Touristenverbände fordern Kürzung des Schuljahres

Donnerstag, 16. Mai 2013

Bukarest (ADZ) - Profitgier treibt in Rumänien besondere Blüten: Der Dachverband der Arbeitgeber aus der Tourismusbranche hat die Regierung allen Ernstes aufgefordert, die sowieso schon großzügigen Sommerferien hierzulande um mindestens zwei Wochen zu verlängern, damit „Familien mit Kindern von den günstigen Tarifen für Schwarzmeeraufenthalte im Zeitraum 1. bis 15. Juni“ profitieren können. Erst unlängst hatten sich die Tourismusverbände für die arbeitsfreien Brückentage im Staatssektor zwischen dem 1. Mai und den orthodoxen Ostern stark gemacht – eine Forderung, der die Regierung bekanntlich nachkam.

Kommentare zu diesem Artikel

Helmut, 17.05 2013, 12:53
@Manfred...kann ich vollkommen zustimmen.Jedoch dafür würde das Tourismusministerium endlich einmal eine(n)fachlich versierte(n) MinisterIn oder Staatssekräter benötigen.Leider steht zu Zeit eine vollkommen untaugliche Frau MARIA GRAPINI(PC) diesem Ministerium vor und behindert durch ihr Unwissen und ihre ständigen Störaktionen eine positive Weiterentwicklung.Leider stinkt hier der Fisch schon am Kopf.Wie lange wird diese Dame(Vertreterin einer 1% Partei innerhalb der USL)noch ihr fachlich schädliches Unwesen treiben können?MARIA GRAPINI hat sicher ihre Verdienste in der Textilindustrie ,besitzt viele Diplome usw.,aber diese befähigen sie nicht für eine Tätigkeit als Verantwortliche für den Tourismus in Rumänien.
Manfred, 16.05 2013, 21:25
Wenn die Touristikveranstalter endlich ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältniss hätten,würde man solch seltsame Vorschläge nicht machen.Man beschwert sich,das ausländische Touristen zu anspruchsvoll sind und wundert sich dann,das die Betten leer bleiben.Der Tourist,egal ob aus dem In-oder Ausland will erobert sein und seinen Urlaub geniesen!
Helmut, 16.05 2013, 13:44
Eine echte Schnapsidee.Die Tourismusverbände sollten sich lieber darum kümmern,daß die für Tourismus zuständige Ministerin delegat Maria GRAPINI (PC )endlich ordentliche und effiziente Arbeit leistet.Diese Dame befindet sich seit mehr als 5 Monaten im Amt und hat bis zum heutigen Tag nicht einen einzigen konstruktiven Beitrag zur Stärkung des Tourismus geleistet.Ihre öffentlichen Auftritte(bei Tagungen,Konferenzen) sind für die gesamte Tourismusbranche Rumäniens eins echte Peinlichkeit, skandalös und erschweren die Arbeit aller UnternehmerInnen und Unternehmung innerhalb dieser Branche.Ihre ständigen Beleidigungen gegenüber den besten Fachkräften des Landes müssen endlich ein Ende finden.Maria GRAPINI(PC) mag eine gute Textilingenieurin sein, jedoch sollte sie endlich erkennen ,daß sie für die Tourismusbrache ,auf Grund ihrer fachlichen Unkenntnis und ihrer äußerst schlechten charakterlichen Eigenschaften eine echte Belastung ist und dem gesamten rumänischen Tourismus großen Schaden zu fügt.Ein rascher freiwilliger Rücktritt,von ihrer Verantwortlichkeit für den Tourismus des Landes, wäre ein Gebot der Stunde.
Herbert, 16.05 2013, 11:29
Was soll dieser Blödsinn? Die Ferien sind in Rumänien schon jetzt viel länger als in anderen Ländern!

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