Vasilescu verreißt Österreichs Kindergeldkürzung

Samstag, 27. Oktober 2018

Bukarest (ADZ) - Arbeitsministerin Olguța Vasilescu (PSD) hat am Donnerstag die tags davor vom Parlament in Wien verabschiedete „Indexierung“ der Familienbeihilfe scharf kritisiert, durch die im EU-Ausland lebende Kinder von in Österreich arbeitenden Eltern fortan deutlich geringere bzw. an das Kaufkraftniveau im Herkunftsland angepasste staatliche Beihilfen erhalten sollen. In einem Schreiben an die EU-Kommissarin für Beschäftigung, Arbeit und Integration, Marianne Thyssen, stellte Vasilescu klar, dass Bukarest sich gegen „jede Initiative ausspricht, die bei der Arbeitsfreizügigkeit gegen das Gleichheitsprinzip verstößt“.

Kommentare zu diesem Artikel

Peter, 28.10 2018, 10:22
Nach dem Gleichheitsprinzip ist die Vorgehensweise der Österreicher richtig, alle Kinder werden in dem Land in dem sie leben gleich behandelt. Alles andere ist reiner Mumpitz.

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*