumänien für die schon ein eigenes Gefängis geben.
Rudi, 15.03 2013, 09:43
Das spielt eh keine Rolle, denn die rumänischen EU-Scheisser, sind ja die mit den meisten Fehlzeiten ( gläzen durch Abwesnheit) !!!

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