Verkehrstote und Selbstmorde leicht rückläufig

Donnerstag, 30. Mai 2013

Bukarest (Mediafax/ADZ) - Laut Statistik des rechtsmedizinischen Instituts „Mina Minovici“ (INML) fielen über die Hälfte gewaltsamer Todesfälle – fast 5000 im Jahr 2012 – auf Verkehrsunfälle (28 Prozent) und Suizide (27 Prozent). Häufigste Todesursachen: Erschlagen, Erhängen und Vergiftung. Letztes Jahr wurden 489 Morde, 2163 Verkehrsunfallopfer, 219 tödliche Arbeitsunfälle und 2753 Selbstmorde verzeichnet.

Häufigste Suizidmethoden sind Erhängen (82 Prozent), Vergiften (6 Prozent) und Todessturz (5 Prozent), mit nur geringen Variationen in den letzten acht Jahren. Insgesamt ist die Selbstmordrate in Rumänien seit 2010 leicht rückläufig: 2010 waren es noch 3050 Fälle, 2011 wurden 2784 Suizide gezählt. Ähnliches gilt für Verkehrsunfallopfer.

Kommentare zu diesem Artikel

ottmar, 30.05 2013, 20:25
Ich kann diese Statistik nicht ganz teilen. Von den 2163 Verkehrsunfallopfer, wuerde ich 20% als Suizidopfer ansehen,(Suizid wegen fehlenden Hirns bei gleichzeitiger unwissentlicher Todesfahrt zum Selbstmord ) und 20 % als Mordopfer fahrender Deutscher Edelwaffentrager (Rollende Waffen miut 4 Raedern Deutscher Bauart) ebenfalls von hirnlosen Potenten rumaenischen Obermachos sehen

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