Salve, schöne Alba Carolina!

Hinter trutzigen Festungsmauern erwachen 2000 Jahre Geschichte zum Leben

Sonntag, 19. Juli 2015

Heute bestürmen nur noch Touristen die Festung Alba Carolina in Karlsburg

Eingang zum Komplex des orthodoxen Metropoliezentrums „Michael der Tapfere“

Die römisch-katholische Kathedrale zum heiligen Michael

„Salve, edler Besucher! Tritt ein.“

„Mein“ Zenturio: Der als Römer verkleidete Historiker führt durch das rekonstruierte Principium des Kastells.

Unter Trommelwirbel rückt die Wachablöse an.

Kunstvoll restaurierte Eingangstore mit ausdrucksvollen Basreliefs
Fotos: George Dumitriu

Lautlos tut sich die Pforte zum Principium des römischen Castrums auf. Licht fällt in das schlichte Innere des Hauses. Ein in prächtiges Rot gekleideter Zenturio bedeutet mir, näher zu treten. „Salve!“ grüßt er und teilt mit, der Kommandant  sei nicht zu Hause. Ich möge mich mit seiner Gesellschaft begnügen, wolle ich denn warten. Über das Hypokaustum strömt angenehm warme Luft in den Raum. Mein Gastgeber führt mich zu einem seltsamen Tisch mit roten und schwarzen Steinen und lädt mich zu einer Partie ein: Latrunculi, das Lieblingsspiel der Soldaten der 13. Römischen Legion Gemina, die hier in Apulum stationiert ist...

Das Klicken der Kamera holt mich in die Realität zurück. Nicht nach Apulum, sondern ins heutige Karlsburg/Alba Iulia. Das Hypokaustum - eine Ruine zu meinen Füßen. Das Principium - eine originalgetreue Rekonstruktion. Der Römer, auf den ich warten wollte - Geschichte. Nur der Zenturio steht immer noch leibhaftig und lächelnd vor mir...

Nirgendwo ist Geschichte so lebendig wie hier: In der Festung Alba Carolina begegnen wir ihren Zeugen an allen Ecken und Enden. Den Zenturio gibt es wirklich. Wahrscheinlich wird er sich gleich zum Mittagessen eine Wurstsemmel holen, seine Freundin anrufen oder ein Schwätzchen mit einem der lebensgroßen Bronzesoldaten einlegen, die überall in der Festung herumstehen. Wir verlassen das Principium, angelockt vom fernen Klang der Trommeln. Schichtwechsel der Wachsoldaten!

Zu Pferden und zu Fuß defilieren prachtvoll geschmückte Männer quer durch die Burganlage vor das Tor, wo die feierliche Ablöse stattfindet. Ein kleiner Hund läuft kläffend neben der Gruppe her. Touristen haben sich knipsend oder eisschleckend auf der Tribüne niedergelassen. So kann man Geschichte ganz entspannt genießen.

Sternförmige Befestigung

Von oben sieht die gewaltige Anlage  aus wie ein siebenzackiger Stern. Vauban-Stil nennt man diese Art der Befestigung, nach ihrem Erfinder, dem französischen Baumeister Sébastian Le Prestre de Vauban (1633-1707), der damit den Festungsbau revolutionierte. Doch der sternförmige Grundriss hat keine ästhetischen, sondern rein strategische Motive. Alle Mauern sollen vom eigenen Verteidigungsgeschütz anvisiert werden können, um den Feind ferzuhalten. Im Inneren der Vauban-Fortifikation trifft man auf zwei fast deckungsgleiche rechteckige Befestigungen: eine mittelalterliche und die des römischen Castrums Apulum, wo die 13. Legion Gemina stationiert war. Sie sollte nach der Eroberung Dakiens das „Land des Goldes“ , also den Abbau des Edelmetalls und die Transporte nach Rom, überwachen.

Locker kann man einen Tag in der Festung verbummeln, langweilig wird es nicht. Darüber hinaus werden Führungen zu verschiedenen Themen angeboten, z.B. die Tour der drei Festungen, welche die gesamte Geschichte umfasst, aber auch speziellere, wie die Tour der sieben Tore. Die Führungen dauern etwa zwei Stunden und kosten 10 Lei für Erwachsene bzw. 5 für Kinder.

Historischer Abriss

Von der hölzernen Zugbrücke, üppig mit Blumenampeln geschmückt, schlendern wir quer durch die Anlage. Vorbei am orthodoxen Metropolitenkomplex und der römisch-katholischen Kathedrale zum heiligen Michael bis zum Museum der Vereinigung (Muzeul Unirii), das über lokale Funde in der Region Aufschluss gibt.

Bereits in der Bronzezeit im 11.-8. Jh. v. Chr. erstreckte sich hier auf einer nahen Anhöhe auf  über 30 Hektar die durch Erdwälle und Gräben befestigte geto-dakische Festung Teleac, erzählt Museumsdirektor Dr. Gabriel Tiberiu Rustoiu. Auf dem  Zuckerhut/Piatra Craivii, auch Gemsenstein genannt, lag im 1. Jh v. Chr. eine weitere dakische Festung, Apoulon. Nach der Eroberung durch die Römer entstand 20 Kilometer südlich davon die römische Stadt Apulum, mit dem Castrum an der Stelle der heutigen Festung.

Nach dem Abzug der Römer 271-275 nutzte die einheimische Bevölkerung das Castrum weiter für die Verteidigung gegen Wandervölker, bis zur Eroberung durch die Magyaren im Jahr 1002. Mehrere Angriffe im Mittelalter setzten den Mauern weiter zu. Die schwersten Schäden entstanden jedoch 1241 im Zuge des Mongoleneinfalls. Die zentrale Bedeutung der Festung war danach verloren.

1272 ließ der ungarische König Stephan V. hier wieder eine  Burg errichten, die im 15. Jh. durch Matthias Corvin weiter ausgebaut, jedoch 1515 von Raubrittern zerstört wurde.

Erst 1600 kam Karlsburg als Hauptstadt der von Michael dem Tapferen/Mihai Viteazul vereinigten drei  Länder - Walachei, Siebenbürgen und Moldau - erneut zu Bedeutung. In der zweiten Hälfte des 17. Jh. wurde die Stadt von den Türken zerstört und danach von den Truppen Karls VI. besetzt. 1714 gab Prinz Eugen von Savoyen den Bau der Festung im Vauban-Stil in Auftrag, der bis 1738 andauerte. Sie sollte die Habsburger vor den Türkeneinfällen schützen und ihre Macht in der Region konsolidieren.

Museum der Vereinigung

Im Museum der Vereinigung kann man vor allem Exponate aus der Dakerzeit bestaunen, denn hier sind viele Funde aus Sarmizegetusa Regia und den umliegenden Dakerfestungen, heute im Welterbe der UNESCO, gelandet. Zum Beispiel das 1,5 Kilogramm schwere Goldcollier, das aus Căpâlna entwendet  und später zusammen mit sieben spiralförmigen Goldarmreifen aus Deutschland rückerstattet wurde . Derzeit reist es mit der Wanderausstellung „Das antike Gold und Silber Rumäniens“, die bis zum 12. Juli in Karlsburg gastierte, durchs Land.

Für die ausführliche Betrachtung der Exponate fehlt uns leider die Zeit. Rustoiu weist auf ein paar „Sahnestückchen“ hin: ein „erfolgreich“ trepanierter Schädel aus dem Endneolithikum (2700 v. Chr.) - der Patient hat die Operation mindestens um ein Jahr überlebt, wie die verwachsenen Knochenränder beweisen! Ein Gefäß in Form einer Mohnblume, für den rituellen Drogenkonsum gedacht, um mit den Göttern in Kontakt zu treten, „denn damals war Wein noch nicht erfunden“, schmunzelt der Direktor.

Die weiße Stadt

Im Laufe ihrer bewegten Geschichte machte die Stadt mehrere Namenswechsel durch. Bereits die im 6. Jh. unter awarischer Herrschaft einziehenden Slawen nannten sie - angeblich wegen ihrer weißgetünchten Häuser - Bălgrad,„die weiße Stadt/Burg“.  Unter der darauffolgenden bulgarischen Herrschaft  war die Stadt als Kontrollzentrum des Handels mit „weißem Gold“ - Salz - bekannt. Die Ungarn übersetzten den slawischen Namen sinngemäß in Fehervár - Weißenburg, später auch Gyulafehervár, um ihn von anderen Weißenburgen zu unterscheiden. Die deutsche Bezeichnung Karlsburg erhielt Weißenburg erst nach dem Ausbau der Festung im Vauban-Stil unter dem Habsburger Kaiser Karl VI (1685-1740).

Heute ist die für 70 Millionen Euro vorwiegend mit EU-Geldern aufwändig restaurierte Festung nicht mehr weiß, sondern ziegelrot. Vor den  gewaltigen Bollwerken  - den Wehrtürmen von Bethlen, Eugen von Savoyen oder dem der Siebenbürger Sachsen  - zieren bunte Blumenornamente den frischen grünen Rasen. In meinem Kopf überlagert sich historisches Stimmengewirr. Erholsam,  einfach durch die Gassen zu streifen, vorbei an den Souvenirständen, den bronzenen Statuen, durchs Tor und über die Brücke zurück in die moderne Stadt. Salve, schöne Alba Carolina! Ave, mein edler Zenturio!

Kommentare zu diesem Artikel

dan, 19.07 2015, 09:59
Frau May publiziert hier leichtfertig wieder einmal die offizielle national-sozialistische Geschichte, derzufolge Alba Iulia- oder wie es schriftdeutsch richtig heißen müsste "Weissenburg" (weil diese Stadt schon seit 1200 so genannt wird) ein 100% rumänische Stadt ist, auf der Basis einer 100% dakisch-römischen Siedlung.

Doch nirgendwo in Europa gibt/gab es 100% "reinrassige" Siedlungen - immer waren es mehrere Völker, die im Laufe der Jahrhunderte dort lebten, untergingen, hinzukamen. Ein stetiger Kreislauf.

Im Internet hätte Frau May aber schon in 5 Minuten goglen wichtige Details der Geschichte von Weissenburg finden könenn wie:
1. "Die Slawen nannten die Siedlung wegen ihrer Außenmauern aus weißem Kalkstein Bălgrad (= weiße Burg). Der Name wurde im Ungarischen (Fehérvár) und Deutschen (Weißenburg) übernommen. Die Namen Alba Iulia und Gyulafehérvár finden sich in lateinischen Urkunden des 13.–15. Jahrhunderts in mehreren Variationen: Alba Transilvaniae/Erdélyfehérvár, Alba Gyle, Alba Giule, Alba Iule. Ein gyula war der Anführer einer magyarischen Gruppe, die sich hier im 10. Jahrhundert niederließ. 1718 wurde der Ort nach Kaiser Karl VI. (König Karl/Károly III. von Ungarn) benannt.



Archäologische Bedeutung, Vor- und Frühgeschichte, Antike

Auf dem heutigen Stadtgebiet wurden eine neolithische Siedlung und zahlreiche Gegenstände aus der Bronzezeit gefunden. Bei Sanierungsarbeiten in der Burg 2011 wurde in der Nähe des römisch-katholischen Doms, innerhalb des ehemaligen Kastells, ein römischer Tempel mit einer Statue der Göttin Nemesis entdeckt. Unweit davon wurde damals auch die erste christliche Kirche Siebenbürgens aus der Mitte des 10. Jahrhunderts ausgegraben. Archäologen vermuten, dass es sich um den Sitz des Bischofs Hyerotheos handelt, der als Missionar aus Byzanz in die Gegend kam.

Nach der Eroberung Dakiens durch die Römer wurde das dakische Apoulon zum castrum, später municipium, Apulum ausgebaut, war ab 107 n. Chr. Zentrum der römischen Besatzung (Legion XIII. Gemina), zeitweise Verwaltungssitz der Provinz Dacia Apulensis und mit ca. 30.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Dakiens. Nach dem römischen Rückzug unter Aurelian (271) wurden ostgermanische und halbnomadische Stämme hier ansässig. Diesen folgten im 7. Jahrhundert Slawen. Die Römerstadt verfiel, doch bestand in den schützenden Ruinen eine ländlich geprägte Siedlung fort.[1]





Mittelalter

Im 10. Jahrhundert baute hier eine magyarische Gruppe unter Führung eines gyula ein Herrschaftsgebiet aus, das von König Stephan I. dem Heiligen 1003 gewaltsam in das Königreich Ungarn integriert wurde. 1009 wurde ein römisch-katholisches Bistum gegründet, das bis heute besteht. 1241 wurde die Stadt durch einen Mongolenangriff verwüstet, 1277 und 1317 von Siebenbürger Sachsen, die ihre Eigenkirchlichkeit gegenüber dem siebenbürgischen Bischof verteidigen wollten. Da die Stadt dem Bischof unterstand, mit den freien siebenbürgisch-sächsischen Nachbarstädten nicht konkurrieren konnte und seit Ende des 14. Jahrhunderts wiederholten Angriffen der aus dem Miereschtal heranziehenden Osmanen ausgesetzt war, konnte sich Weißenburg im Mittelalter nie zu einer Handels- oder Handwerksmetropole entwickeln.

Der Ort war Sitz des Komitats Fehér, nach dessen Teilung des Komitats Alsó Fehér (rum. Alba Inferioară, dt. Unter-Weißenburg). Hier tagten wiederholt die siebenbürgischen Landtage, unter ihnen die für das rumänische Selbstverständnis wichtige Zusammenkunft von 1291, als neben den drei Ständen des ungarischen Adels, der Szekler und der Siebenbürger Sachsen auch die Rumänen teilnahmen. Der hier residierende Komitatsgespan (ispán) war in der Regel gleichzeitig Vizewoiwode Siebenbürgens. 1442 errang der Woiwode Johannes Hunyadi in der Nähe von Weißenburg einen Sieg über die Osmanen.



Neuzeit

Nach dem Zerfall des ungarischen Königreichs wurde die Stadt zwischen 1542 und 1690 Sitz der Fürsten von Siebenbürgen, die nach der Reformation und der Vertreibung des siebenbürgischen Bischofs in dessen Palais residierten. Die meisten Landtage dieser Zeit fanden in Weißenburg statt. 1542 wurde hier Johann II. Sigismund Szapolyai zum ungarischen König gewählt. In der ungarischen Geschichtsschreibung wird die Stadt als Hauptstadt des im Osten fortbestehenden Königreichs Ungarn bezeichnet. 1591 hielt der Sachsengraf Albrecht Huet in Weißenburg eine denkwürdige Rede, in der er die Privilegien der Siebenbürger Sachsen mit historischen und naturrechtlichen Argumenten verteidigte. 1599 zog der walachische Fürst Michael der Tapfere (Mihai Viteazul) nach der Eroberung des Landes in Weißenburg ein und wurde hier 1600 vom Landtag zum Fürsten von Siebenbürgen gewählt. Da Michael auch die Moldau besetzt hatte, unterstanden nun die drei später zu Rumänien gehörenden Provinzen Walachei, Moldau und Siebenbürgen erstmals, allerdings nur kurzzeitig (bis 1601), einem einzigen Herrscher. Die symbolisch überhöhte "erste Vereinigung der drei rumänischen Länder" sollte 1918 eine wesentliche Rolle bei der Einberufung der Nationalversammlung der Rumänen nach Karlsburg spielen.

1602 wurde der Ort von Truppen des habsburgischen Generals Giorgio Basta verwüstet, der der Herrschaft Michaels des Tapferen ein Ende setzte. Unter dem Fürsten Gabriel/Gábor Bethlen (1613-1629) wurde Weißenburg im "italienischen Stil" (Spätrenaissance/Frühbarock) wiederaufgebaut. 1657 wurde die Stadt von tatarischen Truppen in Brand gesetzt, die Siebenbürgen mit Duldung der Osmanen verwüsteten. 1661 eroberten Osmanen die Stadt.

1687 besetzten österreichische Truppen Weißenburg, das nun in die Habsburgermonarchie integriert wurde. 1704 wurde hier Franz II. Rákoczi, der Führer der antihabsburgischen Bewegung in Ungarn, zum Fürsten Siebenbürgens gewählt. Nach der Niederschlagung des Aufstandes (1711) ließ Kaiser Karl VI. den Ort ab 1714 nach Plänen von Giovanni Visconti zur Festung im Vauban-Stil ausbauen; die Arbeiten wurden 1738 abgeschlossen. Symbol der neuen Herrschaft war auch die Umbenennung der Stadt im Jahr 1718. Obwohl offiziell angeordnet, haben die Ungarn den Ort in den seltensten Fällen "Károlyfehérvár" genannt und den alten Namen beibehalten, während sich der deutsche Ortsname durchsetzen konnte. Karlsburg wurde in habsburgischer Zeit nicht mehr Hauptstadt Siebenbürgens, wohl aber die wichtigste Garnisonsstadt. Hier wurden 1785 die Anführer eines Aufstandes der siebenbürgischen Rumänen aufs Rad geflochten und hingerichtet. Während der Revolution von 1848/49 wurde Karlsburg kurzzeitig von ungarischen Revolutionären besetzt, dann von österreichisch-russischen Truppen zurückerobert.





Zeitgeschichte

Auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechtes der Völker trafen am Ende des Ersten Weltkrieges, während des Zerfalls der österreichisch-ungarischen Monarchie, am 1. Dezember 1918 in Karlsburg rund 10.000 Vertreter der Siebenbürger Rumänen zusammen und beschlossen auf einer Nationalversammlung den Anschluss Siebenbürgens an das Königreich Rumänien. Die damals verkündeten Beschlüsse von Karlsburg sagten auch den anderen Völkern der Region weitgehende Minderheitenrechte im neuen Staat Großrumänien zu. Nach der internationalen Anerkennung des Anschlusses durch den Friedensvertrag von Trianon (1920) wurde König Ferdinand I. von Hohenzollern-Sigmaringen in der zu diesem Zweck erbauten Vereinigungskathedrale (rum. Catedrala Sf. Treime, catedrala Reîntregirii Neamului şi a Încoronării) an symbolträchtigem Ort zum König von Großrumänien gekrönt.
Tourist, 19.07 2015, 04:09
Alba Iulia/Karlsburg/Weißenburg/Gyulaféhervar hat eine schöne Festung mit imposanten Gebäuden. Rundherum ist es aber ein tristes Plattenbau-Ghetto. Die ganze Stadt gruppiert sich irgendwie rund um die Burg, die eigentlich das natürliche historische Zentrum wäre, doch ist diese Burg irgendwie ein Fremdkörper, der nicht zum Rest passt. Anders als in Hermannstadt kommt der durschnittliche Einheimische nur alle paar Wochen einmal in die Burg, dort sind nur Touristen und ein paar Pfarrer, das Leben spielt sich außerhalb ab, leider.

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