Senator Roşca Stănescu wanderte ins Gefängnis

Donnerstag, 09. Oktober 2014

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Nachdem das Bukarester Amtsgericht 2012 die Beschuldigten in der Affäre Rompetrol freigesprochen hatte, ist nun das Berufungsgericht mit endgültigen Urteilen darauf zurückgekommen: 11 Angeklagte wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, nachdem sie den Staat um 58,5 Millionen Dollar geschädigt haben. Diese Summe muss Rompetrol ans Finanzministerium zurückzahlen. Aufsehen hat die Inhaftierung von Senator Sorin Roşca Stănescu (PNL) ausgelöst, der zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt wurde. Der ehemalige Kommunikationsminister Sorin Pantiş, der schon in einer anderen Sache einsitzt, wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Gegen den Verstorbenen Dinu Patriciu wurde das Verfahren eingestellt.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 09.10 2014, 20:36
Ich mach in Rumänien ein privat Gefängnis auf. ..da werde ich Steinreich. ..Nachschub ohne Ende. .man müßte mal nachfragen ob mehr außerhalb oder im Gefängnis leben. Wenn man die Rumänen die in Deutschland noch hinzugefügt. ..da mach ich doch lieber gleich zwei auf
Hanns, 09.10 2014, 14:27
Es sollte "Philatelistisches Museum" lauten.
Hanns, 09.10 2014, 14:25
Schön, dass dieser Sorin Pantiş eingesperrt wird. Der hat sich als Minister im Philatelisten Museum bedient und zahlreiche Stücke zu seinem Gunsten bei Auktionen und auch über Ebay verkauft. Überall in Rumänien nur Gauner selbst bei den Briefmarkensammlern!

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