Schengen-Gespräche auf Ansuchen Rumäniens vertagt

Mehr Zeit für Verhandlungen mit skeptischen EU-Ländern

Samstag, 30. November 2013

Bukarest(ADZ) - Die Gespräche bezüglich des Schengen-Beitritts Rumäniens und Bulgariens, die eigentlich am Mittwoch im Ausschuss der Ständigen Vertreter (AStV II) stattfinden sollten, sind auf Ansuchen Rumäniens auf kommende Woche vertagt worden, teilte die litauische EU-Ratspräsidentschaft am Donnerstag mit.

Rumänien habe um den kurzen Aufschub ersucht, um mehr Zeit für seine Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten zu gewinnen – ein Ansuchen, dem die litauische Ratspräsidentschaft stattgegeben habe, da man alles unternehmen wolle, um ein positives Ergebnis zu erzielen, erläuterte der AStV-Sprecher der litauischen Ratspräsidentschaft, Vykintas Pugaciauskas, demzufolge es letztlich bei Rumänien liegt, die EU-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, sich innerhalb des Anfang Dezember stattfindenden Ratstreffens für Justiz und Inneres (JI) einstimmig für die Aufnahme des Landes in den grenzkontrollfreien Schengenraum auszusprechen.

Die genaue Agenda des EU-Innenministertreffens steht zwar noch nicht fest, doch ist davon auszugehen, dass die Angelegenheit des immer wieder vertagten Schengen-Beitritts Rumäniens und Bulgariens auch diesmal nicht auf die Agenda genommen wird, solange die skeptischen EU-Mitgliedstaaten erst den im Januar anstehenden Jahresbericht der EU-Kommission zum Stand der Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung in den beiden Ländern abwarten wollen.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 02.12 2013, 22:05
Herr Achim!!Der Istzustand von Rumänien müßte den freiwilligen Austritt Rumäniens zu folge haben.Das ist richtig.Da bekommen sie in den Mitgliedsländern bei der Bevölkerung schnell ne große Mehrheit zusammen.Das gute an dem Istzustand Rumäniens ist aber etwas anderes.Wenn sie Rumänien dort unten in der Ecke eingepresst von Ländern ,wie Bulgarien ,Serbien,Ukraine .u.s.w alleine lassen. Geht die italienische Mafia in Rumänien zur weiterbildung in die Schule.Es ist langfristig gesehen richtig das man dieses Land aufgenommen hat.Und jetzt muß man dieses von außen. IW F.EZB.EU.über Jahrzehnte formen.Dazu gehört eine strenge Kontzrolle über Gelder aus der EU. Über den baldigen EU Staatsanwalt .Dieses wird gerade neu geschaffen. Dieser EU Staatsanwalt.ermittelt verfolgt und verurteilt unabhängig der Länder. UInd in diesem Fall der verschwendung und nicht zielgerichteten verwendung von Eu Geldern. Und der größte Brocken liegt noch vor den Rumänien.Die Verfassung und n eugliederung ihres Landes. Wenn sie erfolg haben wollen ,geht diers nur mit der Schaffung von Bundesländern,siehe Deutschland oder Österreich.Sollte dies nicht die nächsten 10 Jahre passieren,gibt es keinen Stop des Auswanderung der Rumänen in aller Herren Länder.Die rumänische Bevölkeruing nimmt durch zu schwache Geburtenzahlen,hohe sterblichkeit und auswanderung ab. Der Zuzug ist minimal. Sollte aus Moldawien Menschen zuziehen ,dann werden diese nicht lange warten um weiterzuziehen. Gleichzeitig wir der Anteil der Romas dramatisch steigen.Die Ungarn werden sich nicht zu Rumänien bekennen. Es sind Baustellen über Baustellen .Und die rumänische Politik kann nicht weiter denken.,bis die nächsten EU Gelder überwiesen werden.Das ist auf 10 Jahre Gedacht eine der schlechtesten Politikangebote ,vergleichbar mit einen afrikanischen Staat.
Achim, 02.12 2013, 17:52
Der Schengenbeitritt bedingt auch die Integration der rumänischen Justiz- und Polizeibehörden in den SIS, dem Informationsaustausch- und Fahndungssystem.
Weiterhin werden Inhaber rumänischer Pässe und VISA (das sage ich jetzt mal bewußt so) erweiterte Rechte in den Mitgliedsstaaten des Schengener Raumes zugestanden.
Welch herrliche neue Möglichkeiten Geld zu verdienen für einen mafiösen Staat wie Rumänien, wo die alten Secukader im Hintergrund immer noch die Fäden ziehen.
Man sollte sich eher Gedanken darüber machen, diesen Staat aus der EU zu werfen, anstatt solch einer politischen Pestbeule weitere Möglichkeiten zu verschaffen, andere Länder noch mehr mit seinen Straftaten zu überziehen.
Siegrid, 02.12 2013, 13:35
Norberts etwas hitzig vorgetragenen Aussagen sind im Kern zutreffend: Die Zeit ist nicht reif für Rumäniens Aufnahme in den Schengenraum. Die Widerstände sind in mitentscheidenden Mitgliedstaaten zu groß. Deshalb wird der Schengen-Beitritt über Jahre nicht realisiert werden.
Norbert, 01.12 2013, 16:59
Im obigen Bericht steht .Mehr Zeit für Verhandlungen mit skeptischen EU -Ländern.
Ich wohne ja in Mainz.Und kann dem Verfasser mal rate,. sich mal für paar Monate nach mitteleuropa einzuquartieren. Dann hätte er über Funk Fernsehen ,Radio ,Zeitungen Internet die möglichkeit mal die stimmungen von den Ländern einzufangen ,zu lesen ,zu hören .Ich kenne kein Land im Moment das verhandlungen mit Rumänien will. Es sind EU wahlen.Da schießt die Franc National in Frankreich durch die Decke. Die anderen französischen Parteien sind alle schon nach rechta gerückt. Die AFD die neue deutsche Partei wird locker die 3 Prozent Hürde nehmen. Die Engländer fahren über ihren Premier harte geschütze gegen die Rumänen und Bulgaren.auf.Wegen Schegen und dem zulauf in die sozialkassen. Es gibt in Deutschland keine Partei von links bis rechts. Die sich die nächsten 10 Jahre bei für Rumänien einsetzen kann. Warum. Es ist in Deutschland bewchlossen worden das der Staat ab nächstes Jahr nicht nur keine Schulden mehr machen kann sondern auch mit dem tilgen beginnen muss. Dann folgen die Bundesländer und die Städte und Gemeinden. Welcher Volltrottel glaubt da. Da Gemeinden sparen müssen. Um dann dem Volk zu sagen für die Rumänen geben wir <Geld aus. Der EU Haushalt ist schon bis 2020 stark gekürzt worden. Die Kredidtvergabe steht unter noch stärkerer kontrolle ,sollte rumänien EU Gelder abforderen. Es wird ein EU Staatsanwealt installiert. für steuerverschwendung und Korruption was EU Gelder angeht. Mit eigenen ermittlern und eigener selbständiger Anklage. Wer glaubt denn außer Volltrottel. Das jemand außerhalb Rumäniens. Dieser ANI vertraut. Das bekommt dochj keine Regierung in den EU Ländern hin. Wenn die sagen wir zahlen gern Geld nach Rumänien ,die haben dort die ANI.Nur IRRE denken so was. Es gibt keine skeptische EU Länder. Es gibt nur EU Länder die keinen Bock haben mit dieser Korupten Politik in verhandluingenzn gehen. Es wird. Im Frühjahr der Berichtr vorgelegt. ,und njet gesagt. Wer darauf auf verhandlungen kommt. Ist schlichtweg auf dem Holzweg. Den Schreibern dieser Zeitung ,rate ich mal sich mehrere Monate in Europa aufzhalten und Rumänien mal von außen zu sehen. Da würde den bei Schreiben die Brillengläser anlaufen,wie negativ Rumänien gesehen wird. Durch Daten und Fakten. Und nicht wegen.irgendwelcher dummen emotionalen Gefühlen.Die dann von rechts bis links zitiert werden. Es sind schlichtweg .Das ständige ergaunern ,erbetteln von Geldern . Und die veruntreung dieser Gelder.Die Gelder kommen von Mensachen aus der EU.

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