Verkaufen wir nun unser Land oder nicht?

Mehr Besonnenheit in der Mediendiskussion zur Liberalisierung des Bodenverkaufs / Gründe zur Sorge gibt es dennoch

Dienstag, 17. Dezember 2013

Symbolfoto: sxc.hu

Unter den Beitrittsdokumenten zur EU, die Rumänien bis 2007 unterzeichnet hat, befindet sich auch die Verpflichtungserklärung, ab dem 1. Januar 2014 den Grundstücksmarkt zu liberalisieren. Das hat in diesem Jahr in national(istisch) orientierten Medien zeitweilig eine echte Hysterie ausgelöst, ähnlich wie in den 1990er Jahren, als man immer wieder den Ruf: „Wir verkaufen unser Land nicht!“ („Nu ne vindem ţara!“) hören musste. Besonnenere Publikationen sprechen vom „Mythos 2014“ und versuchen sich in objektiven Analysen der Lage, in welchen sie auch Argumente dafür bringen, warum die eifrig geschürte Angst vor einem Ausverkauf des Ackerlands und der Wälder Rumäniens unbegründet ist.
Diese Argumente lassen sich zu sechs Hauptargumenten zusammenfassen. Das erste: Ackerland, Grund und Boden konnten auch bisher in Rumänien käuflich erworben werden. Wer das vorhatte, der hat es längst getan.

Schrankenbauer Staat

Dazu musste ein Ausländer als natürliche Person seinen festen Wohnsitz in Rumänien haben, wenn er Grundstücke erwerben wollte, eine Firma bzw. Rechtsperson musste ihren Firmen-(Gesellschafts-)sitz in Rumänien haben. Letztere Option war die häufigste: Privatpersonen gründeten Firmen mit Gesellschaftssitz in Rumänien – ohne ihren Wohnsitz zu wechseln bzw. ohne die doppelte Staatsbürgerschaft anzunehmen – und konnten Grundstücke erwerben, je nach verfügbaren Mitteln. Dem Ausverkauf an Grund und Boden hat der rumänische Staat, der die Angst vor dem „Wir verkaufen unser Land nicht!“ nie so recht aus seiner Staatsphilosophie ausgemerzt hat, immer wieder vorzubeugen versucht. Auch jüngst. So etwa muss ein rumänischer Staatsbürger eine Art Vorkaufsrecht der Grundstücksnachbarn beachten, bzw. seine Verkaufsabsicht zuerst den Grundstücksnachbarn bekannt geben und erst wenn diese an einem Kauf nicht interessiert sind, dann kann er weiter und ohne Restriktion nach Käufern suchen. Es wurde ein richtiger Bannkreis von Restriktionen konstruiert, der Schritt für Schritt abzubauen ist, bevor ein Grundbesitz tatsächlich verkauft werden kann.

Es stimmt natürlich, dass der Grundbesitz in Rumänien viel billiger zu haben ist als im westlichen Ausland. Nur stellen sich die rumänischen Medien auch die Frage, ob Ackerland in Rumänien tatsächlich günstiger zu bearbeiten ist als im Ausland, zumal die billigeren Arbeitskräfte hierzulande in der Landwirtschaft wegen des hohen Mechanisierungsgrads viel weniger ins Gewicht fallen als in der Industrie bzw. der Lohnarbeit. Das ist das dritte Gegenargument der Besonnenen bezüglich eines Grundstückskauffiebers der Ausländer in Rumänien ab dem 1. Januar 2014. Außerdem diskriminiert die EU nach wie vor die osteuropäischen Mitgliedsländer ganz offen durch die geringeren landwirtschaftlichen Subventionen – die zudem in Rumänien nie zeitgerecht ausgezahlt werden, denn der rumänische Staat muss wohl immer erst selber ein bisserl mit den EU-Subventionen wurschteln. Außerdem gibt es in Rumänien viel weniger Regierungsprogramme im landwirtschaftlichen Bereich, die den Landwirten zusätzliche Subventionen zukommen lassen (subventionierte Produkte, wo der Staat einen Teil der Produktionskosten übernimmt, staatliche Bewässerungsprogramme usw.), also Konkurrenzvorteile verschaffen.

Die Logik der Wirtschaft

Zum dritten gibt es eine gewisse „Wirtschaftslogik“, sagen die rumänischen Medien, denn Rumänien importiert einen Großteil seines Bedarfs an landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Schweinehälften sind in manchen westeuropäischen Staaten – etwa Deutschland, Österreich, Ungarn – zeitweilig bis zu halb so teuer wie in Rumänien. Ganz einfach weil Rumänien zur Zeit nicht billiger produzieren kann. Die elementare Wirtschaftslogik sagt also, dass es weiterhin günstiger ist für die großen Fleischverarbeitungsbetriebe, im Ausland ihre Rohstoffe zu kaufen. Selbst Zwiebeln und Knoblauch werden in Polen bzw. China viel günstiger gezogen – trotz des Transportaufwands. Das Hinterherhinken Rumäniens in der Technologie macht auch in der Landwirtschaft vieles viel zu teuer. Aber Technologie kostet.

Viertens zahlt Rumänien immer noch seinen Tribut für die kommunistische Gleichmacherei, die seinerzeit Ion Iliescu dem Land bei der „Bodenrückgabe“ bescherte. Unter seiner Stabführung war das weitgehend eine Boden-Zueignung und führte zur extremen Zerstückelung des Ackerlands. Die rund 9,4 Millionen Hektar Ackerland Rumäniens sind zwar nicht mehr (u. a.) in 3,8 Millionen Subsistenzbesitztümer (von je 0,5 Hektar) aufgeteilt, sondern inzwischen auf geschätzte bloß 2,5 Millionen, aber die fehlende Bereitschaft zur Zusammenlegung des Ackerlands („Was, schon wieder eine Kollektivwirtschaft?!“) ist immer noch ein Riesenhandicap der rumänischen Landwirtschaft. Und wer hat schon Zeit und Interesse, sich eine größere Fläche Ackerland durch Kauf zusammenzuflicken? Auch in einem solchen Zusammenhang sollte mal der jüngste skandalumwitterte Bodenkauf der Familie des Staatspräsidenten Băsescu gesehen werden. Fakt ist – das sagen die Grundstücksmakler immer öfter – dass es in Rumänien kaum noch größere zusammenhängende Flächen zu kaufen gibt.
Nicht zuletzt die Frage der Kreditvergaben und der Zinsen für Kredite: In Westeuropa sind die Kreditverzinsungen unvergleichlich günstiger als in Rumänien. Außerdem funktionieren die Unterstützungsprogramme für kleine und große Farmen. In Rumänien redet man davon. Schon lange.

Zunehmend schlechtere Böden

Zu alldem kommt, dass sich die Böden in Rumänien nicht nur nicht vollständig von den chemischen Keulen der kommunistischen Zeit erholt haben – auch wenn viele seit Jahren brachliegen und bloß Disteln und Unkrautsamen produzieren – sondern dass sie zunehmend schlechter werden. Rechnet man die Angaben der Kreisämter für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (DADR) zusammen, kommt man auf etwa eine Million Hektar Ackerland, die übers Jahr brachliegen. Vor fünf-sechs Jahren sprachen die Landwirtschaftsämter in ihren Berichten sogar noch von rund drei Millionen Hektar Brachland.
Der schlimmer betroffene Teil sind die geschätzt 500.000 Hektar Land, die nur noch durch teure Rekuperationsmaßnahmen wieder nutzbar gemacht werden können, total degradierte Böden, die vom Staat als „unproduktives Land“ eingestuft sind. Diese werden überhaupt nicht zum Ackerland gezählt, aber weiterhin in den Statistiken geführt. Meist sind das Böden, die nie kultiviert waren, die „immer schon“ so existierten, ihrem Schicksal überlassen waren. Zwei Prozent der rund 24 Millionen Hektar Gesamtfläche Rumäniens.

Die größten solchen Flächen sind auf altem Kulturland in Westsiebenbürgen: im Verwaltungskreis Alba. 43.276 Hektar augenblicklich unnutzbares Land sind da vorhanden. Im Verwaltungskreis Klausenburg sind es 33.452 Hektar. Hinzuzufügen ist auch, dass ein (aber relativ geringer) Teil dieser Flächen Taubgesteinhalden und Rückstände von der Erzanreicherung aus dem siebenbürgischen Erzgebirge sind – Dinge, gegen die man in der Roşia-Montană-Bewegung der Umweltschützer ankämpft.
Dass die geringste unnutzbare Brachlandfläche in Bukarest zu finden ist (93 Hektar), das gehört zu den Normalentwicklungen Rumäniens: Es hängt eindeutig mit den Grundstückspreisen und -angeboten zusammen.

Übrigens steigt auch die verbaute Fläche in Rumänien zuungunsten der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen rasant an. 2000 betrug die verbaute Fläche Rumäniens 632.856 Hektar, zehn Jahre später waren 728.256 Hektar mit allerlei Bauwerken bedeckt. Das ergibt einen Rhythmus des Verbauens der Landschaft von mehr als 9500 Hektar pro Jahr oder einen jährlichen Zuwachs der verbauten Flächen von 15 Prozent. Inzwischen nähert sich die verbaute Fläche Rumäniens den 3,5 Prozent der Gesamtfläche des Landes. Das ist zwar noch nicht besorgniserregend (gemessen an anderen Ländern, wo die Verbauung der Landschaft schon viel früher begonnen hatte und nie durch restriktive Maßnahmen eingeschränkt war, weder durch Ortsanlage- und Verlegungspläne, noch durch „Dorfsystematisierungen“), aber auch das hat mit den Preisen der Grundstücke und der Liberalisierung des Bodenverkaufs zu tun.

Keine Wertverminderung durch Wassermangel

Eine akute Gefahr stellt inzwischen der Wassermangel für die Böden Rumäniens dar. Einerseits heißt es schon lange – und die Satellitenaufnahmen weisen es nach – dass manche Gebiete Rumäniens allmählich in einen wüstenartigen Zustand geraten. Auf den aus großer Höhe aufgenommenen Bildern sind sie bereits sandgelb eingezeichnet. Das hat mit dem Klimawandel zu tun. Mindestens soviel wie mit der Zerstörung der großen Bewässerungsanlagen in der Bărăgan-Steppe in den Jahren 1990-95.
Aber die Statistiken der Landwirtschaftsämter zeigen auch, dass einerseits die von Ceauşescu initiierten Maßnahmen – etwa zur Gewinnung von Ackerland durch Trockenlegung von Schwemmland, Sümpfen, Auen und dem Donaudelta – heute noch wirksam sind: Den größten Verlust an Wasser- und Feuchtflächen haben der Verwaltungskreis Tulcea und das Donaudelta verzeichnen müssen: 24.326 Hektar zwischen 1990-2010. 1990 waren im Verwaltungskreis Tulcea 366.458 Hektar mit Wasser bedeckt, 2010 nur noch 342.132 Hektar. An zweiter Stelle der Verluste an solchen Flächen liegt Brăila (7116 Hektar), aber dann folgt schon Sathmar (6789 Hektar), darauf die Donauanrainerkreise Ialomiţa (- 6315 Hektar), Konstanza (- 5410 ha) und Călăraşi (- 5130 ha).

Insgesamt hat Rumänien in zwanzig Jahren 70.000 Hektar wassergeflutete Flächen verloren (das ist fast genau dreimal die Gesamtfläche der Landeshauptstadt Bukarest) – und das nicht unbedingt zugunsten der Güte der Ackerflächen. Denn auch in gebirgigen Verwaltungskreisen werden durch die großzügige Förderpolitik der Produktion von alternativer Energie und den Bau von Kleinwasserkraftwerken Bäche angezapft, aufgestaut, „kontrolliert“ abfließen gelassen, was zu einer unnatürlichen Wasserzufuhr für die landwirtschaftlich genutzten Flächen führt und, durch die Abholzungen zwecks Einrichtung der Aufstaubecken, zu massiven Veränderungen am Oberlauf vieler Gewässer führt – mit bislang nicht überschaubaren Folgen für deren Unterlauf und die angrenzenden Ackerflächen.
Fakt bleibt, dass etwa ein Drittel der Wasserflächenverluste der letzten zwanzig Jahre in Rumänien in den gebirgigen Verwaltungskreisen verzeichnet wurden. Insgesamt 30 der 42 Verwaltungskreise Rumäniens – Bukarest mit eingerechnet – haben eine Verkleinerung ihrer Wasserflächen erlitten. Auch damit ist vielerorts die Güte des Ackerlands gesunken, ohne einen erheblichen Einfluss auf die Grundstückspreise auszuüben.

Kommentare zu diesem Artikel

dtLandwirt, 24.12 2013, 01:13
Laut den offiziellen Statistiken werden in Rumänien 7% Ackerland von "Ausländern" bewirtschaftet, lokal teilweise anteilig etwas mehr, aber nicht über 15%. Als deutscher praktizierender Landwirt in Rumänien sehe ich natürlich die rumänischen Kollegen und kann zunehmend feststellen, dass Sie Ihre Hausaufgaben machen und ihre Kulturen den unseren (und die der anderen Ausländer) oft in nichts mehr nachstehen. Dabei spreche ich nicht von Subssistenzlandwirtschaft, sondern von rumänischen Familien-, Mittel- oder Großbetrieben mit 50 ha aufwärts, die stetig und gesung wachsen. Wer Anfang November die landwirtschaftliche Fachausstellung Agritehnica in Hannover besucht hat, der hat nicht selten auch die rumänische Sprache gehört. Auch in anderen Wirtschaftsbereichen habe ich beobachtet und bin der Meinung, dass kein Rumäne auf uns Ausländer gewartet hat. Klar haben wir ein großes Problem, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Wir versuchen Sie selber zu schulen und uns der Mentatlität und Moral anzupassen, immerhin bin ich der "Ausländer".
@Herr Kremm, besonders den ersten beiden Punkten stimme ich zu, sehe darin trotz Mehraufwand aber auch die Chance, die Flächen schneller zu arrondieren. Eine Anmerkung zu den "schlechten" Böden; nach mer als 20 Jahre Brachland versauern die Böden, so dass bei niedrigen ph wichtige essentielle Elemente für das Pflanzenwachstum wie K und P festgelegt werden. Die Aufbereitung zu zweifelsohne guten Ackerböden dauert Jahre und ist teuer, so dass eine Wertsteigerung vielerorts neu bewertet werden sollte.
In dem Sinne, Frohe Weihnachten!
Deutscher, 19.12 2013, 11:48
Wo wäre denn Rumänien ohne Ausländer die sich dort angesiedelt haben und auf der verlängerten Werkbank produzieren. Wo wäre denn die übrige Rumänische Landwirtschaft, wenn man sie überhaupt so nennen kann, ohne ausländische Investoren die dort Landwirtschaft betreiben und zeigen wie es richtig geht. Die Stimmen in diesem Forum zeigen nur wie sich 99 % der Bevölkerung verhalten. Weiter so wie in der Vergangenheit und ja nichts ändern. Einen Rumänischen Bauern etwas beizubringen ist aussichtslos. Das Verhalten zeigt, das man aus der Geschichte Rumäniens nichts gelernt hat, wie schlimm sie auch war. Mit der Geschichtsaufbereitung passiert so gut wie nichts in diesem Land, wie soll sich da was ändern. Alle Klaus , Nobert, Don Emilio sollten sich mal fragen warum über 2 Mio. Rumänen im Ausland arbeiten und warum Junge Leute entweder in die Stadt oder ins Ausland wollen und warum fast niemand Landwirtschaft in Rumänien studiert ? Schon mal nachgedacht, bevor man als Antwort nur Mist schreibt, weil man glaubt die Zukunft ist rosig in diesem Land ?
Manfred, 18.12 2013, 23:18
Deutscher hat nicht unrecht.Wie soll ein Kleinbauer einen großen Betrieb bewirtschaften können?Ohne Technik,ohne Personal,ohne know how....
edel, 18.12 2013, 12:45
@Deutscher: Kurzfassung: depp, depp, depp
Don Emilio, 17.12 2013, 23:43
Sehr geehrte Damen und Herren,
na ja, wo Deutscher drauf steht, muß nicht Deutscher drinn sein. Aber wenn ja, warum denn so gehässig? Stuttgart 21, Berliner Flughafen, Hamburger Oper, ? Hä?
Und Herr "Deutscher", ich wohne schon 18 Jahre in Rumänien, freiwillig! Was sind zwei Jahre? Sicher waren Sie zwischendurch bei der Mamma in Deutschland um zu weinen.
Herr Norbert: "wie wir deutschen", wie wir Deutschen! Groß,
Hallo!
Und Herr Klaus: namen groß: Namen! Wir als ausländer? Groß: Ausländer, bitteschön!
Nein ist das ein Elend. Ich glaube, die Kommentatoren saufen doch zuviel Zuica! Also Tuica!
Nix für ungut.
Dr. Singer, 17.12 2013, 19:50
Herr Klaus, sie sollten sich ruhig mal mit der Geschichte Rumäniens beschäftigen. Dieses Volk hat immer versucht sich an grössere Nationen anzubiedern und dabei immer den Kürzeren gezogen. In der jüngsten Zeit hat sich Rumänien an die USA verkauft und versucht über die EU sich zu finanzieren. Man kann sich vorstellen was daraus wird bei den Pappnasen die dort herum laufen. Den Bauern die Subsistenzwirtschaft betreiben ist das völlig egal, ähnlich wie in Russland. Das Volk sagt wir machen sowieso was wir wollen und ihr könnt so tun als ob ihr uns regieren wollt.
Superbayer, 17.12 2013, 18:49
Klaus, am besten du hältst die Bappn, wenn du di net auskennst. Si esan halt selber Schuld die Rumänen wenn sie nichts aus ihrem Glump machen. Schnaps saufen und feiern können sie, aber dann lässt es aus. Ich war auch schon dort und muss sagen das ist hoffnungslos, da fällt eher Weihnachten auf Ostern bevor die richtig Landwirtschaft betrieben können.
Bayer, 17.12 2013, 18:43
I als Bayer muss sagen das der Klaus schon ein Wichitgtuer ist, wahrscheinlich kann er no net amal sein Hosentürl selber zumachen, der Wichtel. Und wenn ein Deutscher Deutsch ist dann bleibt er es auch, hast mi, Und die Geschichte interessiert mi net, wenn sie selber nicht daraus lernen, die Wichtelmänner
Deutscher, 17.12 2013, 18:38
Um die Geschichte eine Landes kann man sich nicht kümmern, dass müssen die Bewohner dieses Landes tun und ich äussere Kritik konstruktiv wenn ich sage das die Rumänen keine Bauern sind. Da ich nun mal 2 Jahre dort gelebt habe kann ich das durchaus realistisch beurteilen und sehe in absehbarer Zukunft keine Änderung auf diesem Gebiet. Die einzigen Bauern die vor Ort sind, sind Ausländer, wie Deutsche, Holländer, auch Österreicher, die dort Landwirtschaft in grossem Stil betreiben, aber dies richtig gut. Die Realität ist manchmal hart, es ist deswegen besser wenn man die Dinge so sieht wie sie nun mal sind und keine Märchenstunde hier abhält
Norbert, 17.12 2013, 17:59
Herr Klaus ,der Herr Deutscher denkt so wie fast alle deutschen .Vielleicht bedenken sie mal wieviel Geld aus dem deutschen Geldbeutel für diese Nichtskönner fließt.Wir deutschen sind jetzt sehr froh.Das der EU Haushalt bis 2020 über 60 Milliarden gekürzt wurde. Wir deutschen sind sehr froh.Das dieses Nichtskönnerland rund um die Uhr von der EZB IWF EU kontrolliert wird. Wir deutschen freuen uns darüber das 2014
ein EU Staatsanwalt geschaffen wird die selbständig inEUropa ermittelt anklagt und verurteilt. Wegen der Veruntreung von Steuergeldern. Na dann mal Prost diesem rumänischen Klaustaat..Wir warten nur noch ab bis die Ungarn dem Beispiel der Schotten folgen.Sie haben ja schon gehört Herr Klaus !!! Die Schotten stimmmen 2014 den Ausstieg aus Grosbritanien ab. So oder ähnlich werden es die Ungarn machen.Die Zeit spielt da klar für sie. Die Ungarn haben eine eigene Identität- Und die rumänische Politik hat nichts aber auch gar nichts den Ungarn anzubieten. Und deswegen wird dies so kommen.Wir fahren ja nicht hauptzächlich nach Rumänien Herr Klaus .Wir fahren nach Siebenbürgen in die Siebenbürger KUltur und Geschichte.Rumänien spielt da keine große Rolle. Das besuchen wir so wie wir deutschen alle Länder dieser Erde besuchen..

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