Schengenbeitritt – Vorwand für weiteres Geplänkel

Ponta: Wir arbeiten und Băsescu hält Pressekonferenzen

Donnerstag, 28. Februar 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Premier Victor Ponta, der Dienstag einen Besuch in Dänemark unternommen hat, erklärte bei seine Rückkehr, dass er eine Bestätigung für die bilateralen politischen Beziehungen finden und den Wirtschaftsbeziehungen einen Impuls verleihen wollte. Die dänische Premierministerin Helle Thorning-Schmidt hatte in Kopenhagen bestätigt, dass Dänemark nach wie vor den Beitritt Rumäniens in den grenzkontrollfreien Schengenraum befürwortet. Senatspräsident Crin Antonescu hatte Montag in Amsterdam mehrere Treffen, u. a. mit dem niederländischen Premier Mark Rutte. Dazu sagte Antonescu, seine Gesprächspartner hätten ihn versichert, dass Holland sich nicht mehr gegen den Eintritt Rumäniens in den Schengenraum stellen werde. Man wolle sich an dem Kompromiss orientieren, der während der polnischen EU-Ratspräsidentschaft 2011 gefunden wurde, und in einer ersten Etappe nur die Luft- und Seegrenzen einbeziehen.

Bei seiner Rückkehr wurden Ponta am Flughafen gleich Fragen zur Pressekonferenz gestellt, die Präsident Traian Băsescu im Schloss Cotroceni gehalten hatte und sein Schreiben zum Schengenbeitritt Thema war. Ponta meinte, dass er den Schengenbeitritt im Oktober wieder thematisieren werde, falls er jetzt wieder nicht gelingt. Er habe seinen europäischen Partnern versichert, dass es zu keiner politischen Krise wie im Sommer kommen werde.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 02.03 2013, 00:09
Norbert zu Info,
Die Flughaefen bereiten sich auf den Schengenbeitritt vor und der wird sehr ueberraaschend kommen, denn auch Deutschland braucht die einen oder anderen gut ausgebildeten Rumaenen
Norbert, 01.03 2013, 17:46
Der Herr Ponta schreibt oben. Wir arbeiten .Und bezieht es auf seine Regierung. Bitte eine Info aus Europa, Der diese Regierung mit arbeit in verbindung bringt. Europa und Deutschland werden in diesem Land der Regierung so viel Druck machen. um sich um die Romas zu kümmern. Das sie es sogar wie in Griechenland in Kauf nehmen ,,das wein großer Teil der Bevölkerung den Kitt von den Fenstern essen wird. Wenn sie sich diesen Armen Menschen nicht annimmt.
Die Diskussionen und auch Parteientscheiden sind in Deutschland diesbezüglich schon gefallen. MIt der EU zusammen dieses Kakaland der Koruption und nichtskönnerei auszutrocknen.Hoffnung sehe ich mit einer neuen Generation in 20 BIS 30 Jahren. Die dann langsam aber stetig sich in die richtige Richtung bewegen wird,

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