Theaterkarten im Verkauf

Vier Premieren am Radu-Stanca-Theater

Dienstag, 26. August 2014

Hermannstadt – In Verkauf gesetzt worden sind die Karten für die Spielzeit 2014/2015 am Radu-Stanca-Theater. Die neue Saison beginnt am 14. September, das Theaterprogramm ist auf der Webseite www.tnrs.ro anzuschauen, die Karten können ebenfalls online (über eventim.ro) oder landesweit aus den Buchhandlungen Humanitas und Cărtureşti sowie den Handy-Anbieter-Läden gekauft werden.  Zum Auftakt der neuen Saison stehen vier Premieren und die Wiederaufnahme von erfolgreichen  Vorstellungen der deutschen und der rumänischen Sektion am Programm. Am ersten Veranstaltungsabend der neuen Spielzeit kommt die Vorpremiere des Stückes „Marat Sade“ von Peter Weiss in der Regie des Luxemburgers Charles Muller, dem Direktor des Escher Stadttheaters, auf die Bühne. Das Bühnenbild schafft Dragoş Buhagiar, zu den Darstellern gehören Marius Turdean, Adrian Matioc, Diana Fufezan, Serenela Mureşan und Ciprian Scurtea. Die Premiere des Stückes ist für den 1. Oktober vorgesehen. Die zweite Vorprmiere findet am Sonntag, dem 21. September, statt.

In der Regie von Anca Bradu und unter Beteiligung des Forschungszentrums im Bereich der Veranstaltungen (CAVAS) an der Lucian-Blaga-Universität sowie der Akademie für Dramaturgie Zagreb und des Csokonai Theaters in Debrecen wird Matei Vişniecs „De ce Hecuba?“ präsentiert. Die dritte Vorpremiere findet am 25. September statt (die Premiere am 3. Oktober), wobei es sich um Eugène Ionescos „Lecţia” (Die Unterrichtsstunde) handelt, die Mihai Măniuţiu inszeniert.
Für den 2. Oktober ist die Premiere von „Amadeus“ nach Peter Shaffer an der deutschen Abteilung geplant. Regisseur Gavril Pinte hat die Hauptrollen mit Daniel Plier (Salieri) und Wolfgang Kandler (Mozart) besetzt. Die Vorpremiere war im Juni gezeigt worden. Die erste Vorstellung der deutschen Sektion in der neuen Spielzeit ist „Panik – Männer am Rande des Wahnsinns“ von Mika Myllyaho in der Regie von Daniel Plier. Sie gelangt am 23. September im Studio-Saal (im Gewerkschaftskulturhaus) zur Vorführung.

Kommentare zu diesem Artikel

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*