Streitsachen mit Rompetrol wurden beigelegt

Freitag, 24. Januar 2014

Bukarest (ADZ) - Am Mittwoch wurden laut einer Pressemitteilung der Regierung die Streitsachen zwischen dem Finanzministerium und The Rompetrol Group „einvernehmlich und zum beiderseitigen Vorteil“ beigelegt. Das Streitobjekt ist noch auf die Privatisierung des Unternehmens zu Zeiten der Năstase-Regierung zurückzuführen, als die Zahlung von Altschulden über 600 Millionen Euro aufgeschoben wurde; später wurden diese unter Emil Boc in Aktien umgewandelt. Nun verpflichtet sich Rompetrol, ein Aktienpaket von 26,7 Prozent an Rompetrol Rafinare für 200 Millionen Dollar vom Staat zu kaufen. Weiters wird ein Investitionsfonds errichtet, bei welchem Rompetrol mit 150 Millonen Dollar einsteigt. Der Staat erhält 20 Prozent Beteiligung am Fonds.

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 26.01 2014, 20:33
Helmut oder Sraffa ist ja derselbe: So einen Bloedsinn Zitat: "dass dem Staat kein weiterer Schadeb entstanden ist" kann nur ein schwuchteliger Ponta Anhaenger ohne charakterfeste Einstellung zu Diebstahl Plagiatur, Luege und Betrug von sich geben.
Natuerlich zahlt der Staat auf Kosten der Bereicherung von Nastase und Konsorten drauf.
Sraffa, 24.01 2014, 23:02
Die gefundene Lösung liest sich vernünftig; wichtig ist jedoch, ob die Bewertung der getauschten Vermögen korrekt erfolgt ist und damit in Konsequenz kein weiterer Schaden für den Staat entstanden ist.
Joachim, 24.01 2014, 22:17
" Am Mittwoch wurden laut einer Pressemitteilung der Regierung die Streitsachen zwischen dem Finanzministerium und The Rompetrol Group „einvernehmlich und zum beiderseitigen Vorteil“ beigelegt."
Nicht anderes habe ich erwartet !
Das stinkt bis zum Himmel !!!

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