Staatspräsident rügt neuen Bildungsminister

Mittwoch, 11. Januar 2017

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Präsident Klaus Johannis kritisiert die Entscheidung von Bildungsminister Pavel Năstase scharf, derzufolge Schuldirektoren und Stellvertreter, die den Eignungstest für ihre Ämter nicht bestanden haben oder gar nicht angetreten sind, trotzdem in ihren Posten verbleiben bzw. wieder eingestellt werden können. Dies sei ein negatives Signal, das mangelnde Professionalität im Bildungssystem vermittle. Der Minister rechtfertigt die Entscheidung mit Bewerbermangel für diese Posten. Johannis fordert nun eine Liste der betreffenden Kandidaten.

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 11.01 2017, 10:16
Da hat er Recht,der Herr Johannis-wenn jemand die Führerscheinprüfung nicht besteht,dann darf er auch kein Auto fahren,selbst wenn es an Berufskraftfahrern mangeln sollte.

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