Sechstes Barock-Festival

Kirchen beherbergen Konzerte internationaler Ensembles

Mittwoch, 27. September 2017

Temeswar – Das sechste Barock-Festival findet vom 18. bis zum 24. Oktober in Temeswar statt. Das diesjährige Motto des Festivals, das eine Reihe von Konzerten bietet, lautet „Im Oktober erblüht der Barock”. Das Ereignis wird von dem Bürgermeisteramt Temeswar und dem Verein „Festivalul Baroc Timişoara” in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturhaus und dem römisch-katholischen Bistum Temeswar organisiert. Ein Konzert „in memoriam Maria Theresia” ist für den 18. Oktober, um 20 Uhr, im römisch-katholischen Dom geplant. Zum Programm gehören die Sonate in C KV 278, die Waisenhausmesse KV 139 und das Te Deum KV 141. Solisten bei dem Konzert unter der musikalischen Leitung von Dr. Walter Kindl sind Alina Todea (Sopran), Maria Virginia Oniţă (Alt), Daniel Zah (Tenor) und Lucian Ioniţă (Bariton). Es beteiligt sich der Kammerchor der Staatsphilharmonie Banatul und die Capella Academica Timisiensis. Die Orgel wird Silviana Ana Cîrdu spielen.

In der Katharinenkirche in der Innenstadt steht am 19. Oktober, ebenfalls um 20 Uhr, ein weiteres Konzert auf dem Programm. Es tritt das Ensemble Radio Antiqua aus Den Haag auf. Ebenfalls in der Katharinenkirche gibt es auch am 24. Oktober, ab 20 Uhr, ein Konzert: Das Duo Iancu-Lobonţ, gebildet aus den Musikern Olivia Iancu und Claudiu Lobonţ, gibt Werke aus der Renaissance und dem Barock zum Besten. Am 20. Oktober tritt um 20 Uhr im Hohen Dom zu Temeswar das Ensemble L´Estro d´Orfeo auf. Instrumentalmusik aus dem 17. Jahrhundert werden die Musikliebhaber bei dieser Gelegenheit genießen können. Das Barock-Geschehen verlagert sich am 21. Oktober in die Buchhandlung „La două bufniţe”. Ab 19 Uhr treten hier Petronia Belean und Darius Dragoş, Schüler der Musikschule Chromatik Voice, in Begleitung von Robert Bajkai-Fabian an der Orgel auf. Am 22. Oktober bestreitet das Ensemble Soqquadro Italiano ab 20 Uhr ein Konzert mit dem Titel „Who´s afraid of baroque?” (deutsch: Wer hat Angst vor dem Barock?).

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