Udrea stellt Programm in Industrieruinen vor

Samstag, 04. Oktober 2014

Bukarest  (Mediafax/ADZ) – Die Kandidatin der Partei der Volksbewegung (PMP) für die Präsidentschaft Elena Udrea hat Donnerstag ihr Programm in einer verlassenen Bukarester Industrielandschaft vorgestellt – in den ehemaligen Republica-Werken, die seinerzeit 10.000 Angestellte hatten und jährlich 200.000 Tonnen Rohre für die Erdölförderung erzeugten. Schuld an dieser Misere sei die „rote Herrschaft“, insbesondere die PSD, sagte Udrea. Sie hingegen werde Rumänien wieder industrialisieren, 3,5 Millionen Arbeitsplätze schaffen, vor allem für die Jugend. Auch der Landwirtschaft werde sie Priorität einräumen. Die Bauernpartei (PNŢCD) war bei der Lancierung auch dabei. Das Programm von Elena Udrea heißt „Das schöne Rumänien“.

Kommentare zu diesem Artikel

norbert, 06.10 2014, 16:11
Die Rumänen schaffen ihre Arbeitsplätze selbst. .sie verlassen zu Millionen das kaka Land. ..Rumänien verliert durch höhere Sterblichkeit. .wenig Kinder. .und wegzug pro Jahr 300000 Menschen. .und dann liest man so irre Berichte. Wer soll die Rumänen ernst. ..nehmen..2020 werdens nur noch 16 Millionen sein..davon 5 Millionen Romas und 1 Million Ungarn und 5romanisierte. ..aber die rumänische Statistik geht in die andere Richtung. .noch nicht einmal die Bettler wollen dort bleiben...
Sraffa, 05.10 2014, 03:52
Sehr dummes Geseibere von dieser Ischi; die versucht nur mit ihren Sprüchen, primitive Reflexe zu aktivieren. Das sollte aber endgültig OUT sein ! Ab mit diesem Model in die Tonne !
Linares, 04.10 2014, 10:05
Dieses leere Geschwaetz traegt sicher nicht dazu bei, dass Udrea ihr miserables Ansehen verbessern kann. Wer produziert, braucht Maerkte, die seine Produkte abnehmen. Am Beispiel DACIA laesst sich erkennen, dass es fast 15 Jahre gedauert hat, Autos zu bauen, die in Massen verkaeuflich sind. Das funktionierte aber nur deswegen, weil Renault erst einmal fuer eine brauchbare Qualitaet gesorgt hat und weiterhin das Niedriglohnniveau in Rumaenien ausnutzt, damit die Fahrzeuge zum guenstigen Preis angeboten werden koennen. Wegen dieser niedrigen Entlohnung wandern aber qualifizierte Kraefte aus und stehen dem einheimischen Produzenten oder Dienstleister nicht mehr zur Verfuegung. Erkenntnis daraus: Die Schaffung neuer Arbeitsplaetze beginnt mit einer soliden, qualifizierten Ausbildung der Arbeitskraefte, mit deren angemessener Bezahlung und schliesslich mit dem Aufbau einer akzeptablen Sozialstruktur, damit die ausgebildeten Kraefte auch in unserem Lande bleiben.Das kostet viel Zeit, noch mehr Geld und last but not least eine konsequent auf dieses Ziel ausgerichtete Politik. Wen will also Udrea beeindrucken, wenn sie sich einen Arbeitsoverall anzieht und derartigen Quatsch erzaehlt ?
Manfred, 04.10 2014, 08:34
Elenas Märchenstunde-anders kann man das nicht bezeichnen.Wo ist die von Basescu garantierte Intelligenz der Dame?

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