Staatschef zieht positive Bilanz des Krisenmanagements

Dienstag, 30. April 2013

Bukarest (ADZ) - Drei Jahre nach Ausbruch der heimischen Defizitkrise hat Staatspräsident Traian Băsescu am Freitag nun Bilanz gezogen: Bezüglich seiner ausgeuferten Defizite sei Rumänien inzwischen aus dem Schneider, das Land habe zurzeit sogar beste Aussichten, bis Jahresende „mehr als 2 Prozent Wachstum“ einzufahren. Rumänien habe sein Defizit binnen zwei Jahren „vorbildlich“, von -9 auf -2,9 Prozent gesenkt – das habe EU-weit kein anderes Land in einer so kurzen Zeit geschafft. Der Präsident dankte bei dieser Gelegenheit „allen Rumänen“ für ihre „gewaltigen Opfer“ und den Regierungen Boc, Ungureanu und Ponta für ihren „Mut“, ein „schmerzhaftes Sparpaket“ geschnürt, umgesetzt oder mitgetragen zu haben.

Kommentare zu diesem Artikel

Josef, 06.05 2013, 15:31
Jetzt passts mal auf ihr Zipfeln, bevor ihr alle über Bayern herzieht müsst ihr bedenken, dass Bayern sich als kleinstrukturiertes Agrarland in den 60 igern und 70 igern zum industriestandort gewandelt hat, ob mit oder ohne amigos. Die Leistung die erbracht worden ist wurde von den Leuten umgesetzt, die Politiker haben die Voraussetzungen geschaffen und man hat was draus gemacht.
Und zum Länderfinanzausgleich noch eins: Auch Bayern hat am Anfang Geld erhalten bevor sich die Situation geändert hat, Bayern neben BW und Hessen unterstützen die anderen Bundesländer und derjenige der immer Geld bekommt und nichts daraus macht, der sollte sich irgendwann mal überlegen was schiefläuft. Was können die Rumänen daraus lernen? Viel... aber sie machen ja nichts daraus. Fazit: Bayern ist ein Vorbild was man aus wenigen Mittel erreichen kann. In der Politik wird es immer Skandale geben, grosse oder kleine.
Ottmar, 05.05 2013, 01:22
Liebe Katze niemand ist perfekt aber zumindestens Baiern streben danach
Katze, 04.05 2013, 22:43
Ottmar!Stellen Sie sich mit Norbert auf eine Stufe?Ein bayrischer Unternehmer und ein...Schade,das Sie das nötig haben:Ich mag Bayern,auch wenn es nicht perfekt ist.
Ottmar, 04.05 2013, 20:39
Danke Norbert fuer die Unterstuetzung haetts nicht gebraucht aber der liebe super gescheite Sraffa ein besonders sauberer Rumaene weist immer auf die Missstaende in Bayern hin, da wollte ich dem Herrn aus Rumaenien der sich zwar als Hesse ausgibt Hessisch aber nicht babbeln kann, also kein Platt sprechen kann nur mal ein bischen Geschichts- Sozial- und Wirtschaftsnachhilfe geben. Aber wenn ich 2 Laender auf dem Motorrad vergleiche faellt auf alle Faelle Rumaenien durch
Norbert, 04.05 2013, 20:23
Herr Ottmar er vergleicht rumänien gerne mit bayern oder Deutschland. Weil die ganze andere Welt weiß das rumänische Politik und deren Verwaltung Scheiße ist. Und da träumen die romanisierten deutschen gerne.Wer will schon mit scheiße verglichen werden.Deswegen darf der romanisierte Sraffa. schreiben deutsch !!!birne rumänisch..doch schreiben was er kann. wir inclusive die restliche welt wissen. Das dort ein Misthaufen so groß wie das Land ist.
Ottmar, 04.05 2013, 01:29
Bruecke Vidin Ist von EU, Bank fuer Wiederaufbau, diverse EU sources finanziert worden aber Rumaenien hat fuer diese Bruecke keinen Bani bezahlt will aber jetzt Maut abzocken
Ottmar, 04.05 2013, 01:25
Warum vergleichst dann immer die Rumaenen mit den Bayern. Die bezahlen doch unter anderem den Schlamassel hier. In bayern werden sogar rechtsstaatliche Angestelltenverhaeltnisse als unmoralisch geoutet. Siehe aktuelle Diskussion um CSU - Politiker wie Schmidt...... (gibt es in Hessen sicher nicht!!!!. Fahr mal Motorrad durch Rumaenien und Bulgarien und schau wo EU - Geld verbaut wird
sraffa, 03.05 2013, 22:44
@Ottmar: Lieber Ottmar, Dein Patriotismus wird akzeptiert und Bayern ist schon erfolgreich - ich wehre mich nur dagegen wenn hier die Rumänen pauschal in Bausch und Bogen verdammmt werden und wollte zeigen daß es nämlcih auch bei anderen ( wie z.B. hier den Bayern ) einiges zu mäkeln gibt wenn man will . Ein jeder sollte immer zuerst vor seiner eigenen Tür kehren !

Interessant war im übrigen die Info über die historische Allianz zw. Oesterreich und Bayern - irgenwann geriet allerdings Bayern zwischen die Blöcke und wurde dann wohl im Deutschen Bund aufgefangen.
Ottmar, 01.05 2013, 12:12
Lieber Sraffa, Zum erfolgreichsten Wirtschaftsstandort Europas möchte ich noch ein Beispiel hinzufügen. 1. Das 1949 in München gegrüdete Fraunhofer Institut ist massgeblich an der Forschung und Weiterentwicklung in allen Bereichn der Naturwissenschaft beteiligt. Es werden pro Tag 1,5 Patente angemeldet bzw 4 Erfindungen gemacht. Sie zum beispiel MP3 Technik...
Ottmar, 01.05 2013, 11:40
Lieber Sraffa, du hast recht, das Agrarland Bayern hat nach dem Kriege für etliche Jahre aus dem Länderfinanzausgleich Geld bekommen. ich halte das aber für den gerechten Ausgleich, da der Freistaat Bayern die Kurpfalz abgeben musste. den Teil des Bayerischen Landes wo die grossen Chemiebtriebe wie BASF Roche .oder jetzt auch der weltgrösste Softwarehersteller von ERP - Software.SAP. ihren Standort hatten und haben.Zur Info der dicke Kanzler mit der schwarzn Aktentasche ist in Bayern gebohren. Jetzt zum Finanzausgleich, das Geld das Bayern aus dem Länderhaushalt bezogen hat, hat es nicht verplembert wie jetzt die sozialistische Regierung in Berlin, sondern hat es in Zukunftstechnologien, sowie in die Bildung ihrer Bürger investiert. Das Ergebnis siehst du jetzt Bayern zahlt netto doppelt so viel in den Länder-.Finanzausgleich ein wie dein hochgelobtes Baden-Würtenberg bzw in einem Jahr die gesamte Summe die Bayern jemals aus dem Länderfinanzausgleich erhalten hat. Bayern hat in München die beiden besten Universitäten Deutschland, Eliteuniversitäten die auch nach dem Krieg noch Nobelpreisträger hervorgebracht hat Zur Zivilisation. die bayerische Stadt Kempten streitet sich mit Trier um den Titel der ältesteten Stadt Deutschlands. Entlang der Donau einem Fluss der auch Rumänen bekannt ist, haben die Römer viele bekannte Städte wie Regensburg (Ratisbona), Passau, (Patavia), Wien (Vindobona), --Oesterreich war bis zum Jahre 1180 Bayrisch--. Die Bayern kannten die Stahlveredelung zur Herstellung harten Stahls durch Zusatz von Silizium bereits 300 vor Christi Geburt und liefertenden den Römer die härtesten Schwerter . War u.a. ein teil des römischen Erfolges in der Kriegsführung. Bayern hatte also weit vor Hessen Kultur was auch mit dem Bau des Limes zu erklären ist. hier hatten die Römer mit Hilfe der Bayern eine Grenze gezogen um die primitiven Völker aus Mitteldeutschland vom eindringen nach Bayern abzuhalten. Ich wünsch mir diesen Limes heute noch immer sehnsüchtig wieder würde aber die Grenze beim Main ansiedeln.

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