Verteidigungsminister stimmt Tausch zu

Premierminister Victor Ponta überbrachte in Hermannstadt gute Nachrichten

Samstag, 27. Juli 2013

Im Hermannstädter Kreisrat traf Ponta (Mitte) auf Kreisräte, Bürgermeister und Vertreter von Institutionen und Unternehmen (v. l. Ovidiu Sitterli, Mircea Duşa, Ioan Cindrea, Klaus Johannis). Foto: Holger Wermke

Hermannstadt - Premierminister Victor Ponta hatte gute Nachrichten im Gepäck. Bei seinem Besuch in Hermannstadt/Sibiu am Donnerstag verkündete er eine Einigung zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Hermannstädter Rathaus bezüglich des Grundstückstauschs für den Neubau eines Notfallkrankenhauses. Neben zahlreichen politischen Terminen nahm Ponta am Abend an der Eröffnung der Hermannstadt-Rally teil.

Der Hermannstädter Bürgermeister Klaus Johannis konnte zufrieden sein. Der von ihm seit mehreren Jahren angestrebte Neubau eines Krankenhauses scheint der Realisierung ein entscheidendes Stück näher gekommen zu sein. Das Verteidigungsministerium habe dem von der Stadt vorgeschlagenen Tausch eines Grundstücks zugestimmt, verkündete Premierminister Victor Ponta am Donnerstag anlässlich seines Besuches in Hermannstadt. Voraus ging ein Vor-Ort-Besuch von Johannis und des ebenfalls anwesenden Verteidigungsministers Mircea Duşa. Dieser erklärte, dass es „nicht normal sei, ein ungenutztes Grundstück verfallen zu lassen, statt es von der Gemeinde im öffentlichen Interesse nutzen zu lassen“. 

Konkret geht es um ein etwa 100 Hektar großes Grundstück an der Poplaker Straße/Calea Poplăcii, das von der Armee nicht mehr genutzt wird. Das Hermannstädter Rathaus bietet im Gegenzug ein gleichgroßes Grundstück auf der Thalheimer Höhe/Dealul Dăii. Verteidigungsminister Duşa ergänzte auf der Pressekonferenz im Hermannstädter Kreisrat, die getroffene Vereinbarung sehe eine Beteiligung der Stadt an der Modernisierung des bestehenden Schießplatzes bei Poplacă vor. Eine Stellungnahme zu konkreten Details der Vereinbarung lehnte der Minister ab. Zugestimmt hat Duşa ebenfalls einem Projekt des Kreisrates. Dieser plant die Errichtung eines neuen Terminals auf dem Hermannstädter Flughafen, für den Teile des militärischen Bereichs des Flughafens benötigt werden.

Neben Einzelgesprächen mit Johannis, Kreisratspräsident Ioan Cindrea und Präfekt Ovidiu Sitterli nahm Ponta an einem Treffen mit Kreisräten, Bürgermeistern des Kreises sowie Vertretern zahlreicher Institutionen und Unternehmen zusammen. Unter den Teilnehmern waren der Vorsitzende des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien, Dr. Paul Jürgen Porr, der Vorsitzende des Siebenbürgenforums, Martin Bottesch, oder der Frecker Bürgermeister Arnold Klingeis. Ponta versprach den anwesenden Bürgermeistern Mittel zur Fortführung begonnener Projekte.

Kommentare zu diesem Artikel

Mandiga, 29.07 2013, 21:58
Ja, Norbert. Wir wissen bereits. Wo du doch dieses Land so hasst, und alle unfähig sind, kommt du doch hierher um geschäfte und urlaub zu machen. Und zu deiner - wie du oft hervorhebst - gazellenhaften, jungen Polizistin aus Arad, mit der du unterwegs bist. Ich habe mich in meiner Heimatstadt Arad mal bei kompetenten Leuten umgehört. Derzeit machen aus der gesamten Arader Polizei nur fünf Frauen Urlaub: und die sind alle über 45. soviel zu "jung", über schönheit lässt sich streiten...
Norbert, 29.07 2013, 14:15
Herr Don Emilio.Ich fahre seit 15 Jahrewn mehrmals im Jahr beruflich auch privat nach Rumänien.Im Moment bin ich am schwarze Meer in Urlaub.Am Anfang vor 15 Jahren sagte mir mein Freund der aus Siebenbürgen stammt. Norbert ich gebe die einen guten Rat. Du bist Westdeutscher du gehtst mit zu positiv in dieses Land. Das kannst du machen wenn du nach Österreich in die Schweiz oder wo anders hinfährst. Am besten du sagst nur ja und Amen ,kontrolierst wenn du bewruflich bist mehrmals alles.Und privat machst du nix anderes wie Urlaub. Dann bist du imun . Herr Don Emilio heute bin ich gegenüber den Anfangsjahren genau auf dem Level dieses guten Rates. Ich mache Urlaub mit einer schönen schönen jungen Rumänien am schwarzen Meer. Da lassen wir es krachen. Über alles andere was man hier in dieser Zeitung ließt können sie sich zu 90 Prozent nur lustig machen ,weil dies für Menschen die aktiv im Leben stehen unnormal ist so einen Scheiß zu lesen. Da der liebe Gott in Mainz gerne mal e Schöppsche trinkt können uns diese Nichtskönner nix anhaben. Wir sind zu stark für diese Klauer und Stehler.Das ich hier in diesem Forum auf Menschen treffe ,die nix aber auch gar nix mit den vielen vielen Siebenbürger Sachsen zu tun hat. Das hat mich schon verwundert. Der Herr Sraffa schreibt ja auch nicht das er ein Sachse ist. Er ist ein romanisierter Deutscher. Wahrscheinlich ist der Vater Rumäne ,die Mutter hat einen deutschen Namen und so ist hier im Asyl aufgenommen worden.Er hat ein Identifikationsproblem. ER weiß nicht soll ich mich als Deutscher geben oder als Rumäne.Lese sie mal seine Komentare nach ,da weden sie das genau herauslesen klönnen. Was man schreibt ,schreibt man.Und als Mainzer schreibt man gern die Wahrheit. Was soll da ein Sraffa dageegenhalten können. NIx. DEr ist wie einWiesbadener auf der Mainzer Fassenacht. Langweilig ,fad unsexi. Allso ein romanisierter Deutscher , Langweilig.
Norbert, 29.07 2013, 14:00
Den Rumänen fällt pardu nix ein. Da tauschen die Grundstücke aus.Nur deswegen weil die Kosten sie zu reparieren zu hoch sind. Ich habe da einen viel besseren Tausch .Da würde mich die Romas zu ihrem neuen König wählen. Siebenbürgen gegen Bettelplätze in den deutschen Innenstädten.Na da haben die Romas was davon. Und Siebenbürgen wird zu einer blühenden Landschaft. ...
Don Emilio, 29.07 2013, 00:55
Sehr geehrter Herr Norbert,
seit mich der, oder die "scrafa", mit der geballten Ladung der Intelligenz so verschreckt hat, schreibe ich keine Kommentare mehr (hin und wieder), lese sie aber gerne.
Aber für die Bezeichnung "Staubwedler" für Ponta, sollten Sie sich das Copyright sichern lassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Don Emilio
Norbert, 28.07 2013, 14:08
Im obigen Bericht steht das deutsche Bürgermeister den Staubwedler Pronto bitten um Geld für die weiterführung von Projekten.DIESEN Bürgermeister sollte man in DEUTSCHLAND DAS rECHT AUF sCHMERZENSGELD ZUGESTEHEN.dAS SIE BEI EINEM RUMÄNEN um Geld betteln müssen.Das sind ganz arme Schweine aus deutscher Sicht.Die brauche kein rumänisches GELD ,DAS KÖNNEN SIE AUCH IN Euro aus DEUTSCHLAND BEKOMMEN.

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