Unternehmer von Wachstum zu Stabilität der Geschäfte

Konjunkturumfrage des Statistikamts für den Zeitraum August–Oktober

Freitag, 30. August 2013

Unternehmensmanager bremsen ihren Optimismus und setzen im Zeitraum August bis Oktober nur noch auf relative Stabilität. Symbolbild: sxc.hu

Bukarest (ADZ) - Die Unternehmensmanager bremsen ihren Optimismus weiter, je näher der Herbst rückt. Niemand setzt mehr auf Wachstum der Aktivitäten im Zeitraum August bis Oktober, sondern nur auf relative Stabilität. Das ergab die monatliche Konjunkturumfrage des Nationalen Instituts für Statistik (INS).
Die Manager aus der verarbeitenden Industrie zum Beispiel gehen von einer relativen Stabilität ihres Produktionsvolumens (Konjunktursaldo plus 4 Prozent) aus. Die Manager der Papierindustrie sehen sich mit einem Konjunktursaldo von 26 Prozent allerdings deutlich im Plus. Das Konjunktursaldo stellt das Verhältnis zwischen Optimisten und Pessimisten dar.

Auch die Zahl der Beschäftigten dürfte in der verarbeitenden Industrie relativ stabil bleiben (minus 4 Prozent), die Preise der Industrieerzeugnisse ebenfalls (plus 4 Prozent), heißt es weiter in der INS-Umfrage.
In der Bauwirtschaft bremst der Optimismus der Manager noch deutlicher ab, das Produktionsvolumen soll im Zeitraum August bis einschließlich Oktober bestenfalls stabil bleiben (Konjunktursaldo null Prozent), Auftragsbestand und Neuaufträge sind bei minus 4 Prozent. Die Preise hingegen dürften aber weiter moderat steigen und zwar um 5 Prozent. Die Beschäftigtenzahl soll relativ stabil bleiben (minus 5 Prozent).

Noch vor einem Monat setzten die Manager des Einzelhandels in der INS-Umfrage auf eine deutliches Wachstum ihrer Aktivitäten um 20 Prozent, jetzt sind sie bei nur noch einem Plus-Prozent in ihren Voraussichten für die drei Monate. Die Zahl der Beschäftigten bleibt stabil (plus ein Prozent), während die Preise zulegen (plus 12 Prozent).
In der Dienstleistungsbranche gehen die befragten Manager von einer relativen Stabilität des Umsatzes aus (Konjunktursaldo plus 3 Prozent). Die Beschäftigtenzahl sinkt moderat (minus 7 Prozent), die Preise bleiben stabil (plus 2 Prozent).

Kommentare zu diesem Artikel

Ottmar, 03.09 2013, 16:34
@Norbert das war wieder ein perfekter Beitrag zur Situation in Rumänien. Auch ich habe Sraffas Beispiel dass Rumänen die Hauptursache der wirtschaftlichen Misere in der Korruption des Landes sehen mehrfach zu hören bekommen. Ich diskutiere auch leidenschaftlich gern mit diesen Leuten. Oft sind es junge Studenten. Norbert und du glaubst es nicht ich kann mit denen diskutieren, denn Rumänen sprechen hervorragend ich sage wirklich hervorragend Englisch. Wie schliesst du jetzt daraus dass Sraffa Rumäne ist, wenn der doch auch englisch versteht, wie ich einmal mitbekam. Na ja Norbert da braucht es ein bisschen Hirn um so was zu erkennen Genauso hirnrissig sind deine Aussagen zur demografischen Entwicklung in Siebenbürgen. Sogar mit einer Abwanderung von 3 % per Jahr der rumänischen Bevölkerung aus Siebenbürgen sind 2020 immer noch mehr Rumänen als Ungarn + Roma dort angesiedelt. Zu Deiner Information, das ist nach meinen Berechnungen immer noch die Mehrheit. Kannst ja nachrechnen was ich aber bezweifle dass du das kannst. Also mein Rat an dich, lerne erst richtig rechnen es reicht 4 -5 Klasse Hauptschule, in Bayern hatten wir da bereits Dreisatz. Dann würde man dich ein bisschen ernster nehmen können wenn du so was beherrscht. Kopfrechnen können übrigens auch viele Rumänen wie auch junge Deutsche nicht aber Rumänen sprechen sicher fast alle besser Englisch als du und sprechen es besser als die meisten Deutschen.
Norbert, 31.08 2013, 20:21
Sehen sie Herr Sraffa ,man brauch ihnen nur mal 2 Minuten auf die Finger zu schauen.Und kann sofort erkennen.Das sie Rumänisch sind.Ein Deutscher spricht von Siebenbürgen und was die deutschen von der Sache halten. Sie sprechen von Rumänien dessen Haupstadt Bukarest ist. Und zitieren zwei junge Rumänen.Daher war und ist meine feststellung richtig.Das sie Rumänischer abstammung sind. Und wen sie in Deutschland sind,nur über ihre Betllerstellung Asyl bekommen .Sie benutzen die deutsche Sprache um sich nicht schämen zu müssen das sie Rumäne sind und der deutsche Staat den Bettler Sraffa aus Rumänien aufgenommen hat.Das zermürbt sie .Und desqwegen suchen sie in diesem Forum verzweifelt nach Leuten,die diese gespaltene Persöhnluichkeit wie sie besitzen. Sie schreiben nichts über die deutshcen Siebenbürger Sachsen.Sie können dementsprechend auch nicht zu diesen gehören. Sonst hätte man das irgendwo schon herausgelesen.Sie sind fgür mich hier in diesem Forum ein Schmarotzer,der je nach Seelenlage zwischen Rumäne und Deutschem die Lager wechselt. Sie sind kein Deutscher auch wenn sie hier auf Deutsch schreiben.- Sie sind romanisiert.Und das wissen sie .Gehen sie zu Arzt und lassen sie sich behandeln.Es ist nichts schönes ,wennn man ertappt wird ,das man eigentlich Rumäne ist.In Deutschland zu fressen hat. Und von hier aus mit sattem Bauch diese Nichtskönner von denen sie abstammen beobachten kann. Von allen hier die schreiben sind sie die größte Tulpe. A Typisch Rumänisch.Sie sollten in ihrer Zeitung ,einer rumänischen schreiben. Und nicht in einer Deutschen.
sraffa, 30.08 2013, 16:24
Es ist auch kein Wunder daß der Aufschwung nun den geordnetetn Rückzug antritt: Ein Land das es nicht schafft der Kleptokratie den Garaus zu machen wird weiterhin wie ein Wirt von Zecken langsam ausgesaugt; das alles kostete und kostet der Wirtschaft enorme Kraft die sie einfach nicht hat.
Ich hatte in Bukarest aber auch ein schönes Erlebnis : Zwei junge Leute auf der Straße erklärten zuerst die Korruption im eigenen Land als Ursache für die schlechte wirtschaftliche Verfassung. Na also, es gibt auch helle Köpfe !

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