Tagebuch Rumänien. Temeswar

Diskussionsrunde vor der Theaterpremiere im Oktober

Sonntag, 16. September 2018

Temeswar – Eine neue Inszenierung geht Anfang Oktober über die Bühne des Deutschen Staatstheaters Temeswar (DSTT). „Tagebuch Rumänien. Temeswar“ ist ein multidisziplinäres Projekt, das Film, Fotografie und Theater zusammenführt und mittels aufgeschlossener Bekenntnisse versucht, ein aufrichtiges Bild zwischenmenschlicher Beziehungen, die entscheidend von der städtischen Umwelt geprägt sind, aufzuzeigen, aber auch eine Aufforderung zur sozialen und gesellschaftlichen Beteiligung darzustellen.

Vor der Premiere am 4. Oktober lädt das Deutsche Staatstheater am Mittwoch, dem 19. September, zu einer Diskussionsrunde ein. Im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte stehen die Bedeutung der Stadt Temeswar und deren Angebote bezüglich der persönlichen und professionellen Entwicklung ihrer Bewohner.

Schauspieler, Architekten, Schriftsteller, Kulturmanager nehmen unter anderen daran teil. „Im Mittelpunkt des Zusammentreffens steht die Entfaltung eines gemeinsamen Raums für Dialog bezüglich des kulturellen und sozialen Charakters Temeswars, zukünftige Europäische Kulturhauptstadt 2021“, heißt es seitens des DSTT. Am Rundtischgespräch im Misc.-Kunstzentrum an der Titulescu-Uferstraße, im Raum der ehemaligen Zigarettenfabrik, nehmen auch die Spielleiterin Carmen Lidia Vidu und die ganze Besetzung der Inszenierung teil. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. Die Moderation der Diskussionsrunde übernimmt der Temeswarer Schriftsteller Robert Şerban.

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