Stadt kauft Grundstück

Jugendwohnungen sollen dort gebaut werden

Sonntag, 17. Februar 2013

Reschitza - Für Mittwochnachmittag hatte Bürgermeister Ion Marcel Vela die Karansebescher Ratsherren zu einer außerordentlichen Tagung des Stadtrats gebeten. Zu den Vorrangsthemen gehörte in erster Linie die Frage, ob die Ratsherren einverstanden sind, dass die Stadt ihr Vorkaufsrecht nutzt für ein Grundstück in Bahnhofsnähe, das OMV/Petrom nicht mehr benötigt und verkaufen möchte. Das 7000 Quadratmeter große Grundstück, wo früher ein Lager der alten Firma Competrol war und wo u. a. Aragasflaschen gehandelt wurden. Nach der Ansicht von Bürgermeister Vela könnte dort ein ANL-Jugendwohnblock gebaut werden, der zu den alten Wohnblocks der Eisenbahner passen würde, die in den 50er Jahren dort entstanden sind, oder aber auch eine Firma, denn es liegen der Stadtleitung Anfragen nach Grundstücken vor, die noch im Stadtgebiet und in Bahnhofsnähe liegen. Die Ratsherren waren grundsätzlich mit dem Kauf dieses Grundstücks einverstanden.

Weitere Fragen der Tagesordnung beschäftigten sich mit Fragen des Ankaufs weiterer Möbel für den öffentlichen Raum der Stadt. Auch die wurden positiv beschieden, ebenso wie der Stadtrat einverstanden war, der Kongregation der Franziskanerinnen, die nach 1990 in Karansebesch eine Klostergemeinschaft gegründet haben, die Steuern auf diejenigen Immobilien zu erlassen, wo sie sozial-humanitäre Tätigkeiten entfalten.

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