Tarom will ausländischen Manager loswerden

Freitag, 05. Juli 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Auf einer Pressekonferenz hat der Aufsichtsrat von Tarom weiteren Druck ausgeübt auf den privaten belgischen Generaldirektor Christian Heinzmann. Dieser war schon vorher gezwungen worden, der Verkürzung  seines Vertrags um drei Jahre zuzustimmen, und zwar bis November 2013. Der Aufsichtsrat hatte ihm kürzlich einen Exekutivdirektor, Nicolae Demetriade, an die Seite gestellt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dan Pascariu, hat jetzt offen angegriffen: Er werde der Regierung vorschlagen, künftig auf solche Experimente zu verzichten. In der Presse wird darauf verwiesen, dass Heinzmann die Verluste von Tarom (236 Millionen Lei 2012) in diesem Jahr bereits um 30 Millionen Lei reduziert hat.

Kommentare zu diesem Artikel

Norbert, 05.07 2013, 23:33
Herr Sraffa ! Was sind sie denn von Beruf ,das würde ich gerne mal wissen. Ich habe ja schon des öfteren meine Tätigkeit hier genannt. Sie schreiben .BEI MIR WÜRDEN SIE NUR 2 Chancen erhalten. Bei ihnen würde ein deutscher Leser sagen. Der ist aus Rumänien abwehauen.Wahrscheinlich weil seine Mutter Deutsche wahr. Denn Sraffa ist italienisch.Hat Asyl bekommen.Auf gut Deutsch ,mal was anständiges zum Fressen. Was machen sie beruflich das außer einen Zigeuner jemand sie was fragt. Oder das sie was anzubieten hätten ,,das sie eine Entscheidung treffen könnten. Na da bin ich mal gespannt.Denn durch ihre mal so mal so Statements kann man nichts herauslesen. Was sind sie von Beruf Herr Sraffa..
Norbert, 05.07 2013, 23:25
Als ich die ersten Jahre von Stuttgart oder München nach Hermannstadt flog. Flog ich mit Tarom.Es waren kleine Maschienen ,so wie Bienen summten die .Ich hatte keine großen Ansprüche oder dachte darüber nach ob die Geschäfte machten. Sehr oft waren nur bis zu 10 Personen im Flugzeug.Ich glaube das diese Fluggesellschaft keine Chance hat. Dafür gibt es so viele davon.Auch hat sich das Monopol das sie hatten erledigt.Das können sie auch nicht mit einem Manager aus Belgien lösen.Wenn dann würde sich gewisse rbeitsplätze halten,wenn dies von einer großen Fluggesellschaft geschluckt wird. Aber das macht keiner.Deswegen werden die Pleite gehen..
sraffa, 05.07 2013, 15:56
Was sollen denn qualifizierte, gutwillige und leistungsbereite Mitarbeiter von TAROM über dieses Affengehabe dieser oberen Schranzen denken ?
Bei mir hätte diese Plage an der Spitze 2 Chancen erhalten : Die Erste und die Letzte.
Gerd, 05.07 2013, 14:22
Jeder-egal ob Ausländer oder Rumäne-der hier den Tango Korrupti nicht mittanzt wird kaltgestellt und die Regierung nimmt das nicht nur hin sondern Sie fördert und fordert das.Was die Öffentlichkeit betrifft-n u l l Interesse da ja jeder hier dieses Spielchen mehr oder weniger mitmacht.
sraffa, 05.07 2013, 11:43
Was da passiert scheint eine intrigante Gaunerei der alten Seilschaften in und um TAROM zu sein welche einen Störenfried loswerden wollen. Das Schlimme ist daß das von Regierung und Öffentlichkeit hingenommen wird. Heinzmann wurde unter Pascariu eingesetzt. Ich würde diesen Pascariu sofort an die Luft setzen.
Hanns, 05.07 2013, 10:35
Was wird dem Herrn Heinzmann vorgeworfen, dass man ihm unbedingt loswerden will? Dem obigen Bericht ist doch zu entnehmen, dass Herr Heinzmann Erfolge aufweisen kann. Na ja, wahrscheinlich will er bei diversen Gaunereien nicht mitmachen! Das ist typisch rumänisch - man patzt die Leute an ohne wirklich Gründe zu nennen.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*