Über 8 Milliarden Euro für Sanierung der Infrastruktur

Donnerstag, 25. Juni 2015

Bukarest (Mediafax/ADZ) - 8,25 Milliarden Euro: Diese Summe erhält Rumänien durch das EU-finanzierte Regionalentwicklungsprogramm POR im neuen Finanzierungszyklus von 2014 bis 2020 für die Erneuerung der Infrastruktur. Die EU-Kommission verabschiedete den Beschluss am Dienstag in Brüssel im Beisein der Ministerin für Regionalentwicklung, Sevil Shhaideh, und der rumänischen EU-Kommissarin für Regionalentwicklung, Corina Creţu. Knackpunkt: Im Finanzierungszyklus von 2007 bis 2013 wurden aufgrund der Verspätung vieler Projekte weniger Fördermittel abgerufen als vorgesehen. Deren verzögerte Fertigstellung wird nun mit Geldern aus dem neuen Finanzrahmen gesichert. Einbußen: etwa 3 Milliarden Euro.

Kommentare zu diesem Artikel

Sraffa, 25.06 2015, 14:20
Das Wirken der DNA kompliziert den Prozeß und verlangsamt daher die Erzielung eines Restergebnis.
Fazit : Rumänien ist ein reiches Land mit zu wenig Gefängnissen
Skeptikus, 25.06 2015, 13:31
Auch in den nächsten 7 Jahren wird nichts gemacht. Genau: man beschäftigt sich wieder mit stehlen...
Hanns, 25.06 2015, 12:28
Wieso verzögerte sich die Fertigstellung? Weil die Verantwortlichen mit STEHLEN beschäftigt waren!

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