Rumänien verliert Schiedsverfahren gegen ENEL

Freitag, 29. Juli 2016

Bukarest/Paris (ADZ) - Der rumänische Staat hat ein 2013 eingeleitetes Schiedsverfahren gegen das italienische Energieunternehmen ENEL verloren. Die Gesellschaft für staatliche Beteiligung im Energiebereich (SAPE) hat 2013 das Verfahren gegen ENEL aufgrund mutmaßlicher Nichteinhaltung der Privatisierungsvereinbarungen beim Verkauf von Electrica Muntenia Sud am Pariser internationalen Schiedsgerichtshof eingeleitet. Es wurde auf rund 920 Millionen Euro Schadenersatz geklagt. Des Weiteren muss Rumänien Anwaltskosten von rund 1,5 Mio. Euro bezahlen.

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