Stacheldraht, Flüchtlingsmassen und die Medien

Journalisten aus Südosteuropa schildern ihre Eindrücke und Erfahrungen in Ungarn

Dienstag, 06. Oktober 2015

Symbolfoto: freeimages.com

Stacheldraht, immer wieder Stacheldraht. Davor und dahinter: Tausende von Flüchtlingen – und: Hunderte von Polizisten. Das waren die Bilder, die uns in den vergangenen Wochen über alle Medien aus Ungarn erreichten: Dort hat der rechtskonservative Ministerpräsident Viktor Orbán sein Land gegen die Flüchtlingsströme mit einem riesigen Grenzzaun in Kombination mit drakonischen Strafgesetzen abgeriegelt. Ein Sturm der Entrüstung folgte in den Medien, vor allem in Deutschland, aber auch in Rumänien: Ungarn macht dicht, hieß es vielerorts knapp. Und dass sich beispielsweise Rumänien und Tschechien gegen eine Flüchtlingsquotierung stark machen und im EU-Rat der Justiz- und Innenminister gegen die Vorgaben aus Brüssel stimmten, war ebenso Gegenstand vieler Kommentare. Allerdings: Wie beurteilen die Journalisten aus den betroffenen südosteuropäischen Ländern ihrerseits die Flüchtlings-Berichterstattung in den deutschen Medien? Und: Wie widerspiegelt sich die Thematik in den Medien in Ungarn und in anderen Ländern weiter östlich von Deutschland? In Szeged, ganz in der Nähe zur Grenze zu Serbien, trafen sich Vertreter deutschsprachiger Medien in Südosteuropa, die sich im Verein „Funkforum“ zusammengeschlossen haben, zu einer Tagung. Dabei war es unumgänglich, dass das Problem der Migranten und des europäischen Umgangs mit ihnen zur Sprache kam und man auch auf einen Sprung an die serbisch-ungarische Grenze bei Röszke gefahren ist, einem der Brennpunkte der Berichterstattungen der vergangenen Wochen.

Manipuliert die Berichterstattung bewusst?

Ein paar Kilometer von Szeged entfernt, befindet sich der wichtigste Grenzübergang zwischen Ungarn und Serbien, Röszke. Und hier haben sich in letzter Zeit dramatische Szenen abgespielt, die seit Wochen zu den spannendsten Sendezeiten um die Welt gegangen sind, mit Bildern und Berichten. Der gebürtige Ost-Berliner Frank Fischer arbeitet seit 15 Jahren als Journalist in Budapest. Er schaut auf einem Smartphone gemeinsam mit Kristina Arnold, Redakteurin der deutschen Sendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im ungarischen Pecs, jene Szene an, die besonders die Gemüter erhitzt hat: „Da ist eine Kamerafrau, die einem Migranten praktisch ein Bein stellt: Dieser Mann hat ein Kind im Arm und fällt danach hin.“ Die Szene ging um die Welt; ein Sturm der Entrüstung folgte, selbstredend auch, wie die ungarische Journalisten Kristina Arnold betont, in Ungarn. Für sie ist der Vorgang symptomatisch für ein Problem, das sie in der Berichterstattung über die Flüchtlingsströme europaweit ausmacht: Aus ihrer Sicht spiegelt sich in der medialen Darstellung der Flüchtlingsproblematik viel zu viel Schwarz-Weiß-Malerei wider. Wo, fragt sich Kristina Arnold, bleiben die Zwischentöne, die sie für eine objektive Einschätzung der Situation für unumgänglich hält? Wo der Raum für ein Selbst-Abwägen des Gezeigten/Erläuterten durch den kritischen Konsumenten? „Entweder man sieht in den Berichterstattungen die aggressiven Migranten oder man sieht ein ertrunkenes Kind am Meeresstrand liegen. Dazwischen gibt es nichts. Also werden selektiv jeweils bestimmte Meinungen untermauert. Und das finde ich halt ganz schlimm, dass da Meinungen dabei herauskommen, die die Bevölkerung bewusst polarisieren, eindeutig beeinflussen.“ Will heißen: Die meisten der Beiträge, die Kristina Arnold gesehen, gehört, gelesen hat, dienten weniger dazu, neue Erkenntnisse, Erfahrungen und Denkanstöße zu vermitteln, als bestehende Meinungen zu bestärken. Klare Polarisierung. Manipulation.

Wer die Musik bezahlt...

Mit dieser Auffassung weiß sie sich nicht alleine. Frank Fischer kennt nach 15 Jahren Budapest die Medienszene in Ungarn sehr genau. Vor allem an einem hegt er keinen Zweifel: „Wenn man in Deutschland von den öffentlich-rechtlichen Medien eine halbwegs objektive Berichterstattung erwartet, kann man das von den ungarischen öffentlich-rechtlichen Medien nicht erwarten. Weil: Wer diese Sender schaut und hört, kriegt ungefiltert die Regierungsmeinung vermittelt. Nichts anderes. Dieser Rundfunk, dieses Fernsehen ist ein Propagandainstrument dieser Regierung. Und da gibt es entsprechende Vorgaben. Journalisten dürfen bestimmte Worte nicht benutzen. Sie dürfen bestimmte Dinge nicht zeigen. Das ist ganz klar vorgeschrieben. Und als Meinung vorgeformt.“ Ebenso klar ist, dass sich in solchen Programmen kein kritisches Wort wiederfindet über die Abschottungspolitik des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Und in Deutschand? Dort wird Orbáns Politik zwar heftig kritisiert – allerdings in einer Art und Weise, die Frank Fischer auch nicht besonders gut gefällt: „Ich denke, wenn ich das auf die deutschen Medien beziehen kann, dann ist das so, dass es da eine böse Figur gibt. Das ist der Orbán. Diese Regierung wird extrem kritisiert. Und meiner Meinung nach wird zu wenig auf die Ursachen hingewiesen, warum diese Regierung so agiert, wie sie agiert.“ So fehlt, nach Fischers Beobachtung, in deutschen Medien häufig der Hinweis über den hohen Grad der Zustimmung, den der ungarische Ministerpräsident aus der Bevölkerung erfährt, gerade für seine umstrittene Flüchtlingspolitik. Und auch auf die Gefahr, dass rechtsextreme politische Gruppierungen in Ungarn derzeit einen enormen Zulauf haben, werde viel zu wenig hingewiesen. Etwa, dass Jobbik in den ungarischen Medien eine alltägliche Präsenz mit ungefiltert losgelassenen Meinungen ist, hart am Rande einer „normalen“ Partei.

Zusammenwachsen mittels Nato-Stacheldraht

Sandra György hat zwar ungarische Wurzeln, kam aber als ifa-Kulturmanagerin aus Hamburg ins ungarische Pecs. Sie sieht die Darstellung der Flüchtlingssituation in Ungarn in vielen deutschen Medien zumindest unvollständig dargestellt, „...insofern, dass ich in Ungarn noch ein anderes Bild mitbekomme, das wahrscheinlich in der deutschen Medienlandschaft überhaupt nicht auftaucht.“ Gemeint ist die Arbeit vieler zivilgesellschaftlicher Gruppierungen in Ungarn, die sich um die Flüchtlinge kümmern. Die wurden allerdings zunächst aber auch von den staatlichen Medien in Ungarn totgeschwiegen – zunächst. Danach waren sie plötzlich ein unfreiwilliges Mittel zum Propaganda-Zweck staatlich-ungarischer Politik: „Es gab plötzlich aller-dings tatsächlich eine Berichterstattung, die als irgendwie sehr kritisch und sehr grenzwertig zu betrachten ist, da die Regierung für sich beansprucht hat, diese Organisation unterstützt zu haben, was laut Migration Aid, so heißt die Gruppierung, in Wirklichkeit überhaupt nicht wahr ist.“ Dass auch in Rumänien die Medien voll sind mit Beiträgen zur Flüchtlingsproblematik, versteht sich von selbst. Dabei steht noch nicht einmal so sehr der Widerstand des Landes gegen den Verteilungsschlüssel von Flüchtlingen innerhalb der EU in den Schlagzeilen. Vielmehr spiegelt sich in der Berichterstattung etwas wider, was auch Adi Ardelean, Redakteur bei der deutschen Sendung vom öffentlich-rechtlichen Radio Temeswar, Sorgen bereitet: Das Entstehen einer neuen Grenze mitten in Europa – eine Grenze, die von den Rumänen längst für überwunden gehalten wurde. Und das Noch-Nicht-Schengen-Land Rumänien sieht den Schengen-Raum noch vor Rumäniens Beitritt brutal kaputtgemacht. Durch Stacheldraht-Grenzzäune (übrigens: die Stacheldrahtballen kommen aus Nato-Beständen...). „Es wird sehr viel diskutiert, einschließlich dass Ungarn angedeutet hat, den Zaun auch an der rumänisch-ungarischen Grenze weiterzubauen. Das wird als sehr negativ gesehen. Wir sprechen dauernd von einem vereinten, zusammenwachsenden Europa. Und dann bauen wir Zäune. Das ist doch irgendwo ein Widerspruch!“

Kommentare zu diesem Artikel

Manfred, 09.10 2015, 20:35
Soso,Dan,in D hat das Zusammenleben mit Minderheiten keine Tradition bzw. fehlt komplett.Mal wieder eine falsche Aussage:Seit dem 6.Jh. lebt die Minderheit der Sorben in D,im 15. Jh. kamen Sinti und Roma dazu,im 16. Jh. Hugenotten,später noch eine dänische Minderheit.In anderen EU-Ländern findest Du ähnliches.
Lebst wohl nach dem Motto " Wissen ist Macht,nichts wissen macht nichts "...
dan, 09.10 2015, 20:22
Ja, ich habe die Ceausescu Zeit selbst erlebt!
Die Korrespondenz der Berichterstattung und der Regierung unter Merkel mit Deutschland ist: auch Merkel scheint keine andere Meinung als ihre eigene zu dulden. Wer anderer Meinung ist, wird abgesägt (zuletzt de Maizere).
Die meist der SPD oder den Linken Reklame machende Presse in Deutschland ist unter Merkel und Gabriel bisher meist zu einer gleichgeschalteten -gleichmeinenden Lobeshymnenpresse geworden.
Kritische Stimmen kommen jetzt erst, nachdem es vielleicht zu spät geworden ist, was das Flüchtlingsproblem betrifft.
Doch in den 10 Jahren Merkel-Regierung wurde die Presse immer unkritischer, Merkel meist huldigend... Ja, das erinnert auch an die Presse zu Zeiten Ceausescus... es geht zumindest in diese Richtung.

Lächerlich, wenn jemand immer noch behauptet, daß Deutschland Zuwanderung braucht.... und auf eine Statistik verweist..

Korrekt ist, daß das deutsche Volk dekadent geworden ist.... und auf Kinder verzichtet, um selbst mehr konsumieren zu können.
.. was auch in Rumänien heute zu sehen ist.
Das ist ein europäisches Problem, dessen sich diese Gutmenschen-Politiker á la Merkel und Co. seit 10 Jahren nicht angenommen haben...
Viele Kinder haben meist nur Arme oder Muslime... sonst niemand in der EU.
Das zeigt, wie degeneriert die Gesellschaft in der EU geworden ist..
Doch man beschäftigt sich lieber nicht mit den eigenen Problemen... maßt sich aber an, die Probleme in unbekannten Ländern lösen zu wollen... siehe Afganistan, Nahost, Syrien, Lybien...
Das ist krank...
Jeder Staat sollte zuerst vor seiner eigenen Haustür kehren, Ordnung machen..
Insbesondere nun auch Deutschland.
Diese 95% Muslime (und nicht Christen) aus Syrien, Nahost, Afganistan, Nordafrika sind sicherlich einige nicht deswegen nach Deutschland gekommen, um sich zu integrieren... oder sogar Steuern zu zahlen für die Deutschen .. das ist naiv, so zu denken!!!
Die kommen meist nur, weil sie Geld wollen!
Qualifiziert sind sie anscheinend auch nicht.. Deusch... Fehlanzeige.. Denkweise weit von Europa entfernt...
. na als was sollen die in DE arbeiten??

Die osteuropäischen Staaten haben eine lange Tradition des Zusammenlebens von Minderheiten... und einem Staatsvolk... in Deutschland wie Westeu fehlt diese komplett...

Deutschland unter Merkel sollte nichts mehr in der EU zu sagen haben, weil Merkel nicht Deutschland vertritt, sondern
Holger, 09.10 2015, 15:23
Es gibt noch einen anderen, sehr bedeutenderen Aspekt: Unter der Voraussetzung, dass weiterhin nur jedes vierte Kind eine Schwester oder einen Bruder hat, braucht Deutschland dringend Zuwanderung, genau genommen 491.000 pro Jahr. Jedes Jahr. Da das aber wohl nicht zu schaffen sein wird, werden die Steuern und vor allem die Sozialversicherungsbeiträge immens steigen und die Leistungen der Renten- und Krankenversicherung werden auf das Niveau des heutigen Rumänien absinken. Und eine privatärztliche Versorgung ist in Deutschland um ein Vielfaches teurer als in Rumänien. Dann beginnt das große Jammern: Warum nur haben wir damals die Flüchtlinge nicht als künftige Steuerzahler in eine vergreisende Gesellschaft integriert !
Manfred, 08.10 2015, 21:07
Beispiele wie dieses,Tourist,sind es,das die Stimmung in D gekippt ist...Erst waren die Kritiker "Nazis" ,dann "besorgte Bürger",jetzt sind sie in der Überzahl...nur die Kanzlerin will es nicht sehen...
Tourist, 08.10 2015, 14:19
Dieser Osama Abdul Mohsen, jener syrische Fußballtrainer der da getreten wurde, war übrigens Kämpfer bei der radikalislamischen Al-Nusra-Front, wie christliche und kurdische Quellen aus Syrien angeben. Vor dem Bürgerkrieg ist er auch schon in Erscheinung getreten. 2004 war er als Fußballtrainer des Vereins Al-Fatwa (!!!) in die Randale in der Stadt Qamishli involviert, wo es zu blutigen Ausschreitungen zwischen sunnitisch-arabischen und kurdischen Fangruppen gekommen ist, was zu einer Massenflucht der dortigen kurdischen Bevölkerung geführt hat. Nur soviel dazu.
Manfred, 08.10 2015, 13:04
Guter Beitrag,Konrad!
Konrad, 08.10 2015, 09:58
@dan; Wenn ich den Beitrag von Manfred richtig lese, dann steht dort, dass die Meinung ( des Medienkonsumenten) weltweit manipuliert wird, u.a. auch in Deutschland durch Verschweigen der Risiken, die der Fluechtlingsstrom mit sich bringt. Sie reduzieren das Problem mit Ihrem Beitrag auf Deutschland und meinen, die aktuellen Zustaende in diesem Land seien mit jenen vorrevulutionaeren Zustaenden in unserem Lande vergleichbar.

In diesem Zusammenhang stellt sich wohl zwangslaeufig die Frage, ob Sie die Zustaende waehrend der Ceausescu - Diktatur in unserem Lande miterlebt haben und - wenn dies der Fall sein sollte - wo Sie eine Korrespondenz zwischen dem heutigen Deutschland und dem kommunistischen Rumaenien der Vergangenheit sehen.

Zu dem Problem der Massenflucht und den doch sehr unterschiedlichen Reaktionen der Regierungen der EU - Mitgliedsstaaten sollte Ihnen klar sein, dass das Verhalten der Person Angela Merkel, die aus einem einst von Hochsicherheits - Grenzanlagen umzingelten Teil Deutschlands stammt, die Noete der Fluechtlinge nachvollziehen kann und sich um eine humanitaere Loesung bemueht, wobei sie schon erkennt, dass diese Masseneinwanderung ein Sicherheitsproblem fuer Deutschland werden kann und auch die finanzielle Leistungsfaehigkeit der BRD ueberfordern koennte. Ueber Ihren Satz:"Deutschland sollte in Europa gar nichts mehr zu melden haben" kann ich nur den Kopf schuetteln; Die EU braucht Deutschland mehr, als Deutschland die EU braucht, und wir hier in Rumaenien profitieren auch von den Netto - Zahlungen in den EU - Topf. Aber es ist einmal wieder eine hoechst typische, rumaenische Meinung, die Sie hier konkludent aeussern: "Zahlen sollen sie, aber gefaelligst die Fresse halten." Dass es so nicht funktioniert, sollten Sie wissen, bevor Sie einen solchen Schwachsinn in die Tastatur haemmern.

Zu der Fluechtlingsbewegung selbst glaube ich, dass schon zwischen jenen, die aus Angst um ihr Leben aus ihrer Heimat fliehen, und den anderen, die in erster Linie an die voraussichtlichen Sozialleistungen der BRD denken, ein Unterschied gemacht werden muss und diese Selektierung bereits an den Aussengrenzen der EU, aber mindestens des Schengen - Raumes erfolgen muss. Deswegen steht an den Grenzen des EU - und Schengen - Staates Ungarn ein Zaun.
Manfred, 07.10 2015, 13:02
Ja Dan,der Wind hat sich in D gedreht,die Kritik der Bevölkerung gegen Merkels Alleingang wächst täglich...Gegen eine gesellschaftsverträgliche Anzahl von Flüchtlingen,welche sich benehmen können,hat die Mehrheit nichts einzuwenden.Gegen den unkontrollierten Zuzug,Disziplinlosigkeiten und Gewaltbereitschaft schon.Das Merkel das nicht sehen will,ist mir ein Rätsel...Aber es gibt auch deutliche Worte,z.B. von de Maiziere,Seehofer etc,wer wird ihr Nachfolger ?
dan, 07.10 2015, 10:13
Manfred hat Recht: in Deutschland werden die Medien inzwischen oft als "Lügenpresse" pauschal bezeichnet von den Bürgern, die Angst haben vor den nächsten Fehlern der Politiker... und deren Folgen.
Ungarn wurde und wird seit Jahren angegriffen von den gleichgeschalteten Medien in Deutschland.
Das alles führt zu Zuständen in Deutschland, die denen vor 1990 in Rumänien vergleichbar sind: das Volk hat Angst, und der Conducator ignoriert sie...
bis es zum Knall kommt.
Deutschland sollte in Europa gar nichts mehr zu melden haben, weil Merkel und Gabriel mit dem Flüchtlingsproblem, aber auch mit der Unterstützung des Krieges in Afganistan, Syrien, Iraq etc. gezeigt haben, daß sie nicht fähig sind, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Dabei hieß es noch vor kurzer Zeit in den deutschen Medien "nie wieder Krieg"... und im Bundestag genauso.
Von den regierenden Politikern kamen in letzter Zeit zu viele Lügen und falsche Versprechungen.
Das Volk hat den Glauben an die Politik in den meisten Ländern Europas verloren-.
Manfred, 06.10 2015, 20:52
Überall in der Welt wird die Meinung manipuliert-was in den Nachrichten kommt,ist das Eine,die Realität wird auch bei uns in D verschwiegen,um " die Bevölkerung nicht zu beunruhigen "

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